BERLIN. (hpd) Jörg Steinert, LSVD-Geschäftsführer in Berlin, ist mit der Entwicklung des vom Verband initiierten Protestbündnisses „Der Papst kommt“ zufrieden. Insgesamt unterstützen schon 40 Organisationen den größer werdenden Zusammenschluss von Menschen, welche die Politik von Benedikt XVI. inakzeptabel finden und deshalb Stellung beziehen.
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USA. (hpd) Der Juni ist vorbei und langsam beginnt das Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur. Gouverneur Rick Perry möchte sich zum Liebling der Christlichen aufschwingen. Wichtigstes Ereignis in diesem Monat war die Zulassung der Homoehe im liberalen Bundestaat New York. Wie nicht anders zu erwarten war, legt die Christliche Rechte sogleich Einspruch ein.
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WIEN. (hpd) In den Missbrauchsvorwürfen gegen den Österreich-Chef des päpstlichen Missionswerks Missio gerät ausgerechnet jener Gutachter unter Kritik, der den Geistlichen entlasten hätte sollen. Er hatte der Frau, die den Verdächtigen wegen sexueller Übergriffe angezeigt hatte, taxfrei attestiert, an einem Borderline-Syndrom erkrankt zu sein. Per Ferngutachten.
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BERLIN. (hpd/hvd-b) „Liebe Frau Merkel...“ Ohnmacht und Wut - Schüler und Schülerinnen der Liebmann und Galilei-Schule schreiben an Angela Merkel und fordern den Ausstieg aus der Atomenergie … und die Kanzlerin antwortet!
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(hpd) In den letzten Wochen war mehrfach zu lesen, dass in der säkularen Szene Antihumanismus grassiere, Herrenmenschentum und Antisemitismus an der Tagesordnung seien. Urheber der Texte ist der Journalist Peter Bierl. Seine Arbeitsweise kann als Musterbeispiel für unseriöse Argumentation und bewusste Verleumdung gelten; sie trägt einen Diskurs in die Linke, der ansonsten unter Verschwörungstheoretikern und in rechten Portalen wie Politically Incorrect vorherrscht.
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TRIER. (hpd) Jürgen Schopp elektrifiziert in Afrika mit Solaranlagen. Der hpd sprach mit ihm über Landflucht, die hohe Schulbildung von Viehzüchter-Kindern, neue infrastrukturelle Möglichkeiten und Arbeitsstellen durch Strom sowie die Förderung der Kommunikation unter Dorfbewohnern durch die Einführung der Solartechnik. Ein interessantes Konzept.
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(hpd) Sahra Wagenknecht hat ein neues ökonomisches Sachbuch geschrieben. Dabei demonstriert sie nicht nur ihre Sachkompetenz, sondern legt auch ein entschiedenes Plädoyer für ein Umdenken in der Wirtschaftspolitik vor. Wer nun jedoch glaubt, Wagenknecht würde kommunistische Parolen zum Besten geben, der irrt sich gewaltig.
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(hpd) Das Argument, laut dem Atheisten die schlimmsten Mörder der Geschichte seien, kommt oft, wenn die historischen Verbrechen des Christentums oder anderer Religionen in einer Diskussion aufgezählt werden. Unbestreitbar könne man der katholischen Inquisition einige tausend Tote vorwerfen, doch im Kommunismus ermordeten gottlose Führer über 100 Millionen Menschen. Stimmt es?
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WIEN. (hpd) Die katholische Kirche steht möglicherweise vor einem neuen Skandal um sexuelle Gewalt. Eine heute erwachsene Frau hat zwei Priester wegen sexueller Nötigung angezeigt – und Kardinal Christoph Schönborn wegen Vertuschung. Es ist die erste Strafanzeige gegen die Spitze der Kirchenhierarchie in Österreich.
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BERLIN. (hpd) Der traditionelle Umzug des Christopher Street Days wird von anderen Veranstaltungen ergänzt und begleitet, die von der Öffentlichkeit jedoch weitaus weniger wahrgenommen werden, als das lautstarke und bunte Hauptspektakel auf den Straßen: Vier sehr unterschiedliche Stationen an zwei Tagen.
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BERLIN. (hpd) Bei der Verleihung des Preises zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmaler in Deutschland bewertete der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Bernd Neumann, die Kirchen als „zentrale kulturpolitische Akteure“. Damit bedient er eine Legendenbildung der Kirchen und trägt offiziell eine dicke Lüge weiter.
Ein Kommentar.
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(hpd) Österreich und Deutschland haben ein eigenes System, mit Religionsgemeinschaften umzugehen. Was offiziell unter Garantie der Religionsfreiheit läuft, ist zu deren Gegenteil mutiert.
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ERLANGEN. (hpd/bfg) Der Vorstand des Bund für Geistesfreiheit hat in einem Offenen Brief an den Parteivorstand der SPD dazu aufgefordert, dass der beschämende Beschluss einer Nicht-Anerkennung eines Arbeitskreises „Laizisten in der SPD“ zurückgenommen wird. Man werde das ansonsten bei zukünftigen Wahlempfehlungen berücksichtigen.
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BERLIN. (hpd) Heute jährt sich der Beginn des Unternehmens Barbarossa zum 70. Mal. Am 22. Juni 1941 drang die Wehrmacht mit über drei Millionen Soldaten in die Sowjetunion ein. Obwohl das Konzept des Blitzkriegs schnell fallengelassen werden musste, weil der deutsche Vormarsch auf Moskau im ersten Kriegswinter stockte, zogen sich die Kämpfe an der Ostfront insgesamt fast vier Jahre hin.
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(hpd) Der Historiker Mario Keßler portraitiert in seinem Buch ehemalige Kommunisten, die mit Bewegung, Ideologie und System brachen und kritische Studien zu deren Entwicklung und Inhalten vorlegten. Der Band beeindruckt durch seinen hohen Informationsreichtum zu Leben und Werk der drei Genannten, hätte aber noch stärker analytisch und vergleichend ausgerichtet sein können.
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