WIEN. (hpd) Joseph Ratzinger alias Benedikt XVI kann auch positiv überraschen. Er hat zur „Entweltlichtung“ der römisch-katholischen Kirche aufgerufen. Dem Mann kann geholfen werden! Nirgends können das die Katholiken so rasch und effektiv umsetzen wie in Österreich. Einfach das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien unterschreiben.
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WIEN. (hpd) Über die Auslegung heiliger Texte werden bis heute Kriege geführt. Auch zwischen Gruppen, die einander nahe stehen. Im oberösterreichischen Kopfing geht es zwar nicht so blutig zu, aber der dortige Streit zwischen erzkonservativen Katholiken beschäftigt das halbe Bundesland.
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LINZ. (hpd) Eine Umfrage des IMAS-Instituts bescheinigt der österreichischen Bevölkerung einen ausgeprägten Hang zu folkloristischem Aberglauben und Fatalismus. Was die Medien teils mit Ironie, teils mit Begeisterung quittieren.
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WIEN. (hpd) Die deutsche säkulare Szene hat geschafft, wovon ein Ösi nicht mal träumen würde. Der Heilige Stuhl kommt nach Berlin und das ganze Land merkt, dass bei allem Pomp der Besuch Minderheitenprogramm ist. Die Papst-Verteidiger diskreditieren sich laufend selbst.
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LINZ/WIEN/TRIER. (hpd) Der ehemalige Heimzögling Jenö Alpar Molnar hat das Land Oberösterreich wegen Verstoßes gegen die Menschenrechte und wegen institutionalisierten Unrechts auf 1,6 Millionen Euro Schadensersatz verklagt. Sein österreichischer Rechtsvertreter ist Staranwalt Dr. Gabriel Lansky, der ein Präzedenzurteil zu erwirken gedenkt. Die Klage wurde vom Landesgericht Linz nun angenommen, der hpd sprach mit Jenö Molnar.
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(hpd) Das Argument, laut dem Atheisten die schlimmsten Mörder der Geschichte seien, kommt oft, wenn die historischen Verbrechen des Christentums oder anderer Religionen in einer Diskussion aufgezählt werden. Im letzten Teil der Reihe geht es um Bündnisse zwischen ideologischen Todfeinden vor und nach 1945: Realpolitik in Europa, Asien, der Sowjetunion und den USA.
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WIEN. (hpd) In Deutschland entzündet sich an der Frage, ob Joseph Ratzinger als Papst im Bundestag reden darf, eine Debatte, wie viel Religion eine Demokratie verträgt. In Österreich wird zur gleichen Zeit über die innere Befindlichkeit der katholischen Kirche diskutiert. Kommentar einer katholischen Nabelschau.
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STIFT REIN. (hpd) Auf einem dreitägigen Seminar unter dem Titel „Dialog der Kulturen“ wurde das Projekt „Weltethos“, - eine Idee, welche auf den pluralistisch ambivalenten Schweizer Theologen Hans Küng zurückgeht, - aus wirtschaftlicher, wissenschaftlicher, politischer, kultureller und religiöser Sicht diskutiert und in globale Beziehung gestellt.
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ST.PÖLTEN/WIEN. (hpd) Das österreichische Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien entwickelt sich zur Grassroot-Initiative. In einigen Städten formieren sich Unterstützerinnen und Unterstützer und rühren die Werbetrommel. Mit teils erstaunlich hohem Zuspruch.
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INDIEN. (hpd) Im Bundesstaat Maharashtra wird über einen Gesetzentwurf diskutiert, der Praktiken rund um grassierenden Aberglauben mit Strafe belegen soll. Kritiker warnen vor einem Gesetz, das von Atheisten gemacht worden sei. Befürworter verteidigen es als notwendig für die Entwicklung des Landes, Rationalisten beurteilen es als zu lasch. Tatsächlich sind die Zustände erschreckend.
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BERLIN. (hpd) Samstag um elf schien die Sonne. Auf dem Alexanderplatz wurde die Bühne für die Freiheit-statt-Angst-Demo gezimmert; auf der anderen Seite der Straßenbahngleise formierte sich eine Demo für bessere Bildung in Berlin. Vom Neptunbrunnen her trug der Wind afrikanische Klänge über den Platz vor dem Roten Rathaus: Der GuluWalk 2011 sammelte sich.
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FRANKFURT. (hpd) In Polen ist Abtreibung weitgehend verboten, in Südafrika bestehen ziemlich liberale Gesetze – und trotzdem ist es für eine polnische Frau leichter, an eine illegale Abtreibung heranzukommen, als für eine südafrikanische Frau, den eigentlich legalen Eingriff vornehmen zu lassen.
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WIEN. (hpd) Am 6. September 2011 stellte Michael Aufhauser, Begründer der Tierschutzzentrums „Gut Aiderbichl“ der Öffentlichkeit sein neuestes Projekt vor: das „Affenrefugium Gänserndorf“ bei Wien, das Hilfe für Schimpansen in Not bringen soll.
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(hpd) Das Argument, laut dem Atheisten die schlimmsten Mörder der Geschichte seien, kommt oft, wenn die historischen Verbrechen des Christentums oder anderer Religionen in einer Diskussion aufgezählt werden. Weltweit haben Religionen jedenfalls einen unterschiedlichen Stellenwert und ihre Symbolik wird auch im nichtreligiösen Kontext genutzt, wie hier am Beispiel Osteuropa, der DDR und Asien aufgezeigt werden wird.
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ZÜRICH. (fvs/hpd) Viele Menschen wollen Gewissheit, nicht Wissen. Diesem Umstand verdanken wir abstruse Verschwörungstheorien, Erlösungsmythen genauso wie Heilsversprechungen unterschiedlichster Provenienz. Pseudowissenschaft und Esoterik sind absolute Boom-Branchen. Dem setzen nun die Zürcher Freidenker das „Denkfest“ entgegen.
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