In seiner literarischen Monats-Kolumne "Vom Nachttisch geräum"t greift Arno Widmann in der Berliner Zeitung ein zentrales Kapitel aus der erweiterten Neuauflage von Karlheinz Deschners Politik der Päpste heraus.
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ZWICKAU. (hpd) Beim Humanistischen Pressedienst sind zwei überwiegend lobende Rezensionen von Achim Pfahl-Traughber und Siegfried R. Krebs des neuen Werkes von Gerhard Czermak “Problemfall Religion” erschienen. In ihnen werden Inhalt wie Gliederung des Buches angemessen vorgestellt und gewürdigt, der eingesetzte Religionsbegriff hingegen wenig problematisiert. Wegen der Bedeutung des wichtigen Buches und des bekannten Autors für die “säkulare Szene” sind aus Sicht der noch jungen Humanistik einige Hinweise nötig.
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(hpd) Dieses Buch war überfällig: ein leicht lesbares, unterschiedliche Wissensgebiete vereinendes, aufklärerisches Grundlagenwerk mit positiver Botschaft und starkem Begeisterungspotenzial für religionsfreie Menschen.
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WIEN. (hpd) Alle sind sie hinter ihm her. Alle grenzen sie ihn aus und schweigen ihn tot. Meint Thilo Sarrazin. Aus diesem diffusen Gefühl hat er ein Buch gemacht und er posaunt es weitgehend unwidersprochen in Talkshows und Interviews hinaus. Christoph Baumgarten wagt einen persönlichen Blick in die Untiefen des Sarrazinschen Geistes.
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Den größten Teil seines Lebens verbrachte Deschner (geb. 1924) als Streitschriftsteller zurückgezogen am Schreibtisch – „Cordon sanitaire und Angriffsbasis zugleich“.
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BERLIN. (hpd/rdn) Jahrhundertelang trugen Religionen viel zum unnötigen Leid von Tieren bei. Die Werke der religiösen Gelehrten und Philosophen – am Denkwürdigsten ist hier Descartes – lehrten die Menschheit, dass Tiere nichts weiter als seelenlose Automaten seien; erneuerbare Ressourcen, mit denen wir nach Belieben tun können, was wir wollen.
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(hpd) Religions- und Kirchenkritik hat es in Deutschland nicht leicht, denn die meisten Verlage, Zeitungen und Sender wollen es sich nicht mit den Kirchen verderben. In dieser etwas anachronistischen Situation hat der von einem Theologen betriebene Tectum-Verlag neben seinem wissenschaftlichen Kernbereich eine Nische für “Religionskritik und Humanismus” eingerichtet, in die schon gut ein Dutzend Bücher aufgenommen wurden.
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ASCHAFFENBURG. (hpd) Der siebte Band der Schriftenreihe der Humanistischen Akademie Berlin-Brandenburg ist erschienen. Darin geht es um Menschenrechte, deren Begründung, um humanistisches Recht und Humanitarismus.
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BERLIN. (hpd) Vor einem Jahr, am 11. Februar 2013, gab Benedikt XVI. bekannt, dass er vom Papstamt zurücktreten werde. Seither, so heißt es, weht ein neuer Wind im Vatikan. Doch die Hoffnungen liberaler Katholiken werden sich nicht erfüllen, meint gbs-Vorstandssprecher Michael Schmidt-Salomon im Gespräch mit dem Humanistischen Pressedienst.
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Im Radiosender Radio Eins stellte Philipp Möller heute früh sein neues Buch "Bin isch Freak, oda was?!" vor.
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Mit dieser Vorschau stellen wir Ihnen unser kleines, aber feines Frühjahrsprogramm vor.
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AUGSBURG. (hpd) Das Jahr beginnt mit einem Knall – jedoch ist dies kein verspäteter Silvesterknaller. Der katholisch geführte Weltbild-Verlag musste am 10.1.2014 Insolvenz anmelden. Die Pleite großer Unternehmen sorgt immer für Wirbel und Aufsehen, noch dazu, wenn diesmal der Eigentümer die Kirche ist. Wie vereinbart sich das?
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(hpd) Paradiesvögel sind nicht nur schön, sondern auch Paradebeispiele der Evolution. Immer neue Arten entstanden auf den Molukken, auf Neu-Guinea und an der australischen Küste. Diese Entwicklung untersuchten die beiden Biologen Tim Laman und Edwin Scholes auf 18 Expeditionen in neun Jahren - zu bestaunen in ihrem Buch "Birds of Paradise".
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ASCHAFFENBURG. (hpd) Auch in diesem Jahr hat der Humanistische Pressedienst sich in Zusammenarbeit mit denkladen.de die Mühe gemacht, seinen Leserinnen und Lesern eine Auswahl an empfehlenswerten Geschenken für säkular gesinnte Menschen zusammenzustellen. Dabei sind viele lesenswerte Bücher, ein Kalender für Freidenker und ein provokantes T-Shirt.
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(hpd) Als Zeichner des "Ferkelbuches" erregte er große öffentliche Aufmerksamkeit. Nun hat Helge Nyncke erneut ein Kinderbuch vorgelegt, das sich kritisch mit religiösen Regeln auseinandersetzt. Schon der Titel dürfte nicht überall auf Gegenliebe stoßen: "Ich darf das!".
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