(hpd) Die aktuellen Antworten der Wissenschaft: Soziologen finden heraus, unter welchen Bedingungen Religion gedeiht, Hirnforscher und Psychiater entdecken, was im Kopf gläubiger und nichtgläubiger Menschen vor sich geht, Genetiker suchen nach der Religiosität im Erbgut und Evolutionspsychologen fragen nach Selektionsvorteilen.
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ROSSDORF. (gwup/hpd) Die Golden Gate Brücke eingestürzt, der amerikanische Präsident ermordet, das Monster von Loch Ness endlich gefangen, die britischen Kronjuwelen gestohlen, Terrorangriffe auf die USA und Kanada, der Buckingham Palast und Schloss Windsor in Flammen – kein Jahresrückblick in den Medien hätte auf Bilder dieser Ereignisse verzichten können.
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(hpd) Praktisch alle relevanten Studien aus der empirischen Psychologie kommen zu dem Ergebnis, dass sich Menschen, die nicht an die "Willensfreiheit" glauben, antisozial und unproduktiv verhalten. Sollten wir also die Existenz des freien Willens nicht länger bestreiten, oder stimmt etwas nicht mit diesen Studien?
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(hpd) Der Berliner Historiker Wolfgang Wippermann will in seinem Buch „Dämonisierung durch Vergleich: DDR und Drittes Reich“ Fragen nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Diktaturen im NS- und SED-Staat kritisieren. Dabei arbeitet seine „Streitschrift“ gleichwohl mit einer Reihe von falschen Annahmen und Zuordnungen, welche nicht für die Seriosität dieser Publikation sprechen.
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(hpd) Der Luxemburger Biologe Laurent Schley hat das neue Buch von Richard Dawkins gelesen. Sein Urteil: Spektakuläres Buch über die Beweise für die Evolution.
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ROSSDORF. (gwup(hpd) Es soll Zeitgenossen geben, die heute noch glauben, dass Gunter Sachs die Astrologie “bewiesen” hat. Vermutlich denken diese Leute auch, dass der Storch die Kinder bringt. Wieso? In Europa nimmt die Zahl der Störche seit Jahrzehnten ab – ebenso sind die Geburtenzahlen rückläufig.
Anmerkungen zur Astrologie von Bernd Harder
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(hpd) Michael Schmidt-Salomon zieht mit seinem neuen Buch "Jenseits von Gut und Böse" durch die Lande und versucht nichtsahnende, unschuldige Menschen davon zu überzeugen, dass die Akzeptanz der Willensunfreiheit der Abschied von einem Folterinstrument wäre. Auf der anderen Seite errichten die Verteidiger des freien Willens Barrikaden.
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MASTERSHAUSEN (hpd) Das im Titel angekündigte unmoralische Angebot unterbreitete der Philosoph Michael Schmidt-Salomon in seinem ersten Vortrag bei der Giordano-Bruno-Stiftung. Er referierte souverän, anregend und amüsant über sein neues Buch: Jenseits von Gut und Böse.
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DARMSTADT. (hpd) Die Bibliothek der Technischen Universität Darmstadt bietet mormonischer Apologetik eine Plattform. Dies widerspricht nicht nur säkularen Prinzipien, sondern auch den eigenen Ausstellungsrichtlinien.
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GREIFSWALD. (hvd/hpd) Der Humanistische Verband Mecklenburg-Vorpommern befürwortet die kritische Debatte um den Namenspatron der Universität Greifswald und einer möglichen Umbenennung.
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ROSSDORF. (hpd/gwup) “Alles ist schon einmal gesagt worden, aber da niemand zuhört, muss man es immer von neuem sagen.” Diese Sentenz ist vom französischen Literaturnobelpreisträger André Paul Guillaume Gide überliefert. Trifft aber auch auf die Skeptiker zu. Auch bei "Gestützter Kommunikation".
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TRIER. (hpd) Thomas Junker, Professor für Geschichte der Biowissenschaften an der Universität Tübingen, referierte an der Trierer Universität über „Homosexualität im Lichte der Evolution“ und widmete sich den Fragen, ob Homosexualität widernatürlich oder natürlich ist, in welchem Zusammenhang Fortpflanzung und Sexualität stehen sowie welche Relevanz der Naturbegriff überhaupt in diesem Zusammenhang hat.
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WIEN. (hpd) Gestern vor genau 150 Jahren ist „On the Origin of Species“ erschienen. Die Thesen von Charles Darwin waren die wahrscheinlich wichtigsten wissenschaftlichen Beiträge, Religion aus dem Alltag hinauszudrängen. Warum, versucht Christoph Baumgarten im (doppelten) Darwin-Jahr zu analysieren.
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GÖTTINGEN. (hpd/BfL) Das Bündnis für Laizismus an der Universität Göttingen ist entsetzt über die Wortwahl des Kirchenrechtlers Prof. Heinig über die Zulässigkeit von Nicht-ChristInnen auf Theologie-Professuren: Es bestehe ein „organisationsrechtliches Reinheitsgebot“ derartige Bewerbungen abzulehnen.
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BERLIN/OBERKIRCH-BOTTENAU. (hpd) In Vorbereitung seines heutigen 80. Geburtstages haben Prof. Dr. Johannes Neumann und Evelin Frerk korrespondiert: über seine Jugend, die Eltern, sein Studium, die Vorbilder, seine Professorenzeit, über Ethik, Angst und Aktuelles.
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