Am vergangenen Wochenende fand am Sitz der Giordano-Bruno-Stiftung die diesjährige Mitgliederversammlung des Vereins "Humanistischer Pressedienst (hpd) e. V." statt. Im Anschluss daran wurde der Geschäftsführer des Alibri-Verlags, Gunnar Schedel, für seine langjährige Arbeit im Sinne der Aufklärung ausgezeichnet.
Beim Humanistischen Pressedienst wird es in Zukunft nicht nur kritische Texte, sondern auch regelmäßig satirische Bilder geben, denn heute geht die neue hpd-Rubrik für Karikaturen an den Start: "Spott sei Dank".
Bei der gestrigen Festveranstaltung wurde ein Video uraufgeführt, das die 10 Jahre des Humanistischen Pressedienstes darstellt. Ricarda Hinz hat in dem 7-minütigen Film die Entwicklung des hpd der vergangenen 10 Jahre in Bilder umgesetzt; Ralf König lieferte die Comiczeichnungen am Anfang und am Ende des Filmes. Das Script schrieb Michael Schmidt-Salomon gemeinsam mit der Redaktion und dem Trägerverein des hpd. Die hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg spricht im Off den Text zum Video.
Mit einer kleinen Festveranstaltung wurde gestern das 10-jährige Jubiläum des Humanistischen Pressedienstes begangen. Der hpd dokumentiert hier die Rede des Präsidenten des Trägervereins.
Mit einem Empfang für Mitglieder, Autoren und Leser feierte der Humanistische Pressedienst (hpd) am 26. Oktober 2016 sein zehnjähriges Bestehen. Bei der Veranstaltung in Berlin betonte Manfred Isemeyer, Präsident des gleichnamigen Trägervereins, dass es den Medien immer schwerer fällt, ihrer Wächterfunktion nachzukommen. Hier setze der hpd als journalistischer Aufklärer an. Der hpd werde in Zukunft verstärkt die Aufgabe haben, seiner Leserschaft humanistische Grundlagen für individuelle Entscheidungen zu liefern. Mit einer personell verstärkten Redaktion werde der hpd zukünftig noch mutiger, substanzieller und damit wahrnehmbarer werden.
Im Rahmen einer Pressekonferenz im Berliner Rathaus wurde am 20. Oktober 2006 der Humanistische Pressedienst (hpd) offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt.
Im Oktober 2006 ging erstmals der Humanistische Pressedienst (hpd) online, der dem säkularen Humanismus in Deutschland eine Stimme geben sollte. Mit dem hpd, so der damalige Chefredakteur Carsten Frerk, wurde eine zentrale mediale Anlaufstation für die Öffentlichkeit geschaffen, die aus erster Hand über humanistische Positionen und Aktivitäten informiert.
BERLIN. (hpd) Am vergangenen Samstag tagte der Trägerverein des Humanistischen Pressedienstes. Bei seiner jährlichen Mitgliederversammlung wurden zwei neue Mitglieder in das Präsidium gewählt.
BERLIN. (hpd) Allerorten sieht oder liest man derzeit Jahresrückblicke. Auch im hpd. Schwerpunkt des Jahres waren die Kampagne gegen die Verschärfung des Strafrechts bei der Sterbehilfe, die Situation der Flüchtlinge und die Auseinandersetzung mit dem Islam. Jedoch haben auch andere Themen unsere Leser interessiert.
BERLIN. (hpd) Mit dem heutigen Tage bietet der Humanistische Pressedienst eine weitere Dienstleistung an: Wir veröffentlichen Stellenausschreibungen aus dem säkularen Spektrum. Den Anfang machen Ausschreibungen des Humanistischen Verbandes Deutschland (HVD) Berlin-Brandenburg.
BERLIN. (hpd) Die erste Woche des Monats August ist bereits vorüber. Wie Sie, liebe Leser, bereits bemerkt haben, macht der hpd in diesem Jahr keine Sommerpause.
BERLIN. (hpd) Am vergangenen Wochenende wurde Manfred Isemeyer zum Präsidenten des Trägervereins des hpd gewählt. Die Redaktion bat einige bekannte Persönlichkeiten aus der säkularen Szene um ein paar Worte zum Ergebnis dieser Wahl.