MÜNCHEN. (hpd) Nun haben sich allmählich die Medienwogen wieder geglättet. Die Suche nach weiteren Leichnamen der vermutlich 32 Toten im Wrack der Costa Concordia wurde eingestellt. Es ist jedoch kein Grund, sich zurückzulehnen, gibt es doch ganz andere Schiffskatastrophen, an die wir uns anscheinend schon gewöhnt haben.
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USA (hpd) In den USA hat sich eine politische Partei konstituiert, welche eine „wahre, verfassungsgemäße Bewegung“ formiert, in der US-Atheisten politisch repräsentiert werden sollen. Insgesamt wirkt der Anstrich der Partei sehr liberal, pragmatisch und menschenfreundlich.
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(hpd) Der sozialdemokratische Publizist Alexander Stein machte in seiner 1936 erschienenen Schrift „Adolf Hitler. Schüler der ‚Weisen von Zion’“ darauf aufmerksam, dass Hitler sich in seinem eigenen Denken und Handeln offensichtlich von antisemitischen Zerrbildern beeinflussen ließ.
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(hpd) Ein Kind ist verschwunden und der Entführer weigert sich auch nach stundenlangen Verhören, den Aufenthaltsort des Jungen zu nennen. Die Ermittler, die um das Leben des Kindes fürchten, kündigen ihm schließlich Gewalt an, sollte er nicht endlich das Versteck preisgeben.
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BERLIN. (hpd) Jürgen Todenhöfer war viele Jahre für die CDU im Bundestag. Er war Berater des CDU-Generalsekretärs. Er ist Christ und Fachmann für den arabischen Raum. Und er hat ein kleines, nur 64 Seiten dickes Buch geschrieben, das ihn als Gegen-den-Strom-Schwimmer ausweist.
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BERLIN/MÜNCHEN. (hpd) Kardinal Marx sprach in der Landesvertretung Bayerns in Berlin zum Thema „Warum unsere Gesellschaft das Zeugnis der Christen braucht“ und meinte, die Finanzkrise sei mit der christlichen Soziallehre vermeidbar gewesen. Dagegen regt sich selbstverständlich Widerspruch.
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USA. (hpd) Bereits in den ersten Tagen des Jahres 2012 mussten die republikanischen Präsidentschaftskandidaten nach mehreren Monaten hitziger Debatte in den amerikanischen Primaries zeigen, ob sie halten, was sie versprechen. Nachdem der Wähler gesprochen hatte, lichtete sich Schritt für Schritt das Bewerberfeld.
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MARBURG. (hpd) „Politik ist für das Wohl der Menschen zuständig, Religion für ihr Heil.“ Auf diese Formel brachte Wolfgang Thierse seine Antwort auf die Ausgangsfrage des 13. Marburger Religionsgesprächs: „Wie viel Demokratie braucht Religion, wie viel Religion braucht Demokratie?“
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(hpd) Die beiden Politikwissenschaftler Uwe Backes und Patrick Moreau editieren achtzehn Aufsätze mit vergleichenden Betrachtungen zur extremen Rechten in Europa. Im Unterschied zu anderen Sammelbänden zum Thema listet dieser Band nicht nur Länderstudien auf, sondern fragt kritisch nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden der gemeinten Parteien.
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WÜRZBURG. (hpd/gbs). In der Nacht vom 28. auf den 29. Januar nahm sich der 29jährige Exil-Iraner Mohammad Rahsepar in einem Würzburger Asylbewerberheim das Leben. Sein Tod, so der Sprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, „wirft ein Licht auf die skandalösen Bedingungen, unter denen Flüchtlinge in Deutschland leben müssen“.
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BOCHUM. (hpd) „Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt!“, so beginnt Herbert Grönemeyer den Song über seine Heimatstadt Bochum. Ob dem so ist, blieb verborgen, denn die Sonne war längst untergegangen und die Luft war alles andere als staubig, als die Zusammenkunft der Gruppe „Religionsfrei im Revier“ am vergangenen Freitag gegen 19:00 Uhr begann.
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(hpd) Der Kommunikationswissenschaftler Maximilian Elias Imhoff legt in seiner Studie erstmals eine empirische Untersuchung zu den einschlägigen Einstellungen in diesem politischen Lager vor und macht ebendort um die 17 Prozent von Personen mit einem verdichteten antisemitischen Weltbild aus.
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PARIS. (hpd) Am 13. Januar entschied das Berufungsgericht von Paris, aufgrund der Klage einer Gruppe dissidenter Brüder, dass die Ämter des Großmeisters und des Präsidenten einer Großloge der Freimauerer identisch sind. Was für Außenstehende zunächst irrelevant erscheint, wirft ein Schlaglicht auf die Freimaurerei in Frankreich.
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(hpd) Der Politikwissenschaftler Wahied Wahdat-Hagh nimmt eine Analyse des politischen Systems im Iran vor, mit einer Hervorhebung der dortigen antisemitischen Staatsideologie. Gerade in der erkenntniserhellenden Aufarbeitung persischsprachiger Quellen besteht der Wert der vorliegenden Arbeit, die aber inhaltlich eher fragmentarisch ausgerichtet und analytisch nicht systematisch entwickelt ist.
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BERLIN. (hpd) Nach zehn Jahren Krieg in Afghanistan forderte die Humanistische Union gestern noch einmal den Einstieg in den Ausstieg. Heute soll im Deutschen Bundestag abschließend darüber beraten werden.
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