ROSSDORF. (hpd/gwup) ) Die vierte Ausgabe des „Skeptikers“ ist termingerecht erschienen und beschäftigt sich u.a. mit „Versteinerter Erziehung“ und Rudolf Steiner, dem hartnäckigen Effekt des“ Mozart-Mythos“ sowie weiteren Themen, die man skeptisch betrachten sollte.
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FRANKFURT/M. (hpd/sh) Die diesjährige Vortragsreihe der Säkularen Humanisten Rhein Main (in Zusammenarbeit mit DiKOM e.V.) im Saalbau Bornheim / Frankfurt am Main, schloss am 18.11.2011 mit einem Vortrag von Prof. Dr. Kanitscheider über die hedonistische Philosophie.
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LEIPZIG. (hpd) Das Bundesverwaltungsgericht hat heute entschieden, dass ein Schüler des Diesterweg-Gymnasiums in Berlin nicht berechtigt ist, während des Besuchs der Schule außerhalb der Unterrichtszeit ein Gebet zu verrichten, wenn dies im konkreten Einzelfall geeignet ist, den Schulfrieden zu stören.
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ASCHAFFENBURG. (hpd) Vergangene Woche fand an der Universität Gent, Belgien, ein internationaler Workshop zum Thema "The history of creationism in Europe" statt. Prof. Ulrich Kutschera war einer der Redner und berichtete über die „unakzeptable kreationistische Unterwanderung des Biologieunterrichts“ in Deutschland, der bundesweit rund 33.000 Schüler ausgesetzt sind. Der hpd befragte den Evolutionsbiologen zu diesem Meeting.
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LINZ. (hpd) Ein konservativer und ein freiheitlicher Gewerkschafter in Österreich fordern mehr Durchgriffsrechte für Lehrer und malen das Bild von Schulen an die Wand, wonach diese in Schülergewalt versinken. Was die Realität bestenfalls verzerrt wiedergeben dürfte.
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(hpd) Der Lyriker Armin T. Wegner war auch Zeuge der Vertreibung der Armenier zwischen 1915 und 1917, wobei bis zu 1,5 Millionen Menschen ums Leben kamen. Der Germanist Andreas Meier hat mit der Edition einer seiner späteren Aufklärungsreden den Bericht eines Zeitzeugen eines der ersten Völkermorde des 20. Jahrhunderts dem Vergessen entrissen.
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WIEN. (hpd) Das Bildungsvolksbegehren schnitt mit 383.000 Unterschriften durchschnittlich ab. Dass es kein rauschender Erfolg wurde, liegt an strategischen Fehlern der Organisatoren, Pech – und einer eher unterdurchschnittlich ausgeprägten Haltung in der Bevölkerung, dass Schule nicht nur Quälerei sein muss.
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(tv/hpd) Alexander VI. Borgia ist der am meisten verkannte und verlästerte Papst der Geschichte. Doch ist seine Bedeutung noch längst nicht erkannt. Um ihn aufzuwiegen, müssten mindestens fünf Benedikt XVI. herhalten. Jedenfalls reicht Ratzinger, Benedikt der Blasse, bei weitem nicht an den Borgia heran. Ein paar Sätze zu der gerade auf Pro 7 laufenden Serie "Die Borgias": Sex-Macht-Mord-Amen.
Von Horst Herrmann
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HANNOVER. (hpd) Zur Vorbereitung des Reformationsjubiläums am 31. Oktober 2017 wurde von der EKD 2008 die „Lutherdekade“ ins Leben gerufen. Schon im Vorfeld beantragten CDU/CSU und SPD im Deutschen Bundestag eine Würdigung dieses „welthistorischen Ereignisses“. Am 20. Oktober stimmte der Bundestag einstimmig diesem Antrag zu und verkündete eine jährliche finanzielle Unterstützung von fünf Millionen Euro ab 2011 mit einer Gesamtsumme von 35 Millionen Euro bis 2017.
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WUPPERTAL. (hpd) Die letzten Sonnenstrahlen sind passé: für die rund 350 in deutschen Zoos gehaltenen Schimpansen, Orang Utans, Gorillas und Bonobos beginnt nun die düsterste Zeit des Jahres. Sie werden bis zum kommenden Frühjahr in den sogenannten „Innengehegen“ ihrer Anlagen verbringen, zusammengepfercht auf wenige Quadratmeter hinter Eisengittern und Isolierglasscheiben.
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(hpd) Der Historiker Heinrich August Winkler legt den zweiten Band seiner „Geschichte des Westens“ vor, worin auf über 1300 Seiten die seinerzeitige politische Entwicklung in Nordeuropa und Westeuropa beschrieben wird. Es handelt sich um ein beeindruckendes Werk der Geschichtsschreibung, das aber den „Schattenseiten“ westlicher Politik nicht genügend Aufmerksamkeit schenkt und dem die analytischen Ansätze bezüglich der westlichen Werte im Laufe der Darstellung etwas verloren gehen.
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BESSLICH. (hpd) Seit über 15 Jahren steht Michael Schmidt-Salomon für pointierte Religionskritik. Nun ist ein Buch mit den „Best of“ seiner religionskritischen Satiren, Aufsätze und Vorträge erschienen, das die Auseinandersetzungen dieser Zeit Revue passieren lässt. Gleichzeitig sei der Band aber auch eine „Zäsur“ in seinem Werk. Warum?
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BERLIN. (hpd/jwd) Jugendweihe Deutschland e.V. hatte zur vergangenen Woche zukünftige und ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einer Auftaktveranstaltung nach Berlin oder Potsdam und ins "Tropical Islands" eingeladen. Das Echo war so positiv, dass von den 700 Interessierten aus Kapazitätsgrenzen nur rund 500 Jugendliche eingeladen werden konnten.
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(hpd) Der Historiker Wolfgang Benz legt eine in sechs Aufsätzen enthaltene Gesamtbetrachtung zur Antisemitismusforschung vor. Insofern täuscht der Haupttitel „Antisemitismus und ‚Islamkritik‘“ über den tatsächlichen Inhalt hinweg, welcher unterschiedliche Aspekte dieses Wissenschaftsfeldes kenntnisreich, aber auch diskussionswürdig anspricht.
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(hpd) Der Historiker, Philosoph und Theologe Heiner Bielefeldt legt mit seinem Buch eine Stellungnahme zur Debatte um Menschenwürde im allgemeinen Sinne sowie bezogen auf Fallbeispiele vor. Sein Werk zeichnet sich durch den Verzicht auf ideologische und religiöse Begründungen zugunsten einer diskursethischen und rationalen Legitimation der Menschenwürde aus, welche die Individuen als Verantwortungssubjekte begreift.
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