ROM/OBERWESEL. (hpd) Papst Franziskus hat erklärt, dass er es in Ordnung findet, wenn Eltern ihre Kinder schlagen. Während sich die Medien über die Aussage des angeblich „weltoffenen Papstes“ wundern, fühlt sich gbs-Vorstandssprecher Michael Schmidt-Salomon in seiner Einschätzung bestätigt, dass Franziskus alles daran setzen wird, den Katholizismus für die evangelikale Konkurrenz attraktiv zu machen.
BERLIN. (hpd) Die Veranstaltung war ausverkauft und der Raum in der Universitätsbibliothek überfüllt; einige Gäste mussten im Hintergrund stehen. Doch selbst ihnen wurden die zwei Stunden nicht lang, in denen auf dem Podium und mit dem Publikum über die aktuelle Situation der Sterbehilfe debattiert wurde.
OBERWESEL. (hpd) Ricarda Hinz hat zum 10-jährigen Bestehen der Giordano-Bruno-Stiftung mit „Hoffnung Mensch – Die Geschichte des evolutionären Humanismus“ eine eindrucksvolle Dokumentation produziert. Auf vielfachen Wunsch ist sie ab sofort frei im Internet verfügbar.
OBERWESEL. (hpd/gbs) Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hat die Petition zur Streichung des sogenannten “Gotteslästerungsparagraphen” 166 StGB auf seiner Internetseite veröffentlicht. Die Petition kann ab sofort unterzeichnet werden.
OBERWESEL. (hpd/gbs) “Der öffentliche Friede wird nicht durch Künstler gestört, die Religionen satirisch aufs Korn nehmen, sondern durch Fanatiker, die auf Kritik nicht angemessen reagieren können”, erklärte gbs-Vorstandssprecher Michael Schmidt-Salomon nach dem Anschlag auf das französische Satiremagazin “Charlie Hebdo”.
TRIER. (hpd) Auch in diesem Jahr hat die Giordano-Bruno-Stiftung zu einem Neujahrsempfang eingeladen. Im Stiftungssitz in Oberwesel wurde der neue Dokumentarfilm “Hoffnung Mensch - Die Geschichte des evolutionären Humanismus” gezeigt.
OBERWESEL. (hpd/gbs) In den vergangenen Wochen folgten Tausende den Demonstrationsaufrufen der “Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” (Pegida). Es folgte eine breite gesellschaftliche Debatte, in der leider viel zu selten thematisiert wurde, wie sehr die Denkmuster der “Patrioten” den Grundannahmen jener Islamisten gleichen, die sie kritisieren. Die Giordano-Bruno-Stiftung hat dies zum Anlass genommen, um eine Broschüre herauszugeben, die diesen Sachverhalt ins Bewusstsein rückt.
Ist dem Menschen tatsächlich nicht mehr zu helfen? Ist er nur ein "fataler Irrläufer der Natur", um den es nicht schade wäre, wenn er von der Erde verschwinden würde?
Zum 10-jährigen Jubiläum der Giordano Bruno Stiftung (GBS) veröffentlichte das Neue Deutschland ein längeres Interview mit deren Vorstandssprecher, Michael Schmidt-Salomon.
BERLIN. (hpd) Nach zehn erfolgreichen Jahren war es an der Zeit, dass die Giordano Bruno Stiftung (GBS) sich selbst feiert. Ein Festakt in der Neuen Nationalbibliothek in Frankfurt bot dazu den würdigen Rahmen.
MÜNSTER. (hpd) Heute startet die Künstlergruppe rund um das 11. Gebot ihre dritte Aktionswoche. Dieses Mal sind sie in Münster vor Ort, wo 2018 aller Wahrscheinlichkeit nach der 101. Katholikentag stattfinden wird. Für den hpd wagen die Aktiven einen Blick zurück und geben einen Ausblick auf die kommenden Wochen.
OBERWESEL. (hpd/gbs) Nur wenige haben sich so große Verdienste um die Verbreitung des humanistisch-aufklärerischen Gedankenguts erworben wie er: Am heutigen Samstag wird Herbert Steffen, der Gründer der Giordano-Bruno-Stiftung und langjährige Mäzen des Kirchenkritikers Karlheinz Deschner, 80 Jahre alt.
OBERWESEL. (hpd/gbs) Seit 2004 mischt sich die Giordano-Bruno-Stiftung mit aufklärerischen Stellungnahmen und aufsehenerregenden Kampagnen in die politische Debatte ein. Am 7. November wird die “Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung” ihr Jubiläum in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt feiern.
BERLIN. (hpd) Im Haus der Bundespressekonferenz fanden sich am heutigen Vormittag viele Journalisten ein, um Uwe-Christian Arnold, Elke Baezner, Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf sowie Dr. Michael Schmidt-Salomon anzuhören und zu befragen, die über die Kampagne “Mein Ende gehört zu mir” sowie das Buch “Letzte Hilfe” informierten.
BERLIN. (hpd) Seit heute Morgen fahren rollende Großplakate durch Berlin und Frankfurt, auf denen Prominente wie der Liedermacher Konstantin Wecker, der Schriftsteller Ralph Giordano, der Komiker Bernhard Hoëcker und die Schauspielerinnen Eva Mattes und Petra Nadolny für das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende eintreten.