FRANKFURT/M. (hpd) “Ja, gewiss kam es zu Spannungen…” – ein Interview mit Prof. Peter Staudenmaier über Rudolf Steiners Rassismus und Antisemitismus, deren Stellung im “Mainstream der damaligen Esoterik” und die ideologischen Überschneidungen mit dem Nationalsozialismus und dem Faschismus.
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PRINCETON. (hpd) In den USA ist in den vergangenen drei Jahrzehnten die Verbreitung kreationistischer Vorstellungen fast unverändert hoch geblieben. Das hat eine neue Umfrage des amerikanischen Meinungsforschungsinstitutes Gallup gezeigt. Den Daten nach sind in den USA weiterhin obskure Schöpfungsmythen klar vorherrschend.
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ZÜRICH. (hpd) Die Skeptiker in der Schweiz schließen sich zusammen. Am kommenden Wochenende soll ein Gründungstreffen für den Verein für kritisches Denken stattfinden, um den Menschen mehr Chancen zur Kooperation zu bieten, denen Vernunft und Wissenschaft wichtiger sind als Aberglaube und Esoterik. Auch in Deutschland freuen sich die Skeptiker über ein Wachstum.
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(hpd) Der von Oliver von Wrochem herausgegebene Sammelband enthält Aufsätze und Zeitzeugenberichte über das Schicksal der skandinavischen Konzentrationslagerhäftlinge in NS-Deutschland. Es handelt sich um beachtenswerte Fallstudien, die allerdings nur Fragmente zu einer noch zu schreibenden größeren Darstellung zum Thema liefern.
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(hpd) Mit Politikern ist es so eine Sache. Es gab und gibt weltweit recht viele atheistische Politiker, doch sind sie auch Humanisten? Es scheint schwierig, hochrangiger Politiker und zugleich humanistisch zu sein. Aus diesem Grunde blieben nach der Suche nur wenige übrig, lediglich vier, die möglicherweise auch nicht unumstritten bleiben dürften: ein Südafrikaner, ein Sowjet, ein Schwede und eine Australierin.
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OSLO. (hpd) Das norwegische Bildungsministerium hat einen Antrag auf Unterstützung einer humanistischen Schule in freier Trägerschaft abgelehnt. Begründet wurde die Entscheidung damit, dass das Konzept der Schule nicht auf einer Religion aufbaue. Beobachter beurteilen den Fall als rechtswidrige Diskriminierung.
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USA. (hpd) Dass der vergangene Monat im republikanischen Rennen um die Präsidentschaftskandidatur endlich für klare Verhältnisse gesorgt hat, bedeutet nur eine kurze Atempause. Die harten rhetorischen Attacken gingen unvermindert weiter. Vor allem wegen seines Bekenntnisses zur Homoehe geriet US-Präsident Obama unter Beschuss.
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KÖLN. (hpd) Am vergangenen Wochenende fand in Köln die diesjährige Atheist Convention statt. Im heutigen dritten und letzten Teil berichtet der hpd von der Verleihung des Sapio-Preises 2012, der Kampagne GerDiA, der „Hexenverfolgung“ in Nigeria, einem entlassenen Schweizer Lehrer, den Skepchicks und den Finanzen von Weltanschauungen in Deutschland – immer unter musikalischer Begleitung.
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KÖLN. (hpd) Am vergangenen Wochenende fand in Köln die diesjährige Atheist Convention statt. Im zweiten Teil geht es heute zum Beispiel um Blasphemie-Gesetze in Deutschland, Irland und weltweit, um die Freiheit von Religion, auch in „muslimischen“ Ländern sowie erlernte Dummheiten.
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KÖLN. (hpd) Am vergangenen Wochenende fand in Köln die diesjährige Atheist Convention statt. Eingeladen hatten die Atheist Alliance International (AAI) und der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) in Kooperation mit der Giordano Bruno Stiftung (gbs). Der hpd war dabei und berichtet in drei Teilen über die Veranstaltung; heute von Tanya Smith bis Lukas Mihr.
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BERLIN. (hpd) Vor einer Woche hatte sein Verlag zur Präsentation des neuen Buches ins Hotel Adlon eingeladen. Bereits im Vorfeld kochte die Stimmung gegen Thilo Sarrazin hoch, den Autor von “Deutschland schafft sich ab”. Spannendes und Kontroverses ist aber anderes, das einzig Verstörende war der Klingelton von Sarrazins Handy.
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(hpd) „Wir sind hier, um Bier zu trinken.“ „Muttergottheiten sind ebenso blödsinnige Vorstellungen wie Vatergottheiten.“ – Heute stellt der hpd AHA! Belletristen vor, die eloquent ihre Meinungen zum besten geben. Einer von ihnen schreibt preisgekrönte religionskritische Kinderbücher, ein bekennender Ex-Muslim verfasst nicht nur Romane, sondern auch Bollywood-Drehbücher und eine Südafrikanerin erhielt den Literatur-Nobelpreis.
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KÖLN. (hpd) Ab heute findet in Köln unter dem Titel „Die Atheistische Perspektive“ die Atheist Convention statt. Im Vorfeld stellt der hpd zwei der internationalen Referenten und ihre zentralen Thesen in Kurzinterviews vor. Heute Leo Igwe. Er ist der Begründer der humanistischen Bewegung in Nigeria und der Vertreter des afrikanischen Kontinents unter den Referenten.
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MANILA. (hpd) Am kommenden Wochenende findet in Köln zum ersten Mal eine internationale Atheistenkonferenz in Deutschland statt. Unter dem Motto „Die atheistische Perspektive“ werden deutsche, deutschsprachige und internationale Referenten drei Tage lang referieren, während rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich austauschen und Kontakte knüpfen.
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OSLO. (hpd) Die Generalsekretärin der Humanistischen Vereinigung Norwegens, (Human Etisk Forbund, HEF), Kristin Mile, zog eine kritische Bilanz nach der Reform des Staatskirchensystems in Norwegen. Sie sieht darin ein schlechtes Vorbild für Staaten im arabischen Raum, die auf dem Weg zu einer Demokratie sind.
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