(hpd) Es klingt wie der Plot zu einem Actionthriller: Die mexikanische Drogenmafia sollte im Auftrage zweier iranischer Agenten einen saudischen Diplomaten in Washington töten. Jedoch ist dieses Szenario keinem Hollywood-Drehbuch entnommen, sondern den aktuellen Medien.
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FREIBURG. (hpd) Nun ist der Spuk vorbei. Was aber wird nach Jahrzehnten von den unter demokratischer Perspektive würdelosen Auftritten übrig sein? Vergessen, allenfalls Scham. Die Hymnen der Papstbejubler werden nicht das letzte Wort sein. Wir müssen nur abwarten.
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BERLIN. (hpd) Viel Aufregung im Vorfeld: Deutsche Kardinäle haben sich - was sollten sie, Kreaturen des Papstes, sonst tun - für ihn in die Bresche geworfen: Die Wortwahl entlarvte, sie reichte von „schäbig“ bis zum „hässlichen Deutschen“. Das dürfte eine deutschkatholische Spezialität sein: Wer über allgemeine Steuern die Papstkirche mit subventioniert, der wird beschimpft. Ist das nicht charakterlos, schäbig, hässlich?
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BERLIN. (hpd) Ich bin beeindruckt von der Weisheit der Fraktionen im Deutschen Bundestag, Staatsoberhäupter europäischer Kleinstaaten zum Vortrag vor dem Hohen Hause einzuladen. Die Vortragsreihe wird diese Woche vom Oberhaupt des Staates der Vatikanstadt eröffnet – wegen eines Nebenamtes dieses Herrn ein wenig umstritten.
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MÜNSTER. (hpd/exc) Nach Auffassung des Religionssoziologen Detlef Pollack wird der Papstbesuch keine Massenproteste auslösen und es wird den Kritikern nicht gelingen, breite Bevölkerungskreise zu mobilisieren. Solche Events würden vorrangig dazu dienen, überzeugte Katholiken zu bestärken.
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GEMÜNDEN. (hpd) ER kommt! Und da gibt es Menschen, die ihn nicht sehen und nicht hören wollen. Im Lager des Glaubens bricht Panik aus. Die vatikanische Konfession reagiert, wie sie es gewohnt ist: mit aggressiver Häme und mit ihrer „Moral“, die sie uns als „Anstand“ verkaufen will.
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MÜNSTER. (hpd) Nein, das ist keine Abhandlung über das mittelalterliche Münster. Es ist eine wahre Begebenheit aus unseren Tagen. Mittelalterlich ist nur die Geisteshaltung eines bekannten Münsteraners, der zum Boykott eines unliebsamen Buches aufgerufen hat.
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BAYERN. (hpd) Der gewählte zukünftige evangelische Landesbischof in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm, hat auf einer Tagung der Konrad-Adenauer Stiftung seine zukünftige staatliche Besoldung als Bischof zur Diskussion gestellt. Er forderte eine überzeugende und zeitgemäße Erklärung dafür.
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BELGIEN. (hpd) Ende Juli wurde in Belgien ein Gesetz verabschiedet, das die Burka aus der Öffentlichkeit verbannen soll. Die Reaktionen darauf waren eher negativ, schnell war der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit bei der Hand. Doch in der Debatte blieben wesentliche Argumente bislang unberücksichtigt, meint Vera Wawrzyniak von der AG Frauenrechte und Religion bei TERRE DES FEMMES.
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(hpd) Österreich und Deutschland haben ein eigenes System, mit Religionsgemeinschaften umzugehen. Was offiziell unter Garantie der Religionsfreiheit läuft, ist zu deren Gegenteil mutiert.
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KÖLN. (hpd) Gerade der Rheinländer ist ja wegen seiner vielen Volksweisheiten und Sprüche bekannt. Ein zum Thema passender ist: „Egal, ob Karneval oder Fronleichnam, Hauptsache dr´ Zoch kütt“ (Hauptsache der Umzug kommt). Beide werden jedenfalls in Köln todernst genommen und daher liegt es mir natürlich fern, mich über derlei Umzüge lustig zu machen.
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BERLIN. (hpd) Es gibt Ängste, dass das Stadion fast leer sein könnte, wenn B16 dort seinen Sermon von sich geben wird. “Viele Menschen haben sich für die Papstmesse bislang nicht angemeldet, weil sie Angst vor mehrstündigem Stehen bei schlechter Sicht hatten” meint dazu der Diözesanratsvorsitzende Wolfgang Klose.
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(hpd) Heutzutage ist Pfingsten vor allem ein verlängertes Wochenende, das von vielen Menschen für Kurzreisen ins In- und Ausland genutzt wird. Die Megastaus am Freitag zuvor sind der handfeste Beweis für diese Praxis. Dabei ist Pfingsten im ursprünglichen Sinn ein religiöses Fest der Christen und keine Veranstaltung der auto-, bahn- und flugzeugmobilen Gesellschaft.
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(hpd) Sie hat Rechte wie sonst keiner und sie hat das schlechteste Gewissen. Denn sie ist immer schuld, wenn etwas schiefläuft. Dabei ist sie grundgut und hat immer nur das Beste für ihre Kinder im Sinn. Das Bild der Mutter ist stereotyp und widersprüchlich. Dem müsste so nicht sein, meint Fiona Lorenz.
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WIEN. (hpd) Die Diskussion um den Ethikunterricht in Österreich bringt zwei Dinge zu Tage: Den Einfluss der Religionsgemeinschaften auf die öffentliche Meinung. Und strukturelle Denkfehler zahlreicher Politiker und so genannter Experten.
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