Plakat C2C Congress 2026

Am 17. und 18. September findet der 10. Internationale C2C-Kongress in Berlin statt

Lösungen für eine bessere Zukunft

Die Zukunft ist nicht mehr das, was sie einmal war. Viele Menschen haben jede Hoffnung auf Fortschritt verloren. Allerdings beweist das Konzept „Cradle to Cradle“ schon seit vielen Jahren, dass es sehr wohl möglich ist, den allgemeinen Wohlstand zu steigern, ohne die Natur zu zerstören. Mitte September findet nun der 10. Internationale C2C-Kongress statt, zu dem abermals rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet werden.

Steven Pinker: Alles was du weißt, ist falsch!

(hpd) Geht man von dem Eindruck aus, den man von unseren Massenmedien gewinnen kann, so wird unsere Welt immer brutaler und gewalttätiger. Pinker zeigt in einem seiner Vorträge, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Auf allen Zeitskalen sinkt der Anteil der unnatürlichen Todesfälle. Die Lebenserwartung und die Lebensqualität steigen dagegen ständig an. Gewinnt die menschliche Vernunft auf die Dauer doch die Oberhand?

Braucht man Gott, um glücklich zu sein?

WEISKIRCHEN. (hpd) Dies war die Leitfrage der Diskussionsrunde, die sich am Freitagabend zum „Biblischen Nachtcafé“ im saarländischen Weiskirchen zusammengefunden hatte. Das Fazit vorweg: Eine klare oder gar allgemeingültige Antwort darauf hat es – zum Glück - nicht gegeben. Trotzdem verlief die Diskussion über weite Teile in überraschender Eintracht. Wer klare und kantige Positionen suchte, musste vor allem zwischen den Zeilen lesen.

Arabischer Frühling

BERLIN. (hpd) Was passiert in der arabischen Welt? Diese Frage beschäftigt nicht nur die Medien, sondern auch die Menschen auf der Straße, in Cafés und der S-Bahn. Insbesondere das Eingreifen der NATO in Libyen zeigt einen tiefen Riss in unserer Gesellschaft, der quer durch die politischen Lager verläuft. Nur wenige sind ehrlich genug, zu sagen, dass sie zu wenig wissen, um urteilen zu können. Diesem Unwissen sollte Dienstagabend in der Heinrich Böll Stiftung abgeholfen werden.

Religiöse Rechte – Notizen März 2011

USA. (hpd) Auch wenn es zurzeit keinen direkten Wahlkampf in den USA gibt, ist die religiöse Rechte rundum aktiv. Nicht nur ihre bekannte Homophobie und die Dreistigkeiten des „Abtreibungsholocaust“ sind ihre beständigen Reizthemen, auch das Seebeben in Japan und Fukushima sind aktuell in ihrem Visier.

Ethik aus Individualität und Freiheit

MANNHEIM. (hpd) Am vergangenen Samstag referierte Prof. Dr. Bernulf Kanitscheider auf Einladung der Säkularen Humanisten Rhein-Neckar im Dalberghaus zum Thema: „Hedonismus – eine Ethik aus Individualität und Freiheit.“ Gleichzeitig war es eine erfolgreiche Zusammenarbeit von fünf Organisationen aus dem säkularen Spektrum in Baden-Württemberg.

Alle dürfen mitreden – nur Konfessionsfreie nicht

WIEN. (hpd) Unter dem Slogan „Alle dürfen mitreden – nur die Betroffenen müssen schweigen“ protestieren die Konfessionsfreien in Österreich gegen die einseitige religiöse Ausrichtung einer Parlamentarischen Enquete zur Werteerziehung durch Religions- und Ethikunterricht mit 28 Religionsvertretern aber ohne Konfessionsfreie.

Zoo-Debatte (3)

(hpd) Vor kurzem hat Sören Schewe sich in einem Artikel beim hpd ziemlich deutlich für die Notwendigkeit von Zoos ausgesprochen. Eine Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Colin Goldner hat es sich nicht nehmen lassen, seine Argumente gegen Zoos ebenfalls darzulegen. Nun die Antwort in Form eines offenen Briefes.

