Eine aktuelle Metastudie der Universität Göttingen hat 147 andere Studien ausgewertet und kommt zum Schluss: Genveränderte Pflanzen haben überwiegend Vorteile.
Irgendwann wird es jetzt ja wohl doch langsam Winter werden und dann freut man sich über schöne Bücher, die man im warmen Zuhause gemütlich lesen kann.
BERLIN. (hpd) Gedanken können nicht versteinern, und Gedanken hinterlassen keine Spuren. Dennoch schrieb Michael Tomasello “Eine Naturgeschichte des menschlichen Denkens”. Ganz in der alten humanistischen Tradition, in der Biologie als Naturgeschichte verstanden wurde. Darin steckt freilich zugleich einiges utopische Potential.
BERLIN. (hpd) Die Kirchen bekämpfen sie noch immer; dabei kann Homosexualität der Arterhaltung dienen. Ziegen werden oft als dumm bezeichnet und können Leben retten. In Tansania leben Schimpansen; Google lässt uns sie beobachten.
WIEN. (hpd) Die Meldung ging um die Medienwelt: Die Geburtsjahreszeit bestimmt das Temperament von Menschen. Das behauptet eine ungarische Forscherin herausgefunden zu haben. Verbreiten konnte sich die gewagte These nur dank der Schlamperei in den Redaktionsstuben.
DUISBURG. (hpd) In der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts war er einer der bekanntesten politischen Denker. Heute ist sein Name nur noch wenigen Leuten ein Begriff: Charles Fourier. Marvin Chlada und Andreas Gwisdalla meinen, dass Fourier zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist.
Der berühmte Kosmologe Stephen Hawking ist wenig begeistert von der Vorstellung, die Welt und alles in ihr sei durch das Schnippen allmächtiger Finger entstanden.
NÜRNBERG. (hpd/gkpn) Das aktuelle Heft von “Aufklärung und Kritik”, der umfangreichen Vierteljahreszeitschrift der Gesellschaft für Kritische Philosophie Nürnberg, ist erschienen. Als Übersicht der vielfältigen Artikel und Themen hat die Redaktion dem hpd wieder das Vorwort zu Verfügung gestellt.
BERLIN. (hpd) “Was das Wasser mit den Menschen macht und was die Menschen mit dem Wasser machen”, diesen Fragen gingen die Regisseurin Jennifer Baichwal und der Fotokünstler Edward Burtynsky in ihrem Film “Watermark” nach, der auf der letzten Berlinale im Februar vorgestellt, im Frühling zwei Wochen in den Kinos war und jetzt als DVD allen zugänglich ist. Ein Künstlerfilm, ein Dokumentarfilm, ein Film von schrecklicher Schönheit.