BERLIN. Die Initiative „Pro Ethik“ erhielt von Robert Dietrich einen Offenen Brief, den dieser an Bischof Dr. Huber geschrieben hat. Er bezieht sich darin auf das Massen-Info-Schreiben des Bischofs vom Dezember 2008 und nimmt Stellung zu diesem Pro-Reli-Text „6 Gründe für Wahlfreiheit“.
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BERLIN. (hpd) Die Initiative „Pro Reli" hat noch acht Tage Zeit, die bislang fehlenden Unterstützungsstimmen für ein Volksbegehren zu sammeln. Auch die Informationsveranstaltungen finden weiterhin statt. Bericht über die Veranstaltung eines SPD-Kreises in Berlin.
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ASCHAFFENBURG (hpd) Gleich zu Beginn des Darwin-Jahres ist Heft 4/08 der MIZ erschienen; namhafte Autoren stellen den Begründer der Evolutionstheorie vor, wenden deren Instrumentarium auf gesellschaftlich relevante Frage an und erörtern deren theoretische Reichweite.
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BERLIN. (HVD/hpd) Nachdem der Autor des hpd-Beitrages „Die religiöse Dressur des Kindes“ sich heute förmlich gegen die öffentliche Fehlinterpretation und politische Instrumentalisierung seines Textes verwahrt hat (solche Interpretationen durch „Pro Reli“ standen am Ende des vergangenen Jahres in mehreren regionalen und bundesweiten Zeitungen zu lesen), wehrt sich nun der Humanistische Verband Berlin erneut gegen den von Dr. Christoph Lehmann, Vorsitzender des Vereins „Pro Reli“, erhobenen Vorwurf der Religionsfeindlichkeit.
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BERLIN. (hpd) Wer gestern (28.12.2008) die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ aufschlug, dem fiel auf Seite 4 ein Wahlplakat der CDU aus den frühen 1950ern ins Auge, dessen Historie eine eigene Geschichte hat, und man dachte prompt, nicht nur der Kalte Krieg kehrt zurück, sondern von Moskau aus werden nun schon wieder Marionetten – „Pankower Freidenker“ – gesteuert, die mittels des (angeblich atheistischen) Humanistischen Verbandes (HVD) und seinem Schulfach „Lebenskunde“ den Kommunismus und die DDR wach halten.
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BERLIN. (HVD/hpd) Der Vorsitzende des Vereins Pro Reli, Dr. Christoph Lehmann, hat gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (Ausgabe v. 28.12.2008) behauptet, dass sich der Humanistische Verband (HVD) durch „religionsfeindliche und -diffamierende Äußerungen“ auszeichne. Als Beleg dafür wird ein Text mit dem Titel „Die religiöse Dressur des Kindes“ angeführt, der sich auf der Internetseite des Humanistischen Pressedienstes hpd befinde. Weiterhin wird durch Christoph Lehmann wahrheitswidrig behauptet, im Fach Lebenskunde werde „eine Interpretation von Religion gegeben, die von Religionsfeindlichkeit geprägt sei.“
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BERLIN/BAD RADKERSBURG. (hpd) In den Unterschriftssammlungen zum aktuellen Volksbegehren in Berlin wird immer wieder ein grundsätzliches Thema genannt: „Ohne Religion gibt es keine Werte". Diese Thematik spielt auch außerhalb Berlins eine Rolle und der Philosoph Gerhard Streminger hat dazu ein paar Gedanken formuliert.
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BERLIN. (hpd) Der Initiative „Pro Ethik“ sind zwei Protestbriefe von Herrn Uwe Duske zur Kenntnis gegeben worden, gerichtet an Bischof Huber und den Bundestagsvizepräsidenten Thierse. Sie sind verbunden mit der Ankündigung des Absenders, aus der evangelischen Kirche auszutreten. Uwe Duske leitete 14 Jahre lang eine Hauptschule und ist mit einer Veröffentlichung einverstanden.
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BERLIN. (hpd) Kinderrechte sind die Rechte von Kindern und Jugendlichen. Sie sind in der Kinderrechtskonvention festgeschrieben und wurden am 20. November 1989 von den Vereinten Nationen beschlossen. Eine Pädagogik der Freiheit, die diese Rechte für Kinder bei Kindern umsetzen hilft, ist noch unentwickelt. Für diesen Zweck der Umsetzung und um die aktuelle Debatte zu bereichern, hat jetzt der Berliner Landesverband des HVD neue Materialien für den Lebenskundeunterricht herausgegeben.
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BERLIN. (hpd) In einer repräsentativen Umfrage haben sich 58 Prozent der Befragten für einen gemeinsamen Ethikunterricht als Pflichtfach ausgesprochen, mit Religionsunterricht als freiwilligem Zusatzfach. 40 Prozent sprachen sich für einen getrennten Unterricht aus.
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BERLIN (hpd) Die Berliner Initiative für ein Volksbegehren „Pro Reli“ argumentiert öffentlich mit der These „Nur Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach lässt sich hinreichend staatlich kontrollieren.“ Hierzu liegt nun ein Rechtsgutachten vor, das diese Aussage in ihrem politischen und juristischen Kern widerlegt.
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BERLIN. (hpd) Kinderversammlungen stehen seit 1998 in der Tradition des Kinder- und Jugendbüros Marzahn-Hellersdorf, ein Projekt des Humanistischen Verbandes Deutschland, Landesverband Berlin. Als Kiezdetektive erkunden Grundschüler ihren Wohnbezirk im Interesse der Kinderfreundlichkeit. Positives wie Negatives wird Öffentlichkeit und Politik präsentiert.
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ROSSDORF. (gwup/hpd) Der Astrologe Wolfgang Scheer war sich sicher: "Nur ein Eingriff von außen wie ein Anschlag o.ä. [kann] den Erfolg des DFB verhindern" - den EM-Titel gewannen Löws Kicker trotzdem nicht, und einen Anschlag gab es glücklicherweise auch nicht. Wie die jährliche Auswertung der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften zeigt, lagen Wahrsager, Hellseher und Astrologen auch 2008 mit ihren öffentlich geäußerten Prognosen daneben.
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BERLIN (hpd/HVD) Der Humanistische Verband Berlin hat sich heute mit Entschiedenheit gegen die polarisierende Unterschriftenaktion von „Pro Reli“ und gegen den drohenden „Abwahlzwang“ ausgesprochen. Auf Plakaten und inzwischen auch in Werbespots in hiesigen Radiosendern wird den Passanten und Zuhörern suggeriert, es ginge um ihre Freiheit. Gegen diese irreführende Kampagne richtet sich der „Weihnachtsappell des HVD Berlin“.
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DORTMUND. (HVD/hpd) Hiesige Schulleitungen untersagen „Lebenskunde“ in der offenen Ganztagsbetreuung. Das wird nun die Landesregierung NRW beschäftigten. Denn eine von Eltern und Schülern gewünschte Bildung, angeboten von jungen Humanisten/innen wurde faktisch verboten.
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