WIEN. (hpd) Die katholische Kirche geht mit einer angeblichen weltweiten „Christenverfolgung“ hausieren. Zuletzt etwa Kardinal Christoph Schönborn aus Wien in seiner wöchentlichen Kolumne im Gratisblatt „heute“. Begleitet wird das traditionell von entsprechendem politischen Engagement konservativer und rechtspopulistischer Parteien. Was dahintersteckt, analysiert hpd-Korrespondent Christoph Baumgarten.
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(hpd) Kinderrechte und Menschenbilder. Im Jahr 2010 breitete sich die öffentliche Debatte um Kriminalität in der Heimerziehung der Nachkriegszeit aus auf Straftaten an männlichen Kindern der Mittelschicht, deren Eltern sich bei deren Einschulung sicher waren, ihrem Nachwuchs beste Karrierechancen zu ermöglichen, indem sie sie auf katholische Eliteschulen schickten. (1)
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(hpd) Als Papst Benedikt XVI. seinen Besuch in Großbritannien plante, hat er sich offenbar auf die alte Devise verlassen, dass Angrif die beste Verteidigung sei. Denn seine Verwicklung in den Missbrauchsskandal erwähnte er mit keiner Silbe. Stattdessen ging er sogleich in die Offensive und warnte vor den verheerenden Folgen des wachsenden Atheismus.
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ERFURT. (hpd) Um ihren Einfluß auf die Politik und auf die Menschen nicht nur zu verlieren, sondern um diesen sogar noch zu erhöhen, ist der katholischen Kirche jedes Mittel recht. Das zeigte sich dieser Tage im Thüringischen wieder einmal besonders deutlich.
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BERLIN. (hpd) Die im Datenarchiv der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid) jetzt bis 2009 aktualisierten Zahlen des kirchlichen Lebens in der katholischen Kirche verweisen auf einen fortgesetzten Trend der Schwächung in der Mitgliedsbindung. Rückkehr der Religionen – Wo?
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MÜNCHEN. (hpd) Michael Broch, der geistliche Leiter des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp), eine so genannte Kaderschmiede der katholischen Kirche, ist nach Papstkritik zum Rücktritt veranlasst worden. Zeigen sich darin nicht nur die Kommunikationsprobleme der katholischen Kirche? Ein Kommentar.
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FREIBURG/Brsg. (hpd) Die Staatsanwaltschaft Konstanz hat sich am Montag entschieden, die Ermittlungen gegen Erzbischof Dr. Robert Zollitsch aus Freiburg, gleichzeitig Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, zu übernehmen.
Eine detaillierte Analyse von Matthias Krause
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ROSSDORF. (gwup/hpd) An Christi Himmelfahrt findet bekanntlich der Publikumstag der 20. GWUP-Konferenz in Essen statt. In München läuft dann der Ökumenische Kirchentag. Und der Papst reist nach Portugal. Genauer gesagt nach Fatima, zum Jahrestag der angeblichen Marienerscheinungen von 1917 und zehn Jahre nach der Seligsprechung der beiden “Seherkinder” Jacinta und Francisco Marto.
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ROM. (hpd) Seit dem Beginn des Pontifikates von Papst Benedikt XVI., dem 8. Papst deutscher Herkunft, sind fünf Jahre vergangen. In dieser Zeit standen für den Bischof von Rom zahlreiche Fettnäppchen und Fußangeln parat und man hat den Eindruck, als hätte er sie gesucht, denn die Pannen, Eklats und Peinlichkeiten sind zahlreich gewesen.
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MÜNCHEN. (hpd) Die bisher bekannt gewordenen Taten von Misshandlungen und sexuellem Missbrauch beschränkten sich vorwiegend auf katholische Internate, Kollegien und Seelsorgeeinheiten. Der große Bereich der katholischen Jugendorganisationen schien davon verschont geblieben zu sein. Dieser Eindruck täuscht. Auch dort kam es zu Gewalt und Missbrauch.
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BERLIN. (hu/hpd) Die Humanistische Union stellt Regensburger Bischof Müller ein Ultimatum zum Widerruf seiner Verleumdungen. Die Bürgerrechtsorganisation weist Unterstellungen über angebliche Befürwortung pädophiler Handlungen zurück und fordert den Regensburger Bischof Müller zu einem klaren Dementi auf.
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MÜNSTER. (exc/hpd) Im Skandal um Missbrauchsfälle in der Kirche hat die Münsteraner katholische Theologin Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins die Bischöfe und Ordensoberen vor Vertuschung und Verdrängung gewarnt. „Es geht nicht um wenige Einzelfälle, sondern um ein verbreitetes Phänomen“, sagte die Sozialethikerin vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ am Mittwoch.
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FREIBURG. (hpd) In einem beispiellosen Vorgang hat der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ein Ultimatum von 24 Stunden gestellt.
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MÜNSTER. (exc/hpd) Der Berliner Politologe und Publizist Prof. Dr. Otto Kallscheuer und der Münsteraner Sozialethiker und Religionssoziologe Prof. Dr. Karl Gabriel haben eine überwiegend negative Bilanz nach fünf Jahren Papst Benedikt XVI. gezogen.
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ROSSDORF. (gwup/hpd) Es gibt Phänomene, die hat man ins Kino verschoben hat oder nur weiter weg in Italien für möglich hält, denn im aufgeklärten Deutschland kann es doch kein mittelalterliches Gespuke mehr geben, und wenn, dann sind es nur ein paar Verrückte. Mitnichten.
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