„Runder Tisch" für ehemalige Heimkinder

BERLIN. (hpd) Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat nach zweijähriger Arbeit einstimmig einen Beschlussentwurf verabschiedet, der die Einrichtung eines „Runden Tischs" formuliert, um die weitere Aufarbeitung der Thematik der Heimkinder während der Zeit der „schwarzen Pädagogik" zu ermöglichen.

Auch 2009 wieder ein "Marburger Leuchtfeuer"

MARBURG. (HU/hpd) Auch 2009 wollen die Stadt Marburg und die Humanistische Union (HU) wieder das "Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" verleihen. Deshalb rufen sie dazu auf, BewerberInnen für diese Auszeichnung vorzuschlagen.

HVD – Erstunterzeichner „Berliner Erklärung“

BERLIN. (hpd) Auf der Veranstaltung des Bundesforums Familie zum Projekt „Kinder brauchen Werte“ sprach der HVD heute ein Grußwort. Darin wird die „Berliner Erklärung“ der Steuerungsgruppe des Bundesforums gewürdigt. Dieses Projekt wurde seitens des Berliner HVD durch die Abteilungen der Bereiche Kindertagesstätten und Jugend über zwei Jahre begleitet.

Angriff mit unsachlichen Zuordnungen

(hpd) Der Berliner Philosophie-Professor Richard Schröder formuliert in seinem Buch „Abschaffung der Religion? Wissenschaftlicher Fanatismus und die Folgen" seine Einwände gegen die Gentheorie und Religionskritik von Richard Dawkins. Durchaus überzeugenden Argumenten zu Auffassungen, Lücken und Widersprüchen im Werk des Evolutionstheoretikers stehen aber unangemessene Polemiken, Unterstellungen und Verzerrungen aus religiöser Sicht gegenüber.

Humanistische Gedenkfeier

STUTTGART. Am gestrigen Totensonntag, 23. 11, veranstalteten Die Humanisten Württemberg eine eindrücklich gestaltete musikalische Feierstunde. Im Mittelpunkt stand das Gedenken an die 62 in diesem Jahr verstorbenen Mitglieder des Verbandes, deren Namen auch verlesen wurden.

Weltliche Totengedenkfeier

BRAKE. (hpd) Auch in diesem Jahr fand in Brake zum Totensonntag eine öffentliche weltliche Totengedenkfeier statt. Der Humanistische Verband Wesermarsch trat als Veranstalter auf und kam damit dem breiten Bedürfnis in der Bevölkerung nach, an den „traurigen Tagen“ im November der Toten zu gedenken.

Berichte über Flüchtlingskinder frei erfunden?

MEDIEN. (hpd) Seit einigen Wochen bereist die österreichische Buchautorin Maria Blumencron (*1965) die Lande, um auf groß angelegter Lesetour ihr im Frühjahr 2008 bei Dumont erschienenes Werk „Auf Wiedersehen, Tibet" vorzustellen. Sie berichtet darin von ihren Erlebnissen als Fluchthelferin in Tibet. Wer sich die Details ansieht, gewinnt schnell den Eindruck, dass da etwas nicht stimmen kann.

Notizen aus Belgien

BELGIEN. (hpd) Unter anderen mit Berichten darüber, wie in den USA der belgische Bierteufel ausgetrieben wird, warum nur niederländischsprachige Tote bestattet werden dürfen, weshalb Imame nur schwer auszubilden sind, wie Antwerpen sich über den Sankt Nikolas streitet, dass das christliche C überall verschwindet, wie Darwin gegen Gott verteidigt wird und warum Vater Samuel vor Gericht steht.

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Rezension

Fremde Feinde

Verhaftet, angeklagt, hingerichtet. Der Prozess gegen Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti gilt als einer der unfairsten der amerikanischen Justizgeschichte. Die Beweislage, die den beiden italienischen Einwanderern die Schuld an einem Raubmord gab, war brüchig. Sie mussten am 23. August 1927 sterben – trotz weltweiter Proteste. Waren sie unschuldig?

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Wenn öffentliche Stellen ein Bild von Musliminnen zeichnen, das Islamisten in die Karten spielt

„Wir müssen uns diversitätssensibel aufstellen. Unsere Angebote sollen Migranten und Muslime ansprechen.“ − „Stimmt. Lass uns ein Bild mit einer Frau mit Hijab auf unsere Homepage setzen!“ Doch dies wird weder der Realität von Migration noch der von Musliminnen gerecht. Letztlich erweist es der Gleichberechtigung einen Bärendienst. Und Islamisten werden sich die Hände reiben.

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Aufregung im Wahlkampf von Sachsen-Anhalt: Der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit Thomas Rachel wirft der Partei Die Linke vor, in ihrem Wahlprogramm den christlichen Glauben zu diffamieren und evangelikales Christentum mit Jihadismus gleichzusetzen. Bei genauer Lektüre erweist sich jedoch weniger das Wahlprogramm, denn Rachels Interpretation als fragwürdig.

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Streit um IStGH spitzt sich zu

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