(hpd) Warum ist die antike Kultur untergegangen? Wer war ihr Totengräber? Das Christentum, meint der Althistoriker Rolf Bergmeier, und bezichtigt damit eine Institution, die von vielen als Grundlage der abendländischen Kultur angesehen wird.
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BERLIN / MARBURG. (hpd) Innersäkulare Differenzen und überraschende Verbindungen sowie der Glaube an das Weihnachtsfest – der neue hpd-podcast: Philipp Möller im Gespräch mit dem Theologen und Philosophen Dr. Dr. Joachim Kahl.
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(hpd) War Ihnen bekannt, warum es schwangeren Frauen regelmäßig übel wird, warum wir Fieber bekommen, fünf Finger haben oder was sich hinter dem Wort "Blutsverwandtschaft" verbirgt? Diese und andere spannende Fragen diskutiert und beantwortet der international renommierte Evolutionsbiologe Prof. Axel Meyer.
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ROSSDORF. (hpd/gwup) ) Die vierte Ausgabe des „Skeptikers“ ist termingerecht erschienen und beschäftigt sich u.a. mit „Versteinerter Erziehung“ und Rudolf Steiner, dem hartnäckigen Effekt des“ Mozart-Mythos“ sowie weiteren Themen, die man skeptisch betrachten sollte.
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BERLIN. (hpd) Am vergangenen Sonntag fand die erste „erhellende Lesung” zum ATHvent 2011 der Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg in Berlin statt. Als Referent war der Historiker Rolf Bergmeier eingeladen, der über das frühe Christentum als Staatsreligion sprach. Veranstaltungsort ist in diesem Jahr das Literaturhaus Berlin in Berlin-Charlottenburg.
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OBERWESEL. (hpd/gbs) Während der deutscharabische Islam- und Nahostexperte Hamed Abdel-Samad neu in den Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung aufgenommen wurde, hat der Sozialphilosoph Norbert Hoerster die Stiftung verlassen. Die Gründe für seinen Austritt hatte Hoerster am vergangenen Samstag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung dargelegt. Nun äußerte sich gbs-Sprecher Michael Schmidt-Salomon zu den personellen Änderungen im Stiftungsbeirat.
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ASCHAFFENBURG. (hpd) Vergangene Woche fand an der Universität Gent, Belgien, ein internationaler Workshop zum Thema "The history of creationism in Europe" statt. Prof. Ulrich Kutschera war einer der Redner und berichtete über die „unakzeptable kreationistische Unterwanderung des Biologieunterrichts“ in Deutschland, der bundesweit rund 33.000 Schüler ausgesetzt sind. Der hpd befragte den Evolutionsbiologen zu diesem Meeting.
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(hpd) Immer wieder wird in der Öffentlichkeit und Politik das „christliche Abendland“ beschworen, eine Kontinuität seit der Antike behauptet, eine Synthese zwischen Antike und Christentum suggeriert. Sind derartige Auffassungen seriös zu belegen? Der Philosophiehistoriker Winfried Schröder kommt zu einer klaren Absage solcher Auffassungen und verweist auf die unterschiedlichen Glaubens-, Wunder- und Moralverständnisse.
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(hpd) Unkenntnis über die Evolutionstheorie wird problematisch, sobald es etwa um weltanschauliche und politische Diskussionen zur Intelligenz und Migration geht, zu Aggressionen, Moral und Willensfreiheit, in denen auf die (vermeintliche) Biologie des Menschen zurückgegriffen wird. Der Evolutionshistoriker Thomas Junker hat daher zur Klärung des „Streitfalls Evolution“ einige grundlegende Fakten zusammengetragen.
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ASCHAFFENBURG. (hpd) Vergangene Woche veröffentlichte der Bundesgerichtshof (BGH) ein Urteil, wonach eine Mutter erstmals verpflichtet wird, den Namen des biologischen Vaters bekanntzugeben. Bei der Verhandlung sagte die vorsitzende Richterin: „Kuckuckskinder machen erfahrungsgemäß Schwierigkeiten“. Der hpd erkundigte sich bei dem international renommierten Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera, wie dieses Urteil aus Sicht der Evolutionsforschung zu bewerten ist.
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(hpd) Bei Fowid sind neue Datenblätter zur Entwicklung des katholischen und evangelischen Glaubens eingestellt. Statistisch sind keinerlei Anzeichen für eine Rückkehr der Religionen zu ersehen. Im Gegenteil: Immer mehr Menschen verlassen die beiden großen Kirchen.
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(hpd) Nächstenliebe und Moral sind zentrale Werte der christlichen Ethik. Für viele Eltern, selbst dann wenn sie selbst nicht gläubig sind, gehören diese zu den wichtigsten Motiven, ihre Kinder in den Religionsunterricht zu schicken. Für diese Leute muss die wissenschaftliche Entdeckung wie ein Schlag ins Gesicht anmuten, dass für Nächstenliebe, Mitgefühl und Moral fast ausschließlich ein chemischer Stoff namens Oxytocin verantwortlich ist.
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(hpd) Der Historiker Heinrich August Winkler legt den zweiten Band seiner „Geschichte des Westens“ vor, worin auf über 1300 Seiten die seinerzeitige politische Entwicklung in Nordeuropa und Westeuropa beschrieben wird. Es handelt sich um ein beeindruckendes Werk der Geschichtsschreibung, das aber den „Schattenseiten“ westlicher Politik nicht genügend Aufmerksamkeit schenkt und dem die analytischen Ansätze bezüglich der westlichen Werte im Laufe der Darstellung etwas verloren gehen.
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BERLIN/WIESBADEN. (hpd) Im „Datenreport 2011“, einem Handbuch zur wirtschaftlichen und sozialen Situation in Deutschland, wird auch die Frage der Entwicklung der Religiosität in den beiden deutschen Landesteilen seit 1990 behandelt. Insofern lässt sich für diesen Zeitraum die Frage beantworten, ob es in Deutschland eine Rückkehr der christlichen Religion gibt. Die Antwort ist ein klares Nein.
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DORTMUND. (hpd) Unter der Leitung der Fachgruppe Biologiedidaktik, und unterstützt von der GEW-nahen Max-Traeger-Stiftung sowie der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW, begann am vergangenen Montag das Kolloquium Biologie und Gesellschaft an der TU Dortmund. Im Mittelpunkt der sechsteiligen Vortragsreihe steht in diesem Semester die Kritik an der Paramedizin.
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