GREIFSWALD. (hpd) Die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern und die Kirchen wollen zukünftig stärker zusammenarbeiten. Bei einem Seminar für Kirchlichen Dienst in Greifswald erörterten Kirchenvertreter und Ministerpräsident Erwin Sellering am Montagabend die Entwicklung des ländlichen Raumes des Flächenlandes, Werte- und Bildungsfragen, die Zusammenarbeit von Kirche und Schule sowie das Thema Rechtsextremismus.
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ERFURT. (hpd) Ungeheuerliches ist am 10. Dezember 2010 im Thüringer Landtag geschehen: Gegen den erklärten Widerstand der christlichen Kirchen beschloß das Hohe Haus mit der von zwei evangelischen Pastoren (Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und Bildungsminister Christoph Matschie) geführten CDU-SPD-Koalition ein neues „Gesetz über Schulen in Freier Trägerschaft“.
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BERLIN. (hpd) Am 16. Januar 2011 will sich in München eine Landesarbeitsgemeinschaft "LINKE LaizistInnen" (LAG LiLa) gründen. Dies dürfte die erste derartige Gruppe in der Partei DIE LINKE sein. Eine Frage stellt sich aber schon heute: Werden die Initiatoren Erfolg haben und bundesweit ausstrahlen können?
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WEIMAR. (hpd). Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) hat ihre Kritik am neuen Thüringer Gesetz für Schulen in freier Trägerschaft bekräftigt.
Durch die vorgesehenen Kürzungen der staatlichen Finanzhilfe werde die Existenz der freien Schulen gefährdet.
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FRANKFURT. (hpd) Vortrag von Dr. Carsten Frerk am 16. April 2010 im Saalbau Bornheim / Frankfurt am Main, im Rahmen der vierten Vortragsreihe der Säkularen Humanisten – Regionalgruppe Rhein-Main des Förderkreises der Giordano Bruno Stiftung (GBS) - in Zusammenarbeit mit DiKOM e.V.
Bericht und Kommentar von Jochen Beck
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HAGEN. (ibka/hpd) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) kritisiert die Haltung deutscher Politiker zum Themenkomplex Kirche und Homosexualität. In der TV-Sendung „Anne Will“ am Sonntag hatte der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck Homosexualität als Sünde bezeichnet, die der Natur von Mann und Frau widerspreche.
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FRIEDBERG (hpd) Grundsätzliche Überlegungen zur religiös-weltanschaulichen Neutralität des Staates, anlässlich des Streits um das Kreuz in Düsseldorfer Gerichtssälen im Februar 2010.
Von Gerhard Czermak
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ERFURT. (hpd) Eine am 23. Februar 2010 abgeschlossene Kooperationsvereinbarung wirft die Frage auf, wer wohl das Sagen im Freistaat Thüringen hat: Die Regierung oder die evangelische Kirche?
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LINDLAR. (ibka/hpd) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) Nordrhein-Westfalen begrüßt die Entscheidung, in den neuen Sälen des Düsseldorfer Amts- und Landgerichts keine Kreuze anzubringen. Er sieht darin die logische Konsequenz der Trennung von Kirche und Staat.
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<p>MÜNSTER. (exc/hpd) <strong>Der Philosoph Prof. Dr. Hermann Lübbe referierte über die Grenzen der Entwicklungsmöglichkeiten des Staatskirchenrechts. Sein Fazit: „Die enge rechtliche Verflechtung von Staat und Kirche hat keine Zukunft.“</strong></p>
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KÖLN. (ibka/hpd) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA e.V.) Nordrhein-Westfalen fordert eine Beendigung der staatlichen Zuschüsse für die Missionarsausbildung an Bibelschulen
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KÖLN. (hpd) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) Nordrhein-Westfalen fordert die Kündigung des Staatskirchenvertrags von 1984, durch den der Theologie der Zugang zu den wissenschaftlichen Hochschulen des Landes gesichert wird.
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ROM. (lp) Das höchste Berufungsgericht Italiens hat am 17. Februar in Rom alle Anschuldigungen gegen den Richter Tosti abgewiesen und ihn frei gesprochen.
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HAGEN. (ibka/hpd) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) unterstützt eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen die Kirchenaustrittsgebühr in Nordrhein-Westfalen.
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HAGEN. (IBKA) Konfessionslosenverband erklärt: Reichskonkordat mit weltanschaulich neutralem Verfassungsstaat unvereinbar
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