WIEN. (hpd) Die katholische Kirche tut wenig bis gar nichts, um die jahrzehntelange Gewalt an Kindern in ihren Einrichtungen aufzuklären. Zu diesem Befund kommt die österreichische Plattform Betroffene Kirchlicher Gewalt bei einer Pressekonferenz in Wien. Auch der Staat tue wenig.
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(hpd) Der Historiker Wolfgang Wippermann schildert die historische und aktuelle Verbreitung des Antikommunismus in Deutschland, Europa, den USA und der „Dritten Welt“. Bei aller angemessenen Aufmerksamkeit für die historischen Details unterscheidet der Autor aber nicht genug zwischen ideologischem und rationalem Antikommunismus und geht auch sehr salopp mit Bewertungen um.
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WASHINGTON. (hpd) So viel US-Bürger wie nie zuvor sind der Meinung, dass die Politiker in den Vereinigten Staaten zu viel über Religion reden. Das hat eine aktuelle Umfrage ergeben. Fast vier von zehn Befragten sind der Meinung, dass ihre Politiker zu oft Politik und Religion vermischen. Und mehr als jeder Zweite meint, die Kirchen sollten sich aus der Politik heraushalten.
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WIEN. (hpd) Liberale Juden und liberale Muslime gehen gegen österreichische Religionsgesetze vor. Eine reformjüdische Gemeinde will selbstständig werden, die liberalen Muslime wollen, dass die zentrale muslimische Vertretung für illegal erklärt wird. Sie wollen Religionsfreiheit in Österreich.
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MARIENBERG. (hpd) Das vereinte Europa ist sehr wohl proklamiert, doch die Atmung des Kolosses ist immer noch stockend und viele der vergangenen und aktuellen Therapien schlagen nicht oder nur sehr schlecht an. Es gibt aber positive Beispiele dafür, wie es im Ansatz gelingen kann.
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USA. (hpd) Im amerikanischen Vorwahlkampf duellieren sich weiterhin Mitt Romney und Rick Santorum. Der ehemalige Gouverneur von Massachusetts und der ehemalige Senator aus Pennsylvania kämpften erbittert gegeneinander um die Stimmen der Republikaner. Romney, der lange Zeit als unvermeidbarer Kandidat galt, geriet immer weiter in die Enge.
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FRANKREICH. (hpd) Der Vorschlag des sozialistischen Präsidentschaftskandidaten François Hollande, die Prinzipien des Gesetzes zur Trennung von Kirche und Staat von 1905 in die Verfassung aufzunehmen, führt zu einer erneuten intensiven politischen Diskussion des Laizitätsthemas in Frankreich.
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USA. (hpd) Eine aktuelle Befragung des Meinungsforschungsinstituts Gallup kommt zu dem Ergebnis, dass bereits rund ein Drittel der US-Bevölkerung nicht mehr religiös ist. Und auch in Irland und der Bundesrepublik Deutschland ist Religion auf dem Rückzug.
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(hpd) Der Historiker Philipp Ther deutet „‚Ethnische Säuberungen’ im modernen Europa“ als Konsequenz von nationalen Homogenitätsvorstellungen. Da sein Werk nicht nur historisch-beschreibend, sondern auch analytisch-typologisierend angelegt ist, hebt es sich wohltuend von ähnlichen Werken mit einer Beschränkung auf die Darstellung ab.
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WIEN. (hpd/rip) In der Karwoche und zu den Osterfeiertagen werden die ORF TV- und Radioprogramme maßlos religiös geprägt sein. Neben der Live-Übertragung von Gottesdiensten wird es eine Mischung aus Oster-Kitsch, Kirchen-PR und mehr oder weniger sanfter Missionierung sein. Die Initiative Religion ist Privatsache setzt zur Wehr.
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LUXEMBURG. (hpd) Die Allianz vun Humanisten, Atheisten in Luxemburg (AHA) wurde anscheinend von kollektiven Kirchenaustrittsaktionen in Deutschland inspiriert. Sie ruft nun ebenfalls dazu auf, am nächsten Samstag das Hasenfest zu feiern und der katholischen Kirche davonzuhoppeln. Geboten wird Kultur, Kunst und Musik.
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WASHINGTON. (hpd) Mehrere Zehntausend Menschen haben sich am vergangenen Sonnabend zur „Reason Rally“ in der US-Hauptstadt Washington versammelt. Atheisten, Humanisten und Skeptiker forderten eine stärkere Trennung von Staat und Kirchen, die stärkere Ablehnung von religiösem Aberglauben und mehr Öffentlichkeit für vernunftbasierte Ideen.
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INTERNET. (hpd) Ronny Edry, Wikileaks und Anonymous machen es deutlich: Im Internet und seinen Medien ist die Kultur von Aufklärung und Humanismus auf dem Vormarsch. Riesige Netzwerke progressiver Menschen entstehen online. Da ist es sinnvoll, davor zu warnen, dass sich das Medium schleichend zum Selbstzweck wandelt. Ein Plädoyer an die Community, mal wieder mehr als nur Benutzer zu sein.
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WIEN. (hpd) Vorurteile sind wichtiger als das Geschäft.
Rassismus in Österreich gibt es überall. Selbst, wenn’s um Geld geht. Das geht aus dem aktuellen Rassismus-Report der Plattform Zara hervor. Allerdings steigt die Bereitschaft, sich dagegen zu wehren.
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GUATEMALA-STADT. (hpd) Am heutigen Tag jährt sich der Militärputsch Efraín Ríos Montts in Guatemala zum 30. Mal. Das zentralamerikanische Land, das sich seit 1960 in einem Bürgerkrieg befand, bekam einen Diktator, der seine Amtsvorgänger an Brutalität noch deutlich übertraf. In seiner Amtszeit, die bereits 1983 wieder endete, führte er einen Krieg gegen die indigene Maya-Bevölkerung.
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