BERLIN. (hpd/hu) Gestern hat der Bundestag eine öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf zur Schaffung einer Rechtsextremismusdatei durchgeführt. Dabei wurden von den Sachverständigen erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken vorgetragen, die die Humanistische Union teilt.
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BERLIN. (hpd) Die Zahl der SoldatInnen der Bundeswehr verringert sich, die Zahl der staatlich bezahlten Militärpfarrer bleibt jedoch gleich. Ein mehr als fragwürdiger Zustand.
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WIEN. (hpd) Die Frühjahrsausgabe der „freidenkerIn - Zeitschrift für eine wissenschaftliche Weltanschauung“ ist soeben erschienen. Das Schwerpunktthema ist diesmal der sogenannte Blasphemieparagraf §188 StGB. Daneben geht es auch um den Youcat, die Montessori-Pädagogik, Paarungsverhalten und...
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MÜNCHEN. (hpd) Just zur Fastenzeit schwelgt Marx im Glück. Nein, nicht wegen Erfolgen in Glaubenssachen, sondern wegen weltlicher Genüsse. Ein Palais in München, ein Palazzo in Rom für Protz und Prunk im Dienst, aber wohl kaum im Geist des Demut predigenden Gottes der Catholica.
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SÜDAFRIKA. (hpd) Vor 20 Jahren stimmten die weißen Einwohner Südafrikas über das Ende der Rassentrennung ab. Zwei Drittel von ihnen entschlossen sich, die Apartheid abzuschaffen. Der lange Kampf des Nelson Mandela und seines African National Congress hatte Erfolg gehabt.
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(hpd) Die Soziologin Necla Kelek veröffentlicht die Texte von Reden und Schriften aus den Jahren 2005 und 2011, worin sie zum Problemkomplex „Integration, Islam und Migration“ Stellung nimmt. In Teilen durchaus berechtigt, aber doch zu sehr verabsolutierend führt sie viele Missstände in der muslimischen Community auf die Prägung durch den Islam zurück.
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FREIBURG. (hpd/hu) Das Verwaltungsgericht Freiburg hat jetzt in einem Urteil der Polizei verboten, gegen Beobachter von Polizeieinsätzen vorzugehen. Die Humanistische Union begrüßt das Urteil als Stärkung des Versammlungsrechts.
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NÜRNBERG. (hpd/AuK) Von "Aufklärung und Kritik", der Zeitschrift für freies Denken und humanistische Philosophie, herausgegeben von der Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg, ist jetzt die Nr. 1 /2012 erschienen. Eine Übersicht über die Themen und die Autoren der aktuellen Zeitschrift.
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(hpd) Der Berliner Historiker Jörg Baberwoski präsentiert eine neue Darstellung und Interpretation der Gewaltherrschaft des sowjetischen Diktators. Die in Erkenntniswert und Informationsgehalt überaus beeindruckende Arbeit neigt aber in der Deutung allzu sehr zu einer Fixierung auf die Persönlichkeit Stalins als Mörder mit Freude an Verletzungen und Zerstörungen.
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NÜRNBERG. (hpd) Der Bewerber auf eine Professur für Philosophie an der Universität Erlangen-Nürnberg hat Klage eingereicht, da der Ausschreibungstext des „Konkordatslehrstuhls“ außerhalb der theologischen Fakultät ihn als Nicht-Katholiken religiös diskriminiere.
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BERLIN. (hpd) Im Iran gab es Parlamentswahlen, die die innenpolitische Situation des Landes verändert haben. Außerdem scheint die Gefahr eines Krieges gegen das Land zu bestehen. Grund genug für den hpd, sich mit Mina Ahadi über die Situation im Iran zu unterhalten.
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WIEN. (hpd/irp) Die Initiative "Religion ist Privatsache" hat in einem Offenen Brief an Bundespräsident Dr. Fischer zu Bedenken gegeben, dass die Privilegierungen der Religionen angesichts der Sparmaßnahmen verfassungswidrig sei.
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BERLIN. (hpd) Seit einigen Tagen ist die öffentliche Integrationsdebatte vor dem Hintergrund eines aktuellen Forschungsprojektes des Innenministeriums neu entfacht worden. Die BILD-Zeitung hatte die Untersuchung als „Schock-Studie“ bezeichnet, einen Teilaspekt herausgegriffen, umgedeutet und zur populistischen Hetze gegen Muslime in Deutschland missbraucht.
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(hpd) Wolfgang Kersting plädiert für einen „dritten Weg“ zwischen Planwirtschaft und Wirtschaftsliberalismus. Auch wenn sein Plädoyer für ein am Prinzip der Chancengleichheit ausgerichtetes Verständnis von „sozialer Gerechtigkeit“ etwas altertümlich wirkt, bietet es eine beachtens- und reflexionswerte Position in einer emotionalisierten und polarisierten Debatte.
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BERLIN. (hpd) Vor 45 Jahren, am 2. Juni 1967, erschoss der Polizist Karl-Heinz Kurras den Studenten Benno Ohnesorg. Rechercheure des Magazins Der Spiegel konnten jetzt klären, dass Kurras aus nächster Nähe unbedrängt geschossen hat. Es war der Beginn einer systematischen Vertuschung, die erst jetzt aufgeklärt werden konnte.
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