In den USA entscheiden sich immer mehr jüdische Eltern neugeborener Söhne dafür, auf das Beschneidungsritual der Brit Milah zu verzichten und stattdessen die Brit Shalom (dt. "Friedensabkommen"), die auch ohne "Beschneidung" auskommt und den Penis des Säuglings intakt lässt, zu feiern.
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Bereits in der vergangenen Woche wurde in Norwegen ein neues Gesetz beschlossen, dass die Beschneidung Minderjähriger neu regelt.
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In Wien trafen Befürworter und Gegner der männlichen Genitalbeschneidung aufeinander. In der - nach Presseangaben hitzigen Debatte - kam es zu keiner Annäherung.
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Einige Monate nachdem eine Mutter in Israel von einem Rabbinergericht verurteilt wurde, ihren Sohn beschneiden zu lassen, gibt es nun einen ähnlichen Fall in den USA.
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Fabian Schmidmeier hat Texte von zwei muslimischen Beschneidungsgegnern ausgewertet.
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KÖLN. (hpd) Die Beschneidung von Jungen ist in Deutschland seit dem Inkrafttreten des §1631d BGB im Dezember 2012 gesetzlich erlaubt. Dass die Debatte, die im Vorfeld dieser Entscheidung des Gesetzgebers angestoßen worden war, damit nicht beendet ist, zeigte eine eintägige Veranstaltung in der letzten Woche in Köln.
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KÖLN. (hpd) Am 7. Mai 2014 jährte sich das “Kölner Urteil”, das 2012 Jungen erstmalig explizit das Recht auf genitale Selbstbestimmung zugesprochen hatte, indem es die Beschneidung eines muslimischen Jungen als nicht zulässige Körperverletzung eingestuft hatte, zum zweiten Mal.
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"Die Religionsfreiheit Erwachsener endet an der Körpergrenze von Kindern", postuliert Matthias Franz, Universitätsprofessor für psychosomatische Medizin Düsseldorf, im brandaktuellen, von ihm herausgegebenen Buch "Die Beschneidung von Jungen – Ein trauriges Vermächtnis".
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Das Jahr 2012 könnte den Wendepunkt in der Debatte über die Zirkumzision bedeuten.
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In der Berliner Zeitung fragt der sich selbst als säkularer Jude bezeichnende Schriftsteller Assaf Gavron, weshalb selbst säkulare Juden ihre Söhne beschneiden.
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DRESDEN. (hpd) Ein weiterer Vortrag in der Reihe "Das neue Deutschland" im Hygienemuseum Dresden befasste sich mit dem Thema "Schächten und Beschneiden - Wie weit geht Religionsfreiheit?". Dabei sollte es nicht um eine Positionierung gehen, was man sich als Zuhörer eventuell gewünscht hätte, sondern um die historische Bedeutung von religiösen Riten anhand dieser beiden Beispiele.
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Es kommt schon etwas überraschend, dass der Evangelische Pressedienst (epd) auf ein Interview mit Matthias Franz hinweist, in dem dieser die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen kritisiert.
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Stimmt es, dass Fernsehen bildet? Dies hält der Kinderkanal für unsere Kleinen bereit...
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Professor Matthias Franz war der Initiator und Erstunterzeichner des "Offenen Briefes zur Beschneidung" vom 21.07.2012, der seinerzeit im vollen Wortlaut in der FAZ veröffentlicht wurde.
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Ein völlig unbedeutetendes Paar, Jason Biggs und Jenny Mollen, bekamen jüngst ein gemeinsames Kind.
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