BERLIN. (hpd) In die Debatte zwischen den Laizistinnen und Laizisten in der SPD kommt derzeit offenbar einige Bewegung. SPD-Parteichef Sigmar Gabriel erteilte am Samstag einem Arbeitskreis Laizisten erneut eine Absage. Gleichzeitig erklärte er aber, mit einer Gruppe „Atheisten und Freidenker“ hätte er „kein inhaltliches Problem“. Rolf Schwanitz warnte vor einer Aufspaltung der Initiative.
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BERLIN. (hpd) Ehemalige Heimkinder ziehen vor Gericht, der Heimkinder-Verein boykottiert Entschädigungsfonds - so beginnen die aktuellen Nachrichten 2012. Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. ruft auf seiner Homepage zum Boykott auf, weil der nun errichtete Fonds weder Entschädigungen noch Bargeldzahlungen vorsieht.
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LINDLAR. (hpd) Während aus einigen säkularen Verbänden nur wenig dazu zu berichten wäre, was sich bei ihnen 2011 ereignet hat, ist beim Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA e.V.) einiges geschehen. Der hpd sprach darüber mit dem Pressesprecher des IBKA, Rainer Ponitka, der seine Organisation durchaus in einer Art Aufbruchsstimmung sieht.
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(hpd) Der Soziologe Andreas Anton will einen erweiterten Ansatz zur Analyse von Konspirationsauffassungen präsentieren. Dabei überschätzt er in seiner ansonsten durchaus anregenden Studie den innovativen Gehalt der gewählten Perspektive gegenüber der bisherigen Forschung zum Thema.
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BERLIN. (hpd) Bundespräsident Wulff drückte sein Verständnis von Pressefreiheit mehrmals mit militärischen Begriffen aus, die den Betrachter fragen lassen, in welchem Gemütszustand er sich eigentlich befindet, und ob man dazu überhaupt noch etwas sagen kann.
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STUTTGART. (hpd) Evangelikale Plakatbotschaften behindern die Aussicht aus den Fenstern der Stuttgarter S-Bahnen. Wie der hpd recherchierte, erstreckt sich das Netzwerk der Geldgeber nicht nur bis in den Deutschen Bundestag, sondern auch bis zur World Evangelical Alliance.
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BERLIN. (hpd) Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, meint ein ‚geflügeltes Wort‘, und so hat sich die Bildredaktion an die Aufgabe gemacht, im Archiv aus Tausenden von Fotografien und Zusendungen eine Auswahl zu treffen, die einige wesentliche Ereignisse der säkularen Bewegung in 2011 im Bild darstellen.
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USA. (hpd) Selten hat ein Jahr so viele gravierende Veränderungen mit sich gebracht. 2011 dürfte selbst 2001 mit seinen verheerenden Terroranschlägen an Bedeutung weit zurücklassen. Vielleicht wird es in der Geschichtsschreibung auf einer Stufe mit dem Jahr 1991 stehen.
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LINZ/TRIER. (hpd) Bereits Ende Dezember 2011 zog der 1,6 Millionen Euro schwere Schadenersatzprozess des ehemaligen Heimkindes Jenö Molnar gegen das Land Oberösterreich große mediale Aufmerksamkeit auf sich. Geht es doch um die grundsätzliche Frage, ob das Unrecht schon verjährt ist oder nicht.
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WIEN. (hpd) In Österreich zeichnet sich breite Ablehnung für die kulturpolitischen Überlegungen des oberösterreichischen Agrarlandesrats Max Hiegelsberger (ÖVP) ab. Der hatte eine Sondersteuer für Konfessionsfreie gefordert, um Kirchenrenovierungen zu finanzieren.
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BERLIN. (hpd) Bundespräsident Christian Wulff hat die Bitte von Bild-Chef Kai Diekmann abgelehnt, einer Veröffentlichung der vieldiskutierten Mailbox-Nachricht zuzustimmen. Und wer gestern noch glaubte, man dürfe nicht den Bundespräsidenten lästern, sah sich bald eines Besseren belehrt. Kurze Nachlese zum großen Spektakel um den "Wulff im Schafspelz".
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REGENSBURG. (hpd/bfg) Etwa 30 Mitglieder und Freunde des Bundes für Geistesfreiheit Regensburg feierten bereits Ende November 2011 im „Gravenreuther“ die Verleihung des Ehrentitels „Freier Geist 2011“ an den Maler Frank Scholz aus Regensburg.
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LINZ. (hpd) Wie in allen EU-Staaten wird in Österreich über die Budgetsanierung diskutiert. Einen interessanten Vorschlag liefert ein oberösterreichischer Regionalpolitiker: Er fordert eine Sondersteuer für „Kirchensteuer-Flüchtlinge“. Damit soll zumindest das Budget für den Denkmalschutz entlastet werden. Oder wahlweise das der katholischen Kirche.
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BERLIN. (hpd) Bundespräsident Christian Wulff steht wie nie zuvor am Pranger der Öffentlichkeit. Der schon vor seiner Wahl in das Amt wegen der Förderung religiöser Fundamentalisten umstrittene CDU-Politiker befindet sich auf der alles entscheidenden Kippe. Anlass genug für die Frage, ob sein Amt überhaupt noch eine Bedeutung hat und was Vertreter säkularer Organisationen hier in Zukunft erwarten.
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BERLIN. (hpd) Als Hamed Abdel-Samad kürzlich in Berlin über das Buch sprach, war er in vielerlei Hinsicht um einiges pessimistischer als er es noch beim Verfassen des Buches war. Die Gefahr, dass aus der Revolution in Ägypten keine Demokratie erwächst, sondern eine Theokratie entstehen könnte, ist leider größer geworden.
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