RUSSLAND. (hpd) Auf Beschluss der Stadtduma soll Wolgograd künftig wieder (zeitweilig) nach dem ehemaligen Sowjetdiktator Josef Stalin benannt werden, wie bereits von 1925 bis 1961. Damit erfahren die Veteranen der Roten Armee Würdigung, die der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg eine verheerende Niederlage beibrachten. Am 2. Februar 1943 siegte die Rote Armee in Stalingrad.
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VATIKAN. (hpd) Erzbischof Müller, Ratzingers Nepot und zurzeit Vorstand der Glaubenskongregation, hat am Wochenende in einem Zeitungsinterview eine „Pogromstimmung“ gegenüber der katholischen Kirche in Deutschland ausgemacht. Ich traue meinen Augen und Ohren nicht. Ist der Mann noch bei Verstand?
Ein Kommentar von Horst Herrmann
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BERLIN. (hpd) Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG 6 C 6.12 - Urteil vom 30. Januar 2013) hat für die Einrichtung eines privaten Gymnasiums nur für Jungen im Land Brandenburg den Weg freigemacht. Träger dieser Einrichtung wird eine dem erzkatholischen Opus Dei nahe stehende "Fördergemeinschaft der Schulen in freier Trägerschaft e.V." sein.
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BERLIN. (hpd) An diesem 30. Januar jährt sich die Machtergreifung der NSDAP zum 80. Mal. Dennoch war der zum Reichskanzler ernannte Hitler nicht vom ersten Tag seiner Amtszeit an ein Diktator. Zwar hatte er ausreichend viele Wähler hinter sich, um zum Kanzler aufzusteigen, doch längst noch nicht genug Milieus auf sich eingeschworen, um eine totalitäre Diktatur zu errichten. Vor allem viele Katholiken blieben gegenüber der NSDAP kritisch eingestellt.
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BERLIN. (hpd) Nicht schon wieder eine Ausstellung zur Ur-Schuld der deutschen Nazivergangenheit und deren Gräueltaten... das sind so die ersten Gedanken gewesen, als ich eine Einladung zur Vernissage „Die Mädchen vom Zimmer 28“ erhielt. Trotzdem ging ich in die „Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft“ ... und das war gut so!
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FRANKFURT/M. (hpd/sh) Am 18.01.2013 lud die gbs Rhein-Main – Säkulare Humanisten (in Zusammenarbeit mit DiKOM e.V.) erneut zu einer Autorenlesung im Saalbau Gallus ein. Diesmal mit Philipp Möller, dem Pressereferenten der Giordano-Bruno-Stiftung, der sein Erstlingswerk „Isch geh Schulhof“ vorstellte.
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BERLIN. (hpd) Die in Millionen Jahren entstandene fossile Energie wird binnen kurzer Zeit erschöpft sein. Dabei haben wir wenig bedacht, inwieweit die fossile Energie mit der Idee der menschlichen Freiheit verbunden ist. So Dipesh Chakrabarty, der aus Indien stammt, im Rahmen des Anthropozän-Projektes im Haus der Berliner Kulturen der Welt.
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(hpd) Peter Menasse, Chefredakteur des jüdischen Magazins NU in Österreich, formuliert in seinem Essay eine Kritik an der Instrumentalisierung des Antisemitismus-Vorwurfs und des Selbstverständnisses als Opfer. Sein damit einhergehender Appell an eine Neupositionierung jüdischer Identität wird leider beleglos, formal unstrukturiert und inhaltlich zugespitzt – eben essaystisch – vorgetragen.
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(hpd) Wer - wie ich auch - pubertierende Kinder im Haushalt hat (bzw. hatte), kennt das: Man sieht von seinen Kindern nur noch den Scheitel, "weil die ständig über dem Smartphone hängen." Wichtiger als Essen, Reden und Schlafen (vom Lernen einmal ganz abgesehen) scheint das verdammte Smartphone zu sein, das in einer Tour möpt und trillert und unsere Sprößlinge von all dem abhält, das wir für Wichtig(er) halten.
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MÜNCHEN. (hpd/hls) Reinhold Felscher hat eine Erfahrung besonderer Art gemacht. Vor 16- bis 17jährigen Schülern der 10. Klasse eines Münchener Gymnasiums hielt er zwei Referate über Sterbehilfe. Ein Thema, von dem man meinen könnte, dass es für Jugendliche sehr weit entfernt sei.
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WIEN. (hpd) Die Welt steht noch. Allen selbst ernannten Maya-Interpreten zum Trotz. Auch der „Bewusstseinssprung“ ist ausgeblieben. Blöd aber auch. Aber es gibt Hoffnung für die kommenden Jahre. Zumindest für alle, die gerne Angst haben.
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DEUTSCHLAND. (hpd/fowid) In den Großstädten hat das moderne Leben Einzug gehalten. Durch Zuwanderungen aus fast allen Teilen der Welt sind kulturelle Einflüsse entstanden, die unter anderem Auswirkungen auf die Religionszugehörigkeit der Bevölkerung haben. Zudem sind Großstädte besser geeignet, nach eigenen Vorstellungen zu leben und sich eher von althergebrachten religiösen Bindungen zu lösen.
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(hpd) Der von Anette Großbongardt und Dietmar Pieper herausgegebene Sammelband enthält 24 journalistische Beiträge zum historischen Wissen um Jesus und seine Zeit. Mal mehr, mal weniger deutlich machen die Autoren dabei, dass es an eindeutigen historischen Beweisen für das Denken und Handeln des Religionsgründers mangelt.
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OBERPULLENDORF. (hpd) In Österreich dürfen Kinder an öffentlichen Schulen nicht zum Beten gezwungen werden. Das hat die Schulaufsicht im ostösterreichischen Burgenland nach der Beschwerde eines Vaters klargestellt. Diese Rechtsauffassung scheint sich nicht in ganz Österreich durchgesetzt zu haben, wie die Meldestelle der Initiative „Religion ist Privatsache“ gegenüber dem hpd sagt.
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(hpd) Achteinhalb Jahre hat Jörg Schnückel auf einer Waldorfschule verbracht. Die Lektüre des Buches von Irene Wagner war insofern auch ein Blick zurück auf die eigene Biographie. Nachhaltig beeinflusst hat ihn diese Zeit offenbar nicht, denn das heutige Vorstandsmitglied des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) blickt zwar ohne Zorn zurück, aber doch aus gehöriger Distanz.
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