TIBET. (hpd) Erneut hat sich ein Anhänger des Dalai Lama selbst verbrannt. Die Zahl der Tibeter, die sich seit 2009 auf diese Weise getötet haben - angeblich als Protest gegen die chinesische Besetzung Tibets -, liegt inzwischen bei über fünfzig.
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(hpd) Ooh Baby, I’m a Rockstar – es gibt kaum einen Beruf, der so cool ist wie der eines Rockstars. Umjubelt auf der Bühne, mit Gitarre, Schlagzeug, Bass und vor allem Gesang: Millionen Fans hängen Rockstars an den Lippen, singen ihre Hits leidenschaftlich mit und wären gern genauso wie sie. Und einige von ihnen singen vom Unglauben oder erzählen davon im Interview. Sechs dieser Rockstars stellt der hpd heute vor.
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USA. (hpd) Nur noch wenige Tage bis zu den Präsidentschaftswahlen in den USA. In beiden Parteien liegen die Nerven blank. Lag Amtsinhaber Barack Obama über Monate vor, hat nun doch der Herausforderer Mitt Romney den Abstand verkürzt. Umfrageergebnisse deuten auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden Bewerber um das höchste Staatsamt hin.
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WIEN. (hpd) Die österreichische Partei BZÖ fordert ein Aus für manche religiöse Steuerprivilegien. Die katholische Kirche fühlt sich bemüßigt, die Forderung sofort abzuschmettern. Was ihr das BZÖ mit schweren Fehlern leicht gemacht hat. Die Diskussion scheint beendet, bevor sie überhaupt begonnen hat.
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(hpd) Fernsehstars werden in Großbritannien für ihre Verdienste geehrt. Einige haben sich nicht nur als großartige Dokumentarfilmer oder bedeutende Gastgeber von Talkshows, sondern auch in anderen Lebensbereichen hervorgetan. Vier von ihnen stellt der hpd heute vor. Bis auf einen tragen alle den Titel Sir vor ihrem Namen. Und sie bekennen sich öffentlich zu ihrem Unglauben.
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WIEN. (hpd) Wieder betätigt sich ein hoher Geistlicher als Verbreiter weltlicher Mythen. Und weiß sich mit 60 Prozent der Bevölkerung im Einklang. Mythen sind die Geschäftsgrundlage von Geistlichen. Man muss weder Atheist sein noch Agnostiker, um zu dieser Einsicht zu gelangen. Es genügt, einer anderen Konfession anzugehören als der jeweilige Geistliche.
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TRAISKIRCHEN. (hpd) Die Flüchtlingsbetreuungsstelle bei Wien ist wieder einmal voll. 1.500 Asylwerberinnen und Asylwerber sind hier untergebracht. 1.000 mehr als es laut einer Vereinbarung zwischen Stadtregierung und dem zuständigen Innenministerium sein sollten. Und mehr als es laut allen Rahmenbedingungen sein müssten.
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WIEN. (hpd) Sehr religiöse Menschen mögen meist keine Atheisten. Der Superintendent der evangelischen Kirche in Niederösterreich, Paul Weiland, gehört offenbar zu dieser Gruppe. Mit Unterstützung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Seine protestantische Geschichtslosigkeiten und Einlassungen zum Religionsunterricht sind bemerkenswert.
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(hpd) Der soeben erschienene Band 11 der Reihe „Klassiker der Religionskritik“ stellt keinen Atheisten vor, sondern Leo Tolstoi. Seine Auffassung von Christentum brachte den Schriftsteller nicht nur in Konflikt mit der Kirche, sondern rüttelte auch an den Grundfesten des Staates.
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WIEN. (hpd) Zwei durchschnittlich religiöse Menschen unterhalten sich in einem Wiener Cafe. Die Religion kommt unterwartet ins Spiel. Der Gast plaudert über seinem vormittäglichen Bier mit der Kellnerin, die unüberhörbar in Serbien geboren wurde. Ein typisches Cafe in einem Wiener Arbeiterbezirk.
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(hpd) Der Ökonomie-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz beschreibt in seinem Buch die Folgen eines kontinuierlich ansteigenden Auseinanderdriftens von Arm und Reich. Dabei verzichtet der Autor auf billige Polemik und bringt faktengesättigte Argumente, welche die Dimension der Entwicklung für die Ökonomie, aber auch die Politik überzeugend aufzeigen.
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USA. (hpd/exc) ) Die „Hälfte der US-Amerikaner würde einen atheistischen Präsidenten wählen“ – so der Religionssoziologe Detlef Pollack zum Rückgang der Religiosität in Nordamerika und dem Abschied der Bürger von den Kirchen: Wissenschaftlern zufolge ist in den USA die Zahl der Konfessionslosen gewachsen.
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BERLIN. (hpd) Ein halbes Jahrhundert ist es nun her, dass sich die Katholische Kirche mit dem Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils auf das Wagnis des „Aggiornamento“ einließ. Ein Wagnis, vor dem viele in der Kirche gleich wieder zurückgeschreckt sind.
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HELSINKI. (hpd) Seit 1989 bemüht sich die Organisation NOCIRC um Aufklärung zu weiblicher und männlicher Beschneidung. In vielen Publikationen und mit Jahreskongressen bemüht sich ein weltweites Netzwerk, die Rechte der Kinder zu stärken. Auf der diesjährigen 12. Tagung in Helsinki verabschiedete die Generalversammlung die 'Helsinki-Erklärung'.
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UTRECHT. (hpd) "De Vrije Gedachte" hatte die Beschneidung schon als Thema ihres diesjährigen Freidenkertags gewählt, bevor das Kölner Urteil gefällt worden war. Bei den niederländischen Freidenkern sprachen sich ein Mediziner, ein marokkanischer Berber, ein Filmemacher und ein Jurist gegen die Beschneidung aus.
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