WIEN. (hpd) Anlässlich der heutigen Eröffnung des „König-Abdullah-Zentrums für interreligiösen und interkulturellen Dialog“ veröffentlichen der Freidenkerbund, der Verein für ägyptische Familien und die Initiative Liberaler Muslime Österreich Proteste. Kritiker sehen das Zentrum vor allem als PR-Kampagne für den Wahabismus, als „Wiener Glamour für saudische Fundis“.
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DÜSSELDORF. (hpd) Zwei Jahre ist sie jetzt alt, die Düsseldorfer Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung. Genau wie ihre Nachbarn in Köln und Bochum, wächst und gedeiht sie als Kristallisationspunkt säkularer Aktivitäten in der Stadt. Ihre regelmäßigen Veranstaltungen nennen sich "Düsseldorfer Aufklärungsdienst" kurz DA!
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WIEN. (hpd) In der EU sind die Kirchen beschäftigt, ihre Pfründe so gut es geht zu verteidigen. Fundis kämpfen längst verlorene Schlachten wie gegen das Recht auf Abtreibung oder pöbeln im Internet Andersdenkende an. Neue Gruppierungen verabschieden sich von diesen weitgehend erfolglosen Strategien. Ausgehend von einer „Beobachtungsstelle“ in Wien probieren sie neue Ansätze aus. Vorgeblich im Namen der Menschenrechte.
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BERLIN. (hpd) Der dänische Familientherapeut Jesper Juul und Autor z.B. von „Das kompetente Kind“ stellte am 13. November 2012 in Berlin seine neue Streitschrift vor: „Wem gehören unsere Kinder? Dem Staat, den Eltern oder sich selbst?“ (Beltz-Verlag) Zudem beantwortete er Fragen eines Journalisten und aus dem Publikum.
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FRANKFURT/M. (hpd/sh) Am 02.11.2012 wurde die Herbst-Veranstaltungsreihe der gbs Rhein-Main – Säkulare Humanisten im Saalbau Gallus (in Zusammenarbeit mit DiKOM e.V.) mit einer Autorenlesung Michael Schmidt-Salomons aus seiner Streitschrift „Keine Macht den Doofen“ beschlossen.
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ERLANGEN. (hpd) Keine Macht den Doofen war das Thema einer Lesung von Michael Schmidt-Salomon in Erlangen am 13.11.2012. Die gemeinsam von HVD Bayern, GBS Mittelfranken und BfG Erlangen organisierte Veranstaltung war bestens besucht.
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WIEN. (hpd) Zwei durchschnittlich religiöse Menschen unterhalten sich in einem Wiener Cafe. Die Religion kommt unterwartet ins Spiel. Der Gast plaudert über seinem vormittäglichen Bier mit der Kellnerin, die unüberhörbar in Serbien geboren wurde. Ein typisches Cafe in einem Wiener Arbeiterbezirk.
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BERLIN. (hpd) In der zweiten Menüzeile des hpd gibt es seit einiger Zeit schon den Punkt „WHO IS HU“. Was sich dahinter verbirgt, mag dem einen oder anderen Leser noch verborgen sein. Da das Projekt der Fotografin Evelin Frerk jedoch viel mehr Aufmerksamkeit gebührt, hat sich der hpd mit ihr unterhalten.
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STUTTGART. (hpd) Im Stuttgarter Wildpark um Parkseen und Bärenschlössle wurden jetzt zahlreiche hölzerne Wegschilder mit goldenen Kreuzen an den Bäumen angenagelt. Auf Nachfrage beim dortigen Revierförster S., was das zu bedeuten habe, wusste er, dass die Zeichen den Weg des hl. Martin weisen und dass das von der Diözese Rottenburg ausgehe.
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BERLIN. (hpd) Heute ist "Weltkindertag" und heute startete in Berlin die Plakatkampagne "Mein Körper gehört mir!" – eine Kampagne der Giordano-Bruno-Stiftung gegen die Zwangsbeschneidung von Knaben. Seit heute ist in Berlin ein Transporter unterwegs, der die Botschaft der Kampagne sichtbar durch die Stadt fährt.
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BERLIN. (hpd) In den letzten Wochen hat der "Arbeitskreis Kinderrechte" der GBS sehr erfolgreich Spendengelder gesammelt und mit Hochdruck daran gearbeitet, eine Plakatkampagne auf die Beine zu stellen. Zeitgleich wurde durch die Deutsche Kinderhilfe eine Online-Petition gestartet, die den Deutschen Bundestag dazu bringen soll, sich für eine Entscheidung in der Sache Zeit zu nehmen.
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BERLIN. (hpd) Samstag, 15.09., Brandenburger Tor. Neben alltäglichen Touristenmaskottchen wie dem Berliner Bären oder dem obligatorischen Grenzsoldaten versammeln sich ab 14.00 aufgetakelte Gestalten, die die Blicke der Passanten auf sich ziehen. Männer in bunten Pullovern, Minirock und Stöckelschuhen treffen hier auf Frauen, die sich mit schwarzer Schminke eine Burka-Verschleierung auf den nackten Körper gemalt haben.
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BERLIN. (hpd) Seit 124 Jahren bietet die Urania Berlin mit über 400 Veranstaltungen im Jahr den Berlinerinnen und Berlinern die Möglichkeit, neue Einblicke in die moderne Wissenschaft zu gewinnen. Als Preisträger der Urania-Medaille 2012 wurde Prof. Dr. Harald Lesch ausgezeichnet.
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BERLIN. (hpd) Sie fordern ein Recht auf humanes Sterben, das haben die rund 80 Teilnehmern der DGHS-Diskussionsrunde an diesem Mittwoch gemein. Wenn es für sie so weit ist, wollen sie sich nicht vor einen Zug werfen müssen. Die vier eingeladenen Rechtsspezialisten klärten sie über die aktuelle Gesetzeslage auf.
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(hpd) Es gab viel Zustimmung, als am Wochenende die Kampagne gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz (GerDiA) auf die Straße ging und in 15 Städten Infostände oder Aktionen durchführte. Die weitaus häufigste Reaktion war ungläubiges Staunen darüber, dass heute noch Menschen keine Anstellung finden, weil sie nicht den Vorstellungen der Kirchenfunktionäre entsprechen.
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