
Saudi-Arabien
(hpd) Die Unmenschlichkeiten des saudischen Rechts hat wieder ein Menschenleben gefordert. Eine Studentin verstarb an einem Herzversagen, weil die männlichen Retter die Universität nicht betreten durften.
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AFRIKA. (hpd) Wird von Hunger und Unterernährung berichtet, empfindet wohl nahezu jeder Betroffenheit, besonders natürlich wenn es Kinder betrifft. Aber wohl nur selten denkt man weiter als bis zum direkten Leid, das Hunger für Betroffene und Angehörige bedeutet. Hunger kostet ein betroffenes Land, besonders langfristig, rein wirtschaftlich Unsummen. Den Betroffenen Menschen, selbst wenn sie später nicht mehr an Hunger leiden, wird dieser trotzdem ihr gesamtes Leben beeinträchtigen.
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MÜNSTER. (hpd/exc) Die Koreanistin Dr. Sang-Yi O-Rauch erwartet trotz minimaler Öffnungen in Nordkorea keine Verbesserung der Menschenrechtslage. Es gibt eine wachsende Brutalität unter Kim Jong-Un. Ein Vortrag mit einem Überblick zu den Forschungsergebnissen zur aktuellen Situation in Nordkorea beim 32. Deutschen Orientalistentag.
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BERLIN. (hpd) Mit dieser Artikelreihe wird eine monatliche Übersicht der aktuellen Ereignisse auf der koreanischen Halbinsel gegeben. Der Fokus liegt dabei auf der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea). Während in den deutschen Medien hauptsächlich über das Atomwaffenprogramm des Landes berichtet wird, werden wir die internationale Presse auswerten, um auch über Menschenrechtslage, Wirtschaft und Kultur berichten zu können.
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KÖLN. (hpd/gbskoeln) Premiere. Am 6. Juli war es soweit: Erstmals trat die Kölner Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung auf dem Kölner CSD in Erscheinung. Eine muntere Truppe von acht Teilnehmern der Kölner Regionalgruppe der GBS verteilte nach Absprache mit dem Veranstaltungsbüro bei strahlendem Sommerwetter Aufklärungsbroschüren.
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KÖLN/BERLIN. (hpd) Vor einiger Zeit stellte das derzeit meistgelesene und zitierte Nachrichtenportal im Iran, Baztab, fest, dass sich die Jugend des Landes "wie ein Tsunami" vom Islam abwendet. Das Portal wird vom ehemaligen Kommandeur der Revolutionsgarden Mohsen Rezai betrieben. Es ist also, obwohl dort auch kritische Stimmen zu Wort kommen, staatsnah.
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BERLIN. (hpd) Am 30. November wurde im Museum für islamische Kunst in Berlin der Ibn Rushd-Preis für Freies Denken an die syrische Rechtsanwältin und Menschenrechtsaktivisten Razan Zaituoneh verliehen. Die Preisträgerin konnte selbst nicht anwesend sein, da sie sich aus Sicherheitsgründen in Syrien versteckt halten muss.
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WIEN. (hpd) In der EU sind die Kirchen beschäftigt, ihre Pfründe so gut es geht zu verteidigen. Fundis kämpfen längst verlorene Schlachten wie gegen das Recht auf Abtreibung oder pöbeln im Internet Andersdenkende an. Neue Gruppierungen verabschieden sich von diesen weitgehend erfolglosen Strategien. Ausgehend von einer „Beobachtungsstelle“ in Wien probieren sie neue Ansätze aus. Vorgeblich im Namen der Menschenrechte.
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KÖLN. (hpd) Eine ereignisreiche Woche, zwei Kontinente, drei Länder: Mina Ahadi erzählt von einer versteckten Kamera in einer schwedischen Moschee, erfolgreichen Asylanträgen aufgrund der Freiheit von Religion und starken Frauen sowie einem US-Botschafter in Brasilien.
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KÖLN. (hpd) In einem Urteil hat das Kölner Landgericht entschieden, dass die Beschneidung nicht einwilligungsfähiger Jungen aus religiösen Gründen eine strafbare Körperverletzung darstellt und hat damit das vorherige Urteil des Amtsgerichts Köln aufgehoben. Erste Reaktionen zeigen einen erheblichen religiösen Widerstand.
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GUATEMALA-STADT. (hpd) Am heutigen Tag jährt sich der Militärputsch Efraín Ríos Montts in Guatemala zum 30. Mal. Das zentralamerikanische Land, das sich seit 1960 in einem Bürgerkrieg befand, bekam einen Diktator, der seine Amtsvorgänger an Brutalität noch deutlich übertraf. In seiner Amtszeit, die bereits 1983 wieder endete, führte er einen Krieg gegen die indigene Maya-Bevölkerung.
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(hpd) Heute vor 412 Jahren wurde Giordano Bruno wegen „Ketzerei“ auf dem Scheiterhaufen in Rom verbrannt. Und wegen „Ketzerei“ droht heute nun dem Journalisten und Blogger Hamsa Kaschgari der Tod – sein Fall ist exemplarisch für unzählige Menschen, die wegen ihrer Haltung zu religiösen Lehren weiter verfolgt und drangsaliert werden. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland schweigt dazu wie üblich. Der Autor Hamed Abdel-Samad und wenige andere nicht.
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BERLIN. (hpd/hu) Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union (HU) appelliert in einem Schreiben an die Landeskirche in Württemberg, der Vikarin Carmen Häcker nicht den Abschluss ihrer theologischen Ausbildung zu verweigern und damit kein Berufsverbot zu verfügen.
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NEW YORK. (rd/hpd) Der Beobachter der IHEU bei den Vereinten Nationen, Austin Dacey, hatte in letzter Zeit häufig schlechte Nachrichten für die Religionsfreiheit in der UN zu vermelden. Jetzt kann er etwas Positives berichten. Entsprechend den Bestimmungen des ICCPR gibt es ein Recht auf Blasphemie.
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BRASILIEN. (icas/hpd) Im Mai besuchte eine Delegation des Internationalen Komitees gegen Steinigung (ICAS) Brasilien. Die Delegation traf sich mit etlichen hochrangigen Politikern und gab Dutzende von Interviews mit Printmedien, im Fernsehen und im Radio.
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