(hpd) Der Sozialhistoriker Hans-Ulrich Wehler belegt in seinem neuen Buch das Auseinanderdriften von Arm und Reich. Er macht dies mit einer Fülle von statistischen Daten deutlich, unterlässt aber eine nähere Analyse zu den Ursachen für diese Entwicklung.
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DRESDEN. (hpd) Zum Gedenken an die Opfer des Nazi-Terrors und gegen die Umdeutung dieses Gedenktages durch die Neonazis gingen am Mittwoch über 15.000 Menschen in Dresden auf die Straße. Mit unterschiedlichen Mitteln wollten sie ihrem Verlangen Ausdruck verleihen, dass die Bevölkerung Dresdens keinen Nazi-Aufmarsch mehr dulden wird.
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ASCHAFFENBURG. (hpd/miz) Die christlichen Kirchen sitzen auf dem hohen Ross der Transzendenz, von dem aus sie ständig zu Unrecht behaupten, dass Religion für die Stabilität der Werte einer Gesellschaft unabdingbar notwendig sei.
Ein Bericht von Roland Ebert
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(hpd) Jutta Ditfurth kämpft für das, was die Grünen bei ihrer Gründung ausmachte. Sie selbst rechnet sich den "Fundis" zu und das vorliegende Buch ist eine Kampf- und Anklageschrift gegen die "Realos". An einigen Stellen wird das auch absolut nachvollziehbar.
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DÜSSELDORF. (hpd) Es ist schon beinahe so etwas wie eine Tradition, dass der hpd als Nachlese zum „Zoch“ die Wagen aus der Werkstatt des Düsseldorfer Bildhauers und Kommunikationsdesigners Jacques Tilly zeigen kann. Hier die Wagen des Jahres 2013.
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(hpd) Der rechtspolitische Korrespondent von „Kölner Stadtanzeiger“ und „taz“, Christian Rath, legt eine kritische Kommentierung der Rolle des Bundesverfassungsgerichts im politischen Gefüge der Bundesrepublik Deutschland vor. Auf engem Raum gelingt dem Autor kenntnisreich und verständlich eine differenzierte und sachliche Erörterung zum Thema, die Kenner wie Laien mit Gewinn lesen können.
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ASCHAFFENBURG. (hpd) Viren und Bakterien ist es geschuldet, dass MIZ 4/12 einigermaßen verspätet herausgekommen ist. Inhaltlich geht es im Schwerpunkt um Spaghettimonster und rosa Einhörner – oder, ernsthaft, um Religionsparodien und ihre Funktion.
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WIEN. (hpd) In Österreich könnte es einen Ethikunterricht für alle geben – oder auch nicht. Die politische Willensbildung ist nicht abgeschlossen. Die Verfechter diverser Konzepte bringen sich vor allem über (Gast-)Kommentare in Zeitungen in Stellung. Mit teils skurrilen Blüten.
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AACHEN/BERLIN. (hpd) Das katholische Hilfswerk MISEREOR und das evangelische Entwicklungswerk Brot für die Welt haben die Veröffentlichung einer gemeinsamen Gegendarstellung verlangt, die nachstehend erfolgt.
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BERLIN. (hpd) In einer Redaktionsbesprechung kam die Frage auf: „Machen wir wieder einen Artikel zu „Bilder des vergangenen Jahres“? Die Reaktion war zurückhaltend, war denn da so viel? Eine Durchsicht der hpd-artikel des vergangenen Jahres zeigte dann ein buntes Spektrum verschiedenster Aktionen und Ereignisse.
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(hpd) Der Journalist Marco Carini geht in „Die Achse der Abtrünnigen. Über den Bruch mit der Linken“ der persönlichen und politischen Entwicklung ehemaliger Kommunisten von Arthur Koestler bis Götz Aly nach. Es handelt sich um eine überaus anregende und informative Darstellung, der allerdings ein wenig mehr Analyse gut getan hätte.
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DRESDEN. (hpd) Die Gesellschaft zur Förderung von Aufklärung, Humanismus und Religions-Freiheit e.V. (gbs Dresden) ruft humanistisch gesinnte Bürgerinnen und Bürger Dresdens auf, sich am 13. Februar dem Protest gegen rechte Kundgebungen und Demonstrationen anzuschließen.
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BERLIN. (hpd) Wen meint der ägyptische Staatspräsident Mohammed Mursi, wenn er sagte, dass "Zionisten Blutsauger sind, Kriegstreiber, Nachkommen von Affen und Schweinen"? Antisemitismus und Bündnispolitik im Nahostkonflikt überfordern die westliche Intuition. Doppeldeutigkeiten und Antisemitismen haben Tradition.
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(hpd) Anfang Dezember, kurz bevor der Bundestag über das neue Beschneidungsgesetz abstimmte, erschien ein schmales Bändchen über die Debatte, die seit dem Sommer so intensiv geführt worden war. Es enthält neben dem Vorwort zwei Aufsätze, die sich mit zwei unterschiedlichen Aspekten befassen und von sehr unterschiedlicher Qualität sind.
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MARBURG. (hpd) Als "Knastologen" stellte Prof. Dr. Karl Braun am vergangenen Montag den Besuchern der Alten Universität den Journalisten Dr. Heribert Prantl vor. In der vollbesetzten Alten Aula der Philipps-Universität nahm der Redakteur der Süddeutschen Zeitung (SZ) den mit 5.000 Euro dotierten Brüder-Grimm-Preis 2012 entgegen.
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