GÖTTINGEN. (hpd/BfL) Das Bündnis für Laizismus an der Universität Göttingen ist entsetzt über die Wortwahl des Kirchenrechtlers Prof. Heinig über die Zulässigkeit von Nicht-ChristInnen auf Theologie-Professuren: Es bestehe ein „organisationsrechtliches Reinheitsgebot“ derartige Bewerbungen abzulehnen.
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TRIER. (hpd) Unter dem Titel „Ist ein Ende der menschenverachtenden Diktatur in Sicht?“, referierte die Menschenrechtlerin Mina Ahadi in Trier über Hoffnungen und Enttäuschungen für Frauen und Dissidenten nach den Unruhen im Iran und plädierte für eine säkulare Regierung.
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BERLIN. (dgpd/hpd) Obwohl die Patientenverfügung inzwischen gesetzlich geregelt wurde, ist ihre Umsetzung in Fällen wie Koma oder Demenz umstritten. „Es kann keine glatten Lösungen geben“, sagt Professorin Dr. Bettina Schöne-Seifert auf einer Tagung der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) am 13. November 2009 in Berlin.
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BERLIN. (dgpd/hpd) Die „Spiegel“-Journalistin Beate Lakotta hat in diesem Jahr den mit 5.000 Euro dotierten Arthur-Koestler-Preis der DGHS erhalten. Sie wird ausgezeichnet für ihren Artikel „Das Leiden der Anderen“, in dem sie fragt: „Sollen Mediziner Schwerstkranken helfen dürfen, ihr Leben selbstbestimmt zu beenden?“
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LUDWIGSHAFEN. (flg/hpd) Seit 1999 verabschiedeten die Vereinten Nationen ständig unverbindliche Resolutionen zu „Diffamierung von Religionen". Jedoch zum ersten Mal überhaupt schlug ein Teil der Vereinten Nationen einen verbindlichen Vertrag zur „Bekämpfung der Diffamierung von Religionen" vor.
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BERLIN. (hpd) Nach einer ausdrücklichen Bekundung der Berliner Wahlberechtigten im Volksentscheid zu „Pro Reli“, dass Religionsunterricht an den Schulen freiwillig bleibt und der Status des Faches nicht verändert werden solle, wurden jetzt an den Schulen des Bundeslandes Berlin neue religiöse Freiräume geöffnet.
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KÖLN. (kik) Die „Abkehr vom Islam“ soll künftig als Asylgrund gelten, wenn die Asylbewerber aus Ländern stammen, in denen Apostasie (Abfall vom Glauben) als Verbrechen verfolgt wird. Dies ist das Ziel einer Kampagne, die heute von den Initiatoren der „Kritischen Islamkonferenz“ gestartet wurde.
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ERLANGEN. (hpd) Vor einem gut gefüllten Großen Saal in der Volkshochschule Erlangen hielt Dr. Colin Goldner den Eröffnungsvortrag der 4. Medienpädagogischen Woche des Instituts für Medienverantwortung, die sich in diesem Jahr dem Themenkomplex „Medien und Religion“ widmet.
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(hpd) Von Gerhard Czermak erschien dieser Tage das Buch „Religion und Weltanschauung in Gesellschaft und Recht. Ein Lexikon für Praxis und Wissenschaft“ im Alibri Verlag. Auf 400 Seiten und in zahlreichen Artikeln wird das Verhältnis zwischen Staat und Kirche behandelt.
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PADOVA. (UAAR/hpd) Nach dem Urteil über die Kruzifixe in den Klassenzimmern Italiens durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte werden die Verfechter des Urteils verfolgt und bedroht.
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BERLIN. (hpd) Am Sonntag, dem 15. November, sprach die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi im Berliner Renaissance-Theater vor ausverkauftem Haus. Der hpd war dabei.
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BERLIN. (hvd/hpd). Der Landesverband Berlin des Humanistischen Verbandes gratulierte dem neuen Bischof der Landeskirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, zu seiner Amtseinführung und forderte erneut eine Beendigung des Kirchensteuerstreits.
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WIEN. (hpd) Die Studierenden-Proteste in Österreich scheinen ihren Höhepunkt überschritten zu haben. Das Wiener Audi Max bleibt besetzt. Allerdings eher spärlich. Nach mehr als drei Wochen Protest mit zwei Großdemonstrationen sind die Studierenden erschöpft. Unmittelbare Erfolge sind ausgeblieben.
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WIEN. (hpd) Ein kosovo-albanisches Mädchen teilt die österreichische Bevölkerung. Die 17-jährige Arigona Zogaj soll nach sieben Jahren in Österreich abgeschoben werden. Trotz Selbstmordgefahr. Das Mädchen ist seit längerem Symbol für den Kampf um ein humaneres Aufenthaltsrecht. Und für die Härte des Rechtsstaates und der Rechtsparteien.
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ROM. (UAAR/hpd) Die italienische Regierung hat die Untersuchung des Kruzifix-Urteils von Straßburg gefordert; hier kann man die Gründe dieser Forderung nachlesen. Darauf folgt der Kommentar des Sekretärs der italienischen UAAR, Raffaele Carcano.
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