Unmoralisch – Religionsfreiheit für 30 Euro

HERFORD. (hpd) Man ist sich nah und das bezieht sich nicht nur auf die geografische Nachbarschaft. Die Allianz von Rathäusern und Kirchtürmen funktioniert immer noch sehr gut in Deutschland. Da spielen weltanschauliche Befindlichkeiten von Einzelnen nur eine sehr untergeordnete Rolle.

Eine säkulare Gerechtigkeitstheorie

(hpd) Der US-amerikanische Sozialphilosoph John Rawls (1921-2002), bekannt durch den vertragstheoretischen „Klassiker“ der Moderne „Eine Theorie der Gerechtigkeit“ (1971), beschäftigte sich sowohl in seiner Jugend wie im Alter in zwei Texten einmal affirmativ und einmal kritisch mit der Religion.

Fukushima ist nicht Tschernobyl

TOKYO. (hpd) Einer der Kuratoren der Giordano Bruno Stiftung ist Shiro Sonoda. In Japan geboren, ist er in Deutschland aufgewachsen. Er lebt nun wieder in Japan und hpd hat ihn gebeten, aus seiner Sicht vor Ort etwas zu den Problemen mit den Atomkraftreaktoren in Fukushima zu schreiben. Hier sein persönlicher Bericht.

Cover

Rezension

Fremde Feinde

Verhaftet, angeklagt, hingerichtet. Der Prozess gegen Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti gilt als einer der unfairsten der amerikanischen Justizgeschichte. Die Beweislage, die den beiden italienischen Einwanderern die Schuld an einem Raubmord gab, war brüchig. Sie mussten am 23. August 1927 sterben – trotz weltweiter Proteste. Waren sie unschuldig?

Weitere Rezensionen

Termine

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Wenn öffentliche Stellen ein Bild von Musliminnen zeichnen, das Islamisten in die Karten spielt

„Wir müssen uns diversitätssensibel aufstellen. Unsere Angebote sollen Migranten und Muslime ansprechen.“ − „Stimmt. Lass uns ein Bild mit einer Frau mit Hijab auf unsere Homepage setzen!“ Doch dies wird weder der Realität von Migration noch der von Musliminnen gerecht. Letztlich erweist es der Gleichberechtigung einen Bärendienst. Und Islamisten werden sich die Hände reiben.

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Diffamiert die Linkspartei evangelikale Christen?

Aufregung im Wahlkampf von Sachsen-Anhalt: Der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit Thomas Rachel wirft der Partei Die Linke vor, in ihrem Wahlprogramm den christlichen Glauben zu diffamieren und evangelikales Christentum mit Jihadismus gleichzusetzen. Bei genauer Lektüre erweist sich jedoch weniger das Wahlprogramm, denn Rachels Interpretation als fragwürdig.

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Streit um IStGH spitzt sich zu

Die USA haben Sanktionen gegen die Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofs Tomoko Akane sowie den Juristen Abdoulaye Seye verhängt und verschärfen damit den Konflikt um die Zuständigkeit des IStGH. Grund ist der anhaltende Streit über die IStGH-Haftbefehle im Gaza-Konflikt sowie die Frage, ob der Gerichtshof ohne Ratifizierung Israels überhaupt ermitteln darf. Damit erreicht das historisch gespannte Verhältnis zwischen den USA und dem IStGH unter Präsident Donald Trump einen neuen Tiefpunkt.

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Cover

Fremde Feinde

Verhaftet, angeklagt, hingerichtet. Der Prozess gegen Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti gilt als einer der unfairsten der amerikanischen Justizgeschichte. Die Beweislage, die den beiden italienischen Einwanderern die Schuld an einem Raubmord gab, war brüchig. Sie mussten am 23. August 1927 sterben – trotz weltweiter Proteste. Waren sie unschuldig?