"Verhindere, was nicht zu tolerieren ist; schwäche, was nur zu tolerieren ist und stärke, was zu akzeptieren ist!" Michael Schmidt-Salomon beschreibt – wie immer tiefgründig, knapp und klar -, worauf es im Zeitalter des "Empörialismus", des "Sich-Verschließens", des Neokonservativismus und Neonationalismus ankommt: Auf das Verstehen des Begriffes Toleranz in seinen verschiedenen Aspekten und auf den daraus abzuleitenden Umgang mit Konflikten in sozialen Systemen sowie auch auf die Verteidigung einer - nicht zuletzt auf Toleranz und Akzeptanz beruhenden - offenen Gesellschaft durch Rationalität hin zu Freiheit, Gleichheit, Individualität und Säkularität!
Am 4. Oktober erscheint das neue Buch "Die Grenzen der Toleranz – Warum wir die offene Gesellschaft verteidigen müssen" von dem Philosophen Michael Schmidt-Salomon. Hier gibt es einen Blick ins Buch.
BERLIN. (hpd) Das Wort "Toleranz" fehlt in keiner Rede. Doch ist den Rednern und den Zuhörern eigentlich wirklich bewußt, was "Toleranz" bedeutet und woraus sie sich ableitet? Diesen Fragen geht Rainer Krause in einem zweiteiligen Essay nach.
BERLIN. (hpd) Das Wort "Toleranz" fehlt in keiner Rede. Doch ist den Rednern und den Zuhörern eigentlich wirklich bewußt, was "Toleranz" bedeutet und woraus sie sich ableitet? Diesen Fragen geht Rainer Krause in einem zweiteiligen Essay nach.