(hpd) Die Evolutionstheorie als Streitthema mit Vertretern der römisch-katholischen Kirche ist etwas entschärft, da der Vatikan inzwischen diese Theorie weitestgehend anerkennt, allerdings nicht aus Einsicht, sondern wegen des enormen Druckes der Fakten.
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(hpd) Mit dem Ende des Imperium Romanum tritt vom späten vierten Jahrhundert an ein „Kulturverfall“ ein, für den die „Völkerwanderung“ oder der „Zerfall des Imperiums“ verantwortlich gemacht werden. Rolf Bergmeier nennt die tatsächlichen Gründe: die Allianz von Christentum und Kaiser, von Kirche und Staat.
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(hpd) Wie lösen wir die größten Probleme unserer Gesellschaft? Woher stammt die Religion? Macht der Glaube glücklich? Brauchen wir mehr religiöse Vielfalt? Neueste Forschungsergebnisse bieten Antworten.
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MÜNCHEN. (hpd) In München gibt es 12 Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen und Akademien mit vielen Fachbereichen und Unterorganisationen; der freigeistig-humanistische Gedanke steht aber nirgendwo auf dem Programm, dafür gibt es keine Fakultät, keinen Studiengang und keine Fachschaft oder Hochschulgruppe.
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DORTMUND. (hpd) Mit über 650 Gästen im Laufe des Semesters hatten die Veranstalter des interdisziplinären Kolloquiums Biologie und Gesellschaft an der Technischen Universität Dortmund nicht gerechnet. Aber es zeigt eines sehr deutlich: Darwins (r)evolutionäre Gedanken sind weder überholt noch gesellschaftlich fest verankert.
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(hpd) Die Medienwissenschaftlerin Sabine Schiffler und der Religionswissenschaftler Constantin Wagner wollen mit ihrem Buch „Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich“ eine Studie zu einer aktuellen Debatte um Islamfeindschaft, Islamkritik und Islamophobie vorlegen. So interessant manche Beispiele und Reflexionen sind, so enttäuscht die Arbeit doch aufgrund ihrer unsystematischen Anlage.
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(hpd) Inzwischen gibt es eine ganze Reihe wissenschaftlicher Studien über Religion als natürliches Phänomen. Leider widersprechen Interpretationen einzelner Ergebnisse oft den Interpretationen anderer Ergebnisse. Im Folgenden der Versuch einer Synthese. Außerdem: Sind Nichtreligiöse intelligenter als Gläubige? Und: Was müssen wir tun, um alle Probleme der modernen Zivilisation zu lösen?
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Schwarze Sonne
ASIEN. (hpd) In des Menschen Frühzeit ein Menetekel und vermeintlich mit allerlei Unheil in Verbindung gebracht, ist ihr Zustandekommen dank astronomischer Wissenschaft seit geraumer Zeit geklärt - die Sonnenfinsternis, kurz SoFi.
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TRIER. (hpd) ...der Welt durch den Kreationismus. Der Biologiedidaktiker Christoph Lammers referierte an der Trierer Universität über den erstarkenden Einfluss von Kreationisten auf das deutsche Schulwesen.
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(hpd) Der Biowissenschaftler Franz M. Wuketits argumentiert in seinem neuen Buch „Darwins Kosmos. Sinnvolles Leben in einer sinnlosen Welt“ gegen die teleologische Auffassung, wonach das Leben in der Natur Folge eines vorgegebenen Plans oder Sinns sei.
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(hpd) Erst vor rund 15 Jahren begann die Wissenschaft mit der systematischen Untersuchung der Religion und ihrer Ursachen. Vieles bleibt noch unbeantwortet, doch bereits heute liegen bedeutende Erkenntnisse vor. Im ersten Teil geht es um die Frage, ob sich Gläubige oder Atheisten ethischer verhalten.
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LONDON. (bbc/hpd) Etwa 800 Seiten der ältesten erhaltenen christlichen Bibel sind wiederhergestellt und im Internet veröffentlicht worden. Nach Meinung von Experten eröffnet diese Restauration neue Möglichkeiten für Gelehrte.
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MASTERSHAUSEN. (hpd) Zum Ende der Antike gingen der Menschheit Bildung, Wissenschaft und Kunst verloren und warf sie etwa anderthalb Tausend Jahre zurück. Was war die Ursache? Dieser Frage ging der Historiker Rolf Bergmeier im 39. Postmatinee im Haus am See nach.
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BERLIN. (hpd) 1984 wurde das freiwillige Fach Humanistische Lebenskunde an den (West)Berliner Schulen wieder eingeführt; die Geschichte des Schulfachs reicht allerdings bis 1920 zurück. Aus Anlass dieses Jubiläums präsentierte sich der Berliner Verband mit mehreren Angeboten.
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(hpd) Laut einer neuen Studie verstärkt das Nachdenken über den Tod die Religiosität von Gläubigen. Außerdem führt es bei Religiösen zu einer größeren Zustimmung für theokratische Ideen, wie eine Folgestudie gezeigt hat.
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