KASSEL. (hpd) Evolution bleibt ein spannendes Thema. Dass im Rahmen der Erforschung und der Vermittlung des Verständnisses der Evolution der Streit um die Rolle von „Schöpfern“ aber noch nicht vom Tisch ist, zeigte am vergangenen Donnerstag eine Diskussionsveranstaltung an der Universität Kassel.
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MEYRIN. (hpd) Zum Nachweis des Higgs-Bosons überschlagen sich zurzeit in der Presse die Meldungen über den offenbar gelungenen Nachweis des so genannten „Gottesteilchens“. Ein Physiker würde nie auf die Idee kommen, eine solch unsinnige Bezeichnung zu kreieren. Man könnte sie vielleicht so interpretieren: Es ist das Teilchen, das Gott als Schöpfer des Universums endgültig und restlos überflüssig macht.
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BERLIN. (hpd) Derzeit interessieren die Primatenforscher sich besonders für Paviane und deren nächste Verwandte, denn Paviane leben, wie einst die ersten Hominiden und anders als die Menschenaffen, in Savannen. Daher dürften ihr Sozial- und Kommunikationsverhalten und ihre kognitiven Fähigkeiten einigen Aufschluss geben über die Entwicklung des Menschen.
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(hpd) Dieser Tage erschien im Alibri Verlag das neue Buch von Jürgen Beetz „Eine phantastische Reise durch Wissenschaft und Philosophie – Don Quijote und Sancho Pansa im Gespräch“. Es behandelt die wichtigsten Kernfragen der Wissenschaft und der Philosophie in Form von Dialogen. Der hpd sprach mit dem Autor.
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(hpd) Die Politikwissenschaftlerin Julia Gerlach legt mit „Die Vereinsverbotspraxis der streitbaren Demokratie. Verbieten oder Nicht-Verbieten?“ die erste umfangreiche Studie zum Thema vor und fragt darin nach den Einflussfaktoren einer Risikoperzeption des Extremismus und dem Spiel in der politischen Arena.
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NÜRNBERG. (hpd/gkpn) Die Gesellschaft für Kritische Philosophie hat in ihrer Zeitschrift aktuell ein Heft mit Schwerpunktthema Ludwig Feuerbach herausgegeben, das zugleich eine Würdigung des verstorbenen Mitherausgebers und Ehrenvorsitzenden der Ludwig-Feuerbach-Gesellschaft Nürnberg, Werner Schuffenhauer, darstellt.
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(hpd/gwup) Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung der Parawissenschaften (GWUP) kann mittlerweile nicht nur auf ein Vierteljahrhundert eigener Geschichte zurückblicken, sondern auch einige echte Erfolge vorweisen. GWUP-Vorsitzender Amardeo Sarma sieht jetzt die Zeit für ein Umdenken gekommen.
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(hpd) Die komplexe, kenntnisreiche Abhandlung beginnt mit dem Satz des Vordenkers der Weimarer Reichsverfassung Hugo Preuß: „ubi societas, ibi ius; wo eine Gemeinschaft ist, da ist ein Recht“. Es endet mit dem Satz, der 1948 bei der Vorbereitung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland an die Spitze gestellt worden ist: „Der Staat ist um des Menschen willen da, nicht der Mensch um des Staates willen.“
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OLDENBURG. (hpd) Evolutionsbiologie am Anfang des 21. Jahrhunderts – Dazu beginnt am 29. Juni eine Tagung der Evangelischen Akademie im Rheinland in Kooperation mit der AG Evolutionsbiologie. Die Referentin Anna Beniermann berichtete im Interview vorab über die kreationistische Szene in Deutschland.

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ROSSDORF. (hpd) Die zweite Ausgabe 2012 des Skeptikers, der Zeitschrift für Wissenschaft und kritisches Denken, ist erschienen. Leitartikel sind die Klärungen, ob die Kopfform des Menschen etwas über seine Persönlichkeit aussagt sowie der Teil 2 von „Paramedizin auf dem Vormarsch“.
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BERLIN. (hpd) Bundespräsident Gauck würdigte bei seinem Israelbesuch die Opfer nationalsozialistischen Terrors in einer Weise, die dem, was damals geschah, der Form nach gewiss angemessen war. Aber ist er dabei ganz ehrlich gewesen, unterschlug er nicht einen wesentlichen Teil der Wahrheit? Gerade er, der zugleich Repräsentant einer Religion ist, die von ihrem Beginn an Antijudaismus bzw. Antisemitismus praktizierte, hätte mehr zu erklären.
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HARTFORD. (hpd) Die katholische Kirche und die republikanische Partei in den Vereinigten Staaten haben deutlich an Zuspruch bei Menschen verloren, die zur sogenannten „Generation X“ gehören. Das hat die Analyse einer US-amerikanischen Hochschule ergeben.
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BERLIN. (hpd) Was geschähe, wenn ein Neanderthaler unter uns lebte? Wie würden wir ihn aufnehmen? Wie würde er sich fühlen? Sibylle Knauss hat mit diesen Fragen im Hintergrund den Plot für einen Roman entwickelt. „Fremdling“ ist eine literarische Versuchsanordnung und die Geschichte einer mittlerweile - fast - möglichen Grenzüberschreitung.
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FRANKFURT/M. (hpd) “Ja, gewiss kam es zu Spannungen…” – ein Interview mit Prof. Peter Staudenmaier über Rudolf Steiners Rassismus und Antisemitismus, deren Stellung im “Mainstream der damaligen Esoterik” und die ideologischen Überschneidungen mit dem Nationalsozialismus und dem Faschismus.
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(hpd) Vor rund sechs Jahren ist es erschienen und seitdem viele zehntausend Mal verkauft worden: Das Manifest des evolutionären Humanismus. Der Philosoph Michael Schmidt-Salomon formuliert darin ein aufrüttelndes Plädoyer für eine zeitgemäße Leitkultur. Seit kurzem wird es auch im katholischen Polen gelesen. Ein Blick auf erste Reaktionen.
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