(hpd/gwup) Berlin (18.2.), Dresden (19.2.), Erlangen (20.2.), Stuttgart (21.2.) und München (15. März) sind die nächsten Stationen der Science Busters in Deutschland. Infos zu den Auftrittsorten und -zeiten gibt’s hier.
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GRAZ. (hpd) Der evangelische Bischof Michael Bünker tut sich besonders hervor in der Kampagne für einen verpflichtenden Ethikunterricht in Österreich für alle, die keinen konfessionellen Religionsunterricht besuchen. Zum Teil aus Eigeninteresse. Zum Teil mimt er ungewollt das Feigenblatt für katholische Machtansprüche im Bildungswesen.
Ein Kommentar von Max Bitter.
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FRANKFURT/M. (hpd/sh). Zur Auftaktveranstaltung 2011 der Säkularen Humanisten –Rhein-Main (in Zusammenarbeit mit DiKOM e.V.) kam Dr. Christoph Bördlein nach Frankfurt, um Wege aufzuzeigen, wie man sich zum skeptischen Denken erziehen kann: Von Sockenfressenden Monstern in Waschmaschinen und hellseherischen Telefonterroristen.
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WIEN. (hpd) Kirchliche Vorfeldorganisationen und ein Ethikprofessor wollen einen flächendeckenden Ethikunterricht für alle Kinder in Österreich, die nicht in den konfessionellen Religionsunterricht gehen. Die Forderung findet breites Echo in den Medien – und stößt erstmals auf merkbaren Widerstand.
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BREMERHAVEN. (hpd) Ein geplanter Vortrag von Colin Goldner über den Dalai Lama hat in Bremerhaven schon im Vorfeld hohe Wellen geschlagen. In seltsamer Einigkeit haben sowohl Jusos als auch die NPD zum Boykott der Veranstaltung aufgerufen. Gleichwohl findet die Veranstaltung heute in der örtlichen Stadtbibliothek statt.
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BERLIN. (hpd) Morgen beginnt die Berlinale. Ein Filmfestival mit der Sektion „Generation“: Die Kinder lernen die Welt kennen und können sie betrachten und die Welt ist das Leben und das Leben sind die Filme – das passt zu Lebenskunde! Ein Gespräch mit Dr. Martin Ganguly, Projektleiter des Berlinale–Schule Projektes, Dozent und Lehrer für Humanistische Lebenskunde, Regisseur, Schauspieler und Humanist.
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DÜSSELDORF. (hpd) Tätä, tatää, tätääää, hier kommt die hpd-Meldung mit der Nummer 11111. Närrischer geht’s kaum, schließlich ist die Zahl 11 seit jeher die Lieblingszahl der Narren. Warum, weiß kein Mensch. Jedenfalls nicht genau. Eine Theorie besagt, dass sich die Jecken beim Feiern außerhalb der kirchlichen Normen begaben. Die 11 ist die Zahl der Sünde, denn sie überschreitet die Zahl der 10 Gebote. Womit die Fronten geklärt wären. Der lebensfrohe Karneval steht außerhalb der repressiven und humorfeindlichen Normen des Christentums.
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TRIER. (hpd) Über Parteigrenzen hinweg, derzeit wieder mal in aller Munde, vor allem der Frauen, die es ohne geschafft haben: Die Frauenquote. Ein energisches Plädoyer dagegen von der engagierten Humanze Fiona Lorenz.
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BERLIN. (hpd/hvd) „Hingucker2“ - Eine Ausstellung mit Fotografien von Kindern aus den Berliner Bezirken Marzahn-Hellersdorf und Schöneberg zeigt deren Entdeckungsreise in den jeweils anderen Berliner Bezirk – auch ein Austausch zwischen Ost und West.
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(hpd) Im Rahmen der Wirtschaftskrise wird in den meisten europäischen Staaten in letzter Zeit mit Recht das enorme Potenzial der Bildung als Quelle des Reichtums hervorgehoben. Vielseitige Programme werden zur Entwicklung dieses Potenzials mit mehr oder weniger Aussicht auf Erfolg aufgelegt. Eine der vorrangigen Richtungen dieser Strategien ist die Ausweitung des Bereiches der privaten Schulen vor allem durch kirchliche Träger.
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Amsterdam. (hpd) Der Humanist Erasmus von Rotterdam (1466-1536) ist seit Kurzem im europäischen Geldverkehr unterwegs: Am Montag, den 24. Januar wurde die erste 2-Euro-Münze mit seinem Bild in den Niederlanden geschlagen. In diesem Jahr feiert sein bekanntestes Buch "Lob der Torheit" in der Tat seinen 500 jährigen Geburtstag.
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DEUTSCHLAND. (hpd) Es ist angebracht, das Schlagwort der „christlich-jüdischen Kultur“ Deutschlands in den Facetten genauer zu betrachten. Drei ausgewählte Beispiele zeigen, dass für manches behauptete „christliche Kulturgut“ dieser Anspruch sachlich falsch ist und diese Kunstwerke recht gewaltsam als „christlich“ inkorporiert wurden.
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WIEN. (hpd) In Österreich wird derzeit sehr kontrovers über die Einführung eines verpflichtenden Ethikunterrichts diskutiert, der bislang von den Kirchen kontrolliert wird. Die Konfessionsfreien wehren sich gegen diese religiöse Bevormundung und die Abschaffung ihres Grundrechtes auf Religionsfreiheit.
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MANNHEIM. (hpd) Als ich die verschiedenen Erwiderungen und Kommentare zu meinen Artikel im hpd „Atheismus als Grundlage des Humanismus“ gelesen habe, ist mir eins erneut sehr klar bewusst geworden. Atheismus wird noch immer als Weltanschauung missverstanden. Ein Nachtrag zu einem ersten Artikel zum Thema.
Von Dirk Winkler
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BERLIN. (hpd) Frauen vernetzen sich anders, sagt Viola Liebig, z.B. in Küchen. Sie saß in der Küche der 43. Grundschule in Pankow und plante ihre Einheit zum Thema „Kinderrechte“ und „Kinder in anderen Ländern“, als die Kursleiterin des Hortes „Pankower Früchtchen“, Rachel Brauer-Nangally, ihr anbot, in ihrem Lebenskundeunterricht etwas über Kinder aus Kamerun zu berichten.
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