BERLIN. (hpd) Auf ihr 30-jähriges Bestehen blickt die Deutsche Gesellschaft für humanes Sterben (DGHS) zurück und das ist für den einen eine kurze und für den anderen eine lange Zeit. Für einen 30-jährig jungen Gast des Abends sein ganzes bisheriges Leben, im Gegensatz zu einem anderen Teilnehmer: Im 82. Lebensjahr nahm Dr. Pieter Admiraal am Ende der Veranstaltung die Ehrenmitgliedschaft der DGHS entgegen.
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BERLIN. (hpd) Zuerst wurden 49,9 Prozent der Berliner Wasserbetriebe verkauft. Und nun soll die Berliner Bevölkerung für dumm verkauft werden. Eine kurze Geschichte der Seltsamkeiten um das Berliner Wasser.
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ST.PÖLTEN. (hpd) Kirchenvertreter und die rechtspopulistische FPÖ laufen Sturm gegen eine Ausstellung moderner Sakralkunst. Die Freiheitlichen haben eine Demonstration organisiert und den Künstler, den Australier Mark Rossell, wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ angezeigt. Auch der zuständige Diözesanbischof Klaus Küng sieht in den Mariendarstellungen „religiöse Gefühle“ verletzt. Der Künstler fühlt sich missverstanden.
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BERLIN. (hpd) Die Jury der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. hat für das Jahr 2010 ihren Medienpreis an den Schweizer Journalisten Reto U. Schneider vergeben. Zudem wurde der Berliner Arzt Dr. Michael de Ridder mit dem Sonderpreis „Lebensuhr“ geehrt.
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TEHERAN. (hpd) Am Montagabend zeigte das iranische Staatsfernsehen iribnews in der Sendung “Seda va Sima” ein Video des Spionageministeriums mit “Geständnissen” seiner Inhaftierten. In der Sendung wurden Sakineh Mohammadi Aschtiani, ihr Sohn Sajjad, ihr Anwalt Kian und zwei deutsche Journalisten der Zeitung Bild am Sonntag gezwungen, gegen sich selbst auszusagen.
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(hpd) Der Politikwissenschaftler Tim Spier fragt danach, inwieweit rechtspopulistisches Wahlverhalten durch immaterielle und materielle Deprivation erklärbar sei. Nach einer hochkomplexen sozialwissenschaftlichen Untersuchung bejaht er die damit verbundene Frage einschränkend, hätte aber den eigenständigen Anteil von rechtsextremistischen Einstellungen noch stärker berücksichtigen können.
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WIEN. (hpd) Ich bin ganz aufgeregt. Seit zehn Jahren wohne ich in Wien Ottakring. Vor wenigen Tagen hatte ich meine erste heftigere Auseinandersetzung mit einem Menschen mit Migrationshintergrund aus der Gegend. Wild West in einer ‚No-Go-Area’, sozusagen. Wenn man den Blauen der FPÖ glaubt. Eine Analyse.
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WEIMAR. (hpd). Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) hat ihre Kritik am neuen Thüringer Gesetz für Schulen in freier Trägerschaft bekräftigt.
Durch die vorgesehenen Kürzungen der staatlichen Finanzhilfe werde die Existenz der freien Schulen gefährdet.
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BERLIN. (hpd) Im Haus der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin trafen sich am vergangenen Sonnabend Humanisten und Humanistinnen, um sich darüber auszutauschen, welche Aufgaben in den kommenden Jahren auf Humanisten zukommen werden. Dazu ist es zuerst einmal notwendig, sich darüber im Klaren zu werden, was Humanismus eigentlich ist.
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BERLIN. (hpd) Die historischen Staatsleistungen an die Kirchen – aufgrund von Art. 138,1 i.V. mit Art. 140 GG -, in Höhe von rund 550 Millionen Euro jährlich sollen ersatzlos gestrichen werden. Dies forderte der Koordinierungsrat säkularer Organisationen e.V. (KORSO) am Montagmorgen in Berlin.
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MANNHEIM. (hpd) Am 5. November 2010 besuchte Carsten Frerk (Autor und Journalist) die Rhein-Neckar-Region. Eineinhalb Jahre zuvor, im Juni 2009, hatte ihn bereits die Deutschland-Tour des „gottlosen Busses“ in diese Region geführt, wo dieser einen bleibenden Eindruck hinterließ.
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FRANKFURT. (hpd) „Religionsunterricht an hessischen Schulen – Bekenntnis- oder Erkenntnisunterricht?“ So lautete der Titel einer Podiumsdiskussion der Säkularen Humanisten – Regionalgruppe Rhein-Main des Förderkreises der Giordano Bruno Stiftung (in Zusammenarbeit mit DiKOM e.V.) – anlässlich der Frankfurter Interkulturellen Wochen.
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(hpd) Dieses Buch kommt genau zur rechten Zeit. Angesichts der seit dem Sommer angeschobenen Debatten um die sogenannten Staatsleistungen, so in Schleswig-Holstein durch die FDP oder in Sachsen durch die LINKE und die GRÜNEN, liefert Carsten Frerk mit seinem „Violettbuch“ ein überaus fundiertes Argumentationsmaterial für eine sachliche Auseinandersetzung in der Frage der Kirchenfinanzierung.
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ASCHAFFENBURG (hpd) Soeben erschienen ist MIZ 3/10. Die Ausgabe thematisiert im Schwerpunkt die „Kirchenfinanzen in Zeiten von Sparhaushalten“. Und damit die Informationen auch an der richtigen Stelle ankommen, wurde das Heft an alle nordrhein-westfälischen Landtagsabgeordneten verschickt.
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HAGEN. (hpd/ibka) Unter dem Motto „Mehr Netto, mehr Freiheit, mehr Solidarität!“ rufen Organisationen der säkularen Szene zum 11. November 2010 das Jahr des Kirchenaustritts aus. „Es ist ein Mythos, dass die Kirchensteuer primär für mildtätige Zwecke eingesetzt wird.“
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