FRANKFURT. (hpd) Der Bericht über eine Lesung mit Text, Bild und Musik über den NS-Generalgouverneur in Krakau fällt in eine Zeit, in der das Gewaltpotential in Deutschland am rechten politischen Rand wieder deutlich geworden ist.
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GREIFSWALD. (hpd) Für die DDR-Führung war die Evangelische Studentengemeinde Greifswald eine Konkurrenz bei der Erziehung der Jugend, sagen Wolfgang Gräfe und Guntram Schulze, frühere Gemeindemitglieder.
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BERLIN. (hpd) Heute jährt sich der Beginn des Unternehmens Barbarossa zum 70. Mal. Am 22. Juni 1941 drang die Wehrmacht mit über drei Millionen Soldaten in die Sowjetunion ein. Obwohl das Konzept des Blitzkriegs schnell fallengelassen werden musste, weil der deutsche Vormarsch auf Moskau im ersten Kriegswinter stockte, zogen sich die Kämpfe an der Ostfront insgesamt fast vier Jahre hin.
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MÜNSTER. (exc/hpd) Wichtige Päpste des Mittelalters haben laut Historiker Prof. Dr. Gerd Althoff die Kreuzzüge und Gewalt gegen ihre Gegner mit Bibelzitaten gerechtfertigt. Texte aus dem Alten Testament, die einen zornigen und gewalttätigen Gott darstellen, hätten im 11. Jahrhundert eine Renaissance erlebt und die kirchliche Lehre geprägt.
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BERLIN. (hpd) Das Brandenburger Tor hat eine Vorderseite und eine Rückseite, vor denen jeweils eigene Plätze liegen. Ihre Benennung und das Leben auf Ihnen ist von einer großen Symbolik für eine demokratische Erinnerungskultur in Deutschland und die Erinnerung an den 18. März 1848.
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(hpd) Als Papst Benedikt XVI. seinen Besuch in Großbritannien plante, hat er sich offenbar auf die alte Devise verlassen, dass Angrif die beste Verteidigung sei. Denn seine Verwicklung in den Missbrauchsskandal erwähnte er mit keiner Silbe. Stattdessen ging er sogleich in die Offensive und warnte vor den verheerenden Folgen des wachsenden Atheismus.
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(hpd) Über ein ganz besonderes Heimweh hat in diesen Novembertagen - zwanzig Jahre nach dem "Mauerfall" - eine Thüringer Philosophie-Studentin nachgedacht. Dabei entstand ihr vorwärtsgewandter Aufsatz mit einem Plädoyer für und wider Nostalgie.
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WEEZE/BERLIN. (hpd) Wem zu spät Gerechtigkeit widerfährt, den bestraft manchmal der Tod. So ging es auch der Mehrheit der Menschen, die sich in besonderer Art und Weise dem Nationalsozialistischen Regime in der Zeit von 1933 – 1945 widersetzten und als "Kriegsverräter" zu oft drastischen Strafen verurteilt wurden. Nicht selten bezahlten sie ihren Ungehorsam mit dem Leben.
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BERLIN. (hpd) Am Dienstag wurde das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen eingeweiht – in zentraler Lage,
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OBERÖSTERREICH. Auf dem Festival der Regionen 2007 wird das Institut für Kunst
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MÜNCHEN liest - aus verbrannten Büchern.
Am Donnerstag, 10. Mai 2007 um 10.00 Uhr wird
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Selten wurde ein politisches System durch eine einzige Tat mehr in seiner Hohlheit entlarvt und der Lächerlichkeit preisgegeben als das
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In seinem im Sommer erschienenen Buch dokumentiert der argentinische Journalist Uki Goñi die Verstrickung des Vatikans in das transatlantische Netz der Fluchthilfe.
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Eröffnung der Ausstellung „Tödliche Medizin, Rassenwahn im Nationalsozialismus“, die bis zum 24. Juni 2007 in Dresden gezeigt wird.
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