Der Autor hat Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen studiert und ist aktuell forschend und lehrend an Hochschulen tätig.
Constantin Huber
Von Constantin Huber auf HPD erschienen
Pflegenotstand in Deutschland
Vom Jubel kann sich niemand etwas kaufen
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Während gerade in den letzten Monaten die Relevanz der Pflegeberufe hervorgehoben wurde, hat sich in puncto Verbesserung der Arbeitssituation und Bezahlung reichlich wenig getan. Der seit langem in Deutschland vorherrschende Pflegenotstand hat eine ganze Reihe von Ursachen, die allesamt über viele verschiedene Stellschrauben angegangen werden müssen.Alles lesen →
Warum Gendern sinnvoll ist
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Die Nutzung einer gendergerechten Sprache fällt vielen Menschen auch heute noch schwer. Dabei ist ein Umstieg denkbar einfach und birgt das Potenzial, einen Beitrag zur Schaffung von gleichen Verhältnissen für Männer und Frauen zu leisten. Der Macht von Sprache sowie der Tatsache, dass es möglich ist, durch eine zeitgemäße Sprache bereits im Kleinen Verantwortung zu übernehmen, sollten sich mehr Menschen bewusst werden. Ein Kommentar von Constantin Huber.Alles lesen →
Mexiko: Mehr Frauenrechte durch Möglichkeiten zur Abtreibung erforderlich
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Die Gesetzgebung im Hinblick auf Schwangerschaftsabbrüche ist ein hervorragender Lackmustest, um zu überprüfen, wie ernst es ein Land mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau meint. Während einige Staaten zumindest diese Minimalhürde bereits überwunden haben, kämpfen vornehmlich Frauen in einigen Regionen noch immer dafür, wenigstens über ihren eigenen Körper entscheiden zu dürfen. In Mexiko könnte sich die Lage in den nächsten Jahren womöglich verbessern – noch gibt es dort keine einheitliche Regelung zur Abtreibung.Alles lesen →
Kommentar
Rassismus ist auch in Deutschland ein riesiges Problem
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Horst Seehofer möchte rassistische Tendenzen bei der Polizei nicht wissenschaftlich untersuchen lassen. Diese Haltung ist Symptom eines tiefliegenden Problems unserer Gesellschaft, für das es neben diesem viele weitere Anzeichen gibt. Rassismus ist auch heute noch allgegenwärtig und wird gelegentlich sogar von jenen gestützt, die offiziell dagegen vorgehen möchten. Ein Kommentar von Constantin Huber.Alles lesen →
Pakistan
Gefängnisstrafe für Professor wegen Blasphemie
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Wieder wurde in Pakistan ein Professor der Gotteslästerung beschuldigt und eingesperrt. Die "Vergehen", die in dem von der Scharia geprägten Land für eine Verurteilung ausreichen, würden es in Europa in keine Lokalzeitung schaffen. Dort sind hingegen landesweite Ausschreitungen und eine Lynchjustiz bei vermeintlich "zu harmlosen" Urteilen keine Seltenheit.Alles lesen →
Kommentar
Rezos wichtiger, aber unvollständiger Impuls
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Mit einem neuen Beitrag über das Vertrauen in die Presse erzielt ein bekannter YouTuber eine hohe Reichweite. Die in weiten Teilen richtige und wichtige Kritik hätte allerdings noch umfassender ausfallen können. In einem Kommentar erläutert Constantin Huber, weshalb das Anliegen, das Vertrauen in die Medienlandschaft zu verbessern und mehr Menschen dazu zu bewegen, dass sie seriöse Zeitschriften guten Gewissens konsumieren können, unterstützenswert ist und durch welche Veränderungen dies womöglich noch besser erreicht werden kann.Alles lesen →
Konfessionsgebundene Bildung – ein Auslaufmodell
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Den beiden großen Kirchen laufen seit Jahren in Scharen die Mitglieder davon, weshalb diese nach neuen Strategien suchen, um Menschen vom christlichen Glauben zu überzeugen. Eine davon ist die Priorisierung auf frühkindliche Bildung in Kitas und Schulen. Jedoch kann ein bekenntnisorientierter Religionsunterricht heutzutage aus guten Gründen kein zukunftsfähiges Konzept mehr darstellen. Ein Kommentar von Constantin Huber.Alles lesen →
Missbrauchsskandale an Religionsschulen in Pakistan
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Auf Farsi (persisch) bedeutet "Pakistan" so viel wie das "Land der Reinen". Doch die vielen Missbrauchsskandale zeigen, dass das massive Problem von Geistlichen, die sich an Minderjährigen vergehen, ohne Ausnahmen ein globales zu sein scheint. Insbesondere Religionsschulen, die sich der staatlichen Aufsicht entziehen, entpuppen sich als sehr fragwürdige Institutionen.Alles lesen →
Prof. Günther Schönrich von der Berliner Charité im Interview
In der Coronakrise möglichst transparent mit Fakten operieren
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Es kursieren viele abstruse Theorien, Falschaussagen und Fehleinschätzungen rund um das Coronavirus in der Gesellschaft. Ein Interview mit Prof. Dr. Günther Schönrich, dem stellvertretenden Institutsdirektor für Virologie an der Berliner Charité, verschafft hier Klarheit.Alles lesen →
Kommentar
Corona-Pandemie: Rechtspopulisten haben keine Antworten
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Politiker können sicherlich für vieles kritisiert werden. Dass eindämmende Maßnahmen nicht früh genug eingeleitet wurden, dass entsprechende Materialien nicht stärker auf Vorrat vorhanden waren oder aber, dass ernsthaft mit dem Gedanken gespielt wurde, eine große Zahl der Krankenhäuser zu schließen. Doch eines geht gewiss nicht: die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie als übertrieben darstellen. Aber genau das macht die AfD.Alles lesen →
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