Zuerst ließ der türkische Ministerpräsident in der Manier von Diktatoren den Kurznachrichtendienst Twitter sperren.
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Richter in Ankara haben sich mit einem Gerichtsurteil gegen den Ministerpräsidenten gestellt
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Der türkische Ministerpräsident hat seine Warnung wahrgemacht und in der vergangenen Nacht den Kurznachrichtendienst Twitter sperren lassen.
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Die Staatsanwaltschaft in Istanbul will die Initiatoren der Gezi-Park-Aufstände zu Terroristen stilisieren.
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Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, steht wegen seiner Unterstützung der Gülen-Bewegung in der Kritik.
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Schon seit einiger Zeit und seit dem letzten Sommer immer häufiger wird der türkische Ministerpräsident Erdogan als Diktator bezeichnet.
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Seit einiger Zeit tauchen immer wieder Telefonmitschnitte auf, die nachweisen sollen, dass der türkische Premier Geschäfte auf eigene Kosten macht bzw. gemeinsam mit seinem Sohn Geld ins Ausland schmuggelt.
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(hpd) Trotz leiser Kritik in den vergangenen Monaten halten Europas Politiker und Medien dem türkischen Ministerpräsident Reccep Tayip Erdogan nach wie die Treue. Sie übersehen, dass die Islamisierung der Türkei ein bedrohliches Ausmaß erreicht hat und Erdogangs religiöse Restauration weit über die Grenzen des Landes hinausstrahlt. Zu diesem Schluss kommt die Schriftstellerin Arzu Toker in einem Essay für die aktuelle MIZ, den der hpd hier nachveröffentlicht.
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BERLIN. (hpd) Noch bevor sich der türkische Ministerpräsident Erdogan im großen Berliner Tempodrom von seinen Anhängern medienwirksam feiern ließ, ging auch eine Oppositionsgruppe der Alevitischen Gemeinde auf die Straße.
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(hpd/MIZ) Noch nie in den letzten 30 Jahren habe ich so brutal wahrgenommen, wie unterschiedlich die deutschen Nachrichtensender berichten. Warum eigentlich zahle ich GEZ-Gebühren? Um mit meinen eigenen Gebühren Scheinnachrichten zu finanzieren?
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TÜRKEI. (hpd) 'Shoppen, Beten, Kinderkriegen', so lautete ein Slogan auf dem Taksim-Platz, der die Leitlinien für die konforme Bevölkerung, die sich widerspruchslos in die kapitalistische Wachstumspolitik einreiht, parodierte. Gegen diese Zurichtung zeigt der Juni-Aufstand Wege auf, wie eine gesellschaftliche Opposition organisiert und eine politische Alternative aufgebaut werden könnte.
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ISTANBUL. (hpd) Mit diesem dritten Teil beendet der Humanistische Pressedienst voerst die Berichterstattung aus Istanbul, das in den letzten Wochen im Fokus der Medien stand. Inzwischen hat sich im Übrigen herausgestellt, dass die Bebauung des Gezi-Parks bereits vor Ausbruch der Unruhen vom Gericht verboten wurde.
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ISTANBUL. (hpd) Die Proteste in Istanbul und anderen türkischen Städten sind - obwohl es etwas stiller wurde - noch nicht beendet. Sie haben nur andere Formen angenommen. Unsere Korrespondentin berichtet über das vergangene Wochenende in Istanbul.
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ISTANBUL. (hpd) Fast zwei Wochen dauern die Proteste in Istanbul und in anderen Städten der Türkei bereits an. Die deutschen Medien berichten darüber meist sehr kurz und auch die Politiker konnten sich bisher noch nicht zu einer offiziellen Stellungnahme durchringen. Dem hpd ist es gelungen, einen Bericht direkt aus Istanbul zu erhalten, der über die Stimmung in der Stadt Auskunft gibt.
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(hpd) Seit dem vergangenen Wochenende berichten auch deutschsprachige Medien mehr oder weniger - meist weniger - über die Revolten in der Türkei. Dort protestiert trotz Informationssperre ein großer Teil der Bevölkerung gegen die schleichende Islamisierung der Gesellschaft unter Premier Tayyip Erdogan.
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