(hpd) Der Kirchengeschichtskritiker Karlheinz Deschner legt den zehnten und letzten Band seiner „Kriminalgeschichte des Christentums“ vor. Auch hier präsentiert er erneut ein anderes und kritischeres Bild der Geschichte von Christentum und Kirche, ohne dabei zwar auf bestimmte methodische Probleme näher einzugehen, doch „… niemand muss sich mehr täuschen lassen.“
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BERLIN. (hpd) Wenn man sich der Mühe unterzieht, die kompletten 549 Seiten des "Armuts- und Reichtumsberichts" und nicht nur den zusammengestrichenen Einleitungstext liest, kommt man zu der Erkenntnis, dass er viele Dinge aufzeigt, denen selbst ein Gesellschaftskritiker zustimmen kann. Es scheint, als hätte hier der "korrigierende" Rotstift nicht alle brisanten Aussagen erreicht.
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(hpd) …zu gesegneter Teigware. Jörg Schneider hat bereits, unter anderem, für den Eulenspiegel und die Titanic geschrieben sowie Gags für die Harald Schmidt Show geliefert. Jetzt ist ein Buch von ihm erschienen, hinter dessen Titel, „So komme ich in die Hölle“, man erst mal alles Mögliche erwarten könnte. Es ist ein etwas anderes Buch der Gattung Religionskritik.
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OBERWESEL. (hpd/gbs) Mit dem soeben erschienenen zehnten Band der "Kriminalgeschichte des Christentums" hat Karlheinz Deschner seine monumentale Anklageschrift gegen die "Religion der Nächstenliebe" abgeschlossen und damit sein religions- und kirchenkritisches Lebenswerk vollendet.
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(hpd) Gestern nahmen viele Medien die Veröffentlichung des Berichtes über die Misshandlungen und den sexuellen Missbrauch im Kloster Ettal zum Anlass, empört auf die Zustände zu reagieren. Doch einige von ihnen versuchen tatsächlich, eine Art "Entschuldigung" für diese Zustände zu finden.
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WIEN. (hpd) Ein neuer Papst wird gewählt. Die Reformkatholiken bieten ihre Vorstellungen einer mehr oder weniger desinteressierten Öffentlichkeit dar. Manche der Forderungen wirken nicht nur auf den ersten Blick wie Romantisiererei im Spät-Hippie-Look, sind im Kern jedoch traditioneller katholischer Totalitarismus.
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ARNSDORF. (hpd/fowid) Nicht nur in der beständig sinkenden Zahl der formellen Kirchenmitglieder zeigt sich der Rückgang der Bedeutung des Christentums in Deutschland, auch die Selbsteinschätzung der eigenen Religiosität, die sinkende Kirchganghäufigkeit und die Seltenheit des Tischgebets verdeutlichen die Selbst-Säkularisierung der Menschen.
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USA. (hpd) Kaum ein anderes Ereignis hat im Februar für so viel Aufsehen gesorgt, wie der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. Das erste Mal seit dem Mittelalter hat sich ein Bischof von Rom zu diesem Schritt entschlossen. Die Entscheidung und die anstehende Papstwahl sorgten auch in den USA für Gesprächsstoff. Außerdem wurden die amerikanischen Pfadfinder Mittelpunkt einer Debatte.
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WIEN. (hpd) Ein Fußballfan outet sich auf offener Straße als Rechtsextremist. Ein persönliches Erlebnis offenbart die hässlichen Seiten der Wiener Seele. Und lässt die Vermutung plausibel erscheinen, dass manche Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind.
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KÖLN. (hpd/fhs)) Der säkular humanistische Literaturpreis für junge Lesben und Schwule, JULIT:))), wurde zum vierten Mal verliehen. Das Thema dieses Jahr war: Wie passen Lesben und Schwule in die Evolution? Wow, mit diesem Motto taten sich die diesjährigen JULIT:)))-Teilnehmer und –teilnehmerinnen schwer.
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POUGHKEEPSIE/USA. (hpd) Weil christliche Fundamentalisten auf dem Gelände ihrer Hochschule gegen Schwule und Lesben predigen wollen, handeln die Studenten: Für jede Minute Hetze sammeln sie Geld für die Opfer homophober Gewalt – insgesamt bereits über 80.000 Dollar.
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MÜNCHEN. (hpd) Trotz schlechter Lehrerausbildung wird der Ethikunterricht in Bayern bei den Schülern immer beliebter. Ob sich aber an dem politischen Stiefmütterchendasein des Schulfachs etwas ändern wird, ist sehr die Frage. Offensichtlich fehlen dazu das Interesse und der Wille. Auch, wenn die LandesschülerInnen Vereinigung anderer Auffassung ist.
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MARBURG. (hpd/hu) Öffentlich über Gott zu reden, ist in den meisten Ländern durchaus üblich. Die Existenz Gottes aber grundsätzlich zu bestreiten, ist nach Beobachtungen von Peter Henkel dagegen mit einem gesellschaftlichen Tabu belegt.
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WIEN. (hpd) In Österreich könnte es einen Ethikunterricht für alle geben – oder auch nicht. Die politische Willensbildung ist nicht abgeschlossen. Die Verfechter diverser Konzepte bringen sich vor allem über (Gast-)Kommentare in Zeitungen in Stellung. Mit teils skurrilen Blüten.
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(hpd) Vor fünf Jahren machte das „Ferkelbuch“ gerade Furore. Das Jugendbuch „Gott gibt es wohl nicht“ des schwedischen Autors Patrik Lindenfors geht auch davon aus, dass es Götter nicht gibt und Ungläubigkeit in erster Linie Freiheit bedeutet. Trotzdem dürfte es kaum ins Visier einer wildgewordenen Familienministerin geraten.
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