Im Zusammenhang mit dem Fall "Edathy" fordern die Kinderärzte schärfere Strafen für Kinderpornografie.
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Auf der Webseite des Standard können Fragen an Abgeordnete gestellt werden. Aktuell antwortete das Mitglied des Europarates, der Bundesrat Stefan Schennach, auf die Frage nach den Konsequenzen aus dem Beschluss des Europarat zur Beschneidung.
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Noch immer wird bei uns die Knabenbeschneidung aus religiösen oder traditionellen Gründen praktiziert.
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"Am 27. Januar entscheiden Sie über die Weiterbehandlung einer Resolution, die als Reaktion auf die am 01.10.2013 beschlossene Resolution 1952 'Children´s rights to bodily integrity' beabsichtigt scheint."
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ERLANGEN. (hpd) Mit einem "evidenzbasierten Blick auf die Beschneidungsdebatte" will Hendrik Pekárek die Risiken und Vorteile der Zwangsbeschneidung Neugeborener unvoreingenommen bewerten. Den zentralen Aspekt jedoch leugnet er: Es ist keine medizinische, sondern eine ethische Frage.
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Harald Stücker dokumentiert in seinem Blog einen offenen Brief des Facharbeitskreises Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. zu der geplanten Ausstrahlung einer Sendung über ein muslimisches Beschneidungsfest durch den Kinderkanal (KiKA).
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BERLIN/ERFURT. (hpd) Der Kinderkanal KiKA von ARD und ZDF ist bereits schon einmal damit aufgefallen, dass er unreflektiert Kindern religiöse Geschichten erzählt. Aktuell toppt er das jedoch mit einem weiteren Missgriff und verharmlost die Beschneidung.
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BERLIN. (hpd) Genau heute vor einem Jahr wurde vom Deutschen Bundestag das "Gesetz über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes" beschlossen. Heute trafen sich im Haus des Bundespresseamtes Journalisten mit Kritikern des Gesetzes.
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MAINZ. (hpd) Pünktlich zum Jahrestag des "Beschneidungsgesetzes" vom 12.12.2012 geht in Mainz der Verein "intaktiv e.V. – eine Stimme für genitale Selbstbestimmung" in die Öffentlichkeit und nimmt seine Arbeit auf.
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BERLIN. (hpd) Im Jahr 2012 ist erstmals in das Bewusstsein einer größeren Öffentlichkeit in Deutschland geraten, dass Vorhautbeschneidungen bei männlichen Kindern lebenslange erhebliche Probleme physischer und psychischer Art hervorrufen können. In der Beschneidungsdebatte nach dem Kölner Landgerichtsurteil im Mai 2012 kamen auch solche Aspekte ausführlich zur Sprache. Diese waren zuvor allenfalls in kleinen Zirkeln ein Thema.
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ERLANGEN. (hpd) Warum hat der Penis die Form, die er hat? Auf diese Frage geben Evolutionspsychologen eine faszinierende Antwort: Der Krieg der Spermien hat ihn geformt. Allerdings stört dabei ein anatomisches Detail: die Vorhaut.
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HAMM. (hpd) Bereits am 30. August hat das Oberlandesgericht Hamm in II. Instanz (rechtskräftig) einer Mutter untersagt, ihren sechsjährigen Sohn beschneiden zu lassen. Das OLG hat damit eine vorhergehende Entscheidung des Familiengerichts Dortmund bestätigt. Der Mutter wurde vorläufig die elterliche Befugnis entzogen, in die nichtmedizinisch indizierte Beschneidung des Kindes rechtlich wirksam einzuwilligen.
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TARRYTOWN, N.Y. (hpd) Intact America protestiert gegen ein makabres Forschungsprogramm, das am Good Samaritan Hospital im US-amerikanischen Cincinnati durchgeführt werden soll: an 200 männlichen Säuglingen werden neue Beschneidungsklemmen ausprobiert.
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(hpd) Eine nicht unbedeutende Rolle hat in der letztjährigen Debatte des Deutschen Bundestages zu Knabenbeschneidungen eine im August 2012 veröffentlichte Studie der American Acedemy of Pediatrics (AAP) gespielt.
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BERLIN. (hpd) Jonathan Friedman wurde in eine orthodoxe jüdische Familie hineingeboren und ist dort groß geworden. Als er älter wurde, begann er dann auf dem College die Beschneidung von Knaben in Frage zu stellen und zu recherchieren. Heute ist er „Intactivist“ und arbeitet für die „Anwälte für die Rechte der Kinder“(ARC) in den USA.
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