Die Autorin ist studierte Philosophin, Theologin und Germanistin. Sie lebt in Münster (Westf.) und arbeitet als freie Autorin und Journalistin für Hörfunk- und Print-Medien. Sie ist u. a. Redakteurin der Zeitschrift MIZ und war von 2016 bis Anfang 2024 stellvertretende Chefredakteurin des hpd.
Daniela Wakonigg
Von Daniela Wakonigg auf HPD erschienen
Holocaust-Verharmlosung in der Corona-Pandemie
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Der Trend zur Verharmlosung des Holocaust hat während der Corona-Pandemie extreme Ausmaße angenommen. Das zeigt eine jüngst veröffentlichte Untersuchung der Inhalte von Online- und Social-Media-Plattformen.Alles lesen →
Kommentar
Haben Kinder Spaß am Sex mit Priestern?
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Bevor Sie mich steinigen: Diese Frage stelle nicht ich, sondern ein katholisches Bistum in Polen, das sich derzeit mit der Schmerzensgeldklage eines Missbrauchsopfers konfrontiert sieht. Was in den Köpfen katholischer Funktionäre vorgeht, kann einen wirklich nur noch in Staunen versetzen. Ein Kommentar.Alles lesen →
Forschungsprojekt
"Ohne Gott und gegen die Kirche?"
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Religions- und Kirchensoziologen der Universität Leipzig erforschen derzeit die Einstellungen von organisierten Konfessionsfreien in Deutschland. Hierfür bitten sie um Teilnahme an einer Online-Umfrage.Alles lesen →
Wir müssen über eine Triage für Ungeimpfte sprechen
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Angesichts massiv steigender Corona-Infektionszahlen und politischer Untätigkeit bei der Einleitung effektiver Maßnahmen zur Eindämmung der vierten Welle ist klar, dass wir schon bald mehr intensivpflichtige Patienten als Intensivbetten haben werden. Bislang gilt es als Tabu, offen über eine mögliche Triage für Ungeimpfte zu sprechen. Doch das ist falsch, findet die stellvertretende hpd-Chefredakteurin Daniela Wakonigg.Alles lesen →
Fliegendes Spaghettimonster
Kirchenvertreter verlieren Kampf gegen Nudelmessehinweisschilder
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Nun steht es endgültig fest: In Templin dürfen die Nudelmessehinweisschilder der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland (KdFSMD) dauerhaft hängen bleiben. Vertreter der christlichen Kirchen Templins schreckten zuletzt auch vor Verleumdung der KdFSMD nicht zurück, um den Erhalt der Schilder zu verhindern.Alles lesen →
Starker Protest gegen 1000-Kreuze-Marsch in Münster
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Der als 1000-Kreuze-Marsch bekannte Gebetszug christlicher Abtreibungsgegnerinnen und -gegner fand am vergangen Samstag erneut im westfälischen Münster statt. Rund 70 Personen nahmen an dem Marsch teil. Etwa 700 protestierten dagegen mit einer Demonstration und einer Kundgebung, zu denen das "Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung Münster" aufgerufen hatte.Alles lesen →
Eine Erfolgsgeschichte
15 Jahre Humanistischer Pressedienst
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Als heute vor genau 15 Jahren der Humanistische Pressedienst der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, konnte noch niemand ahnen, wie gut er sich in der Medienlandschaft etablieren würde. Heute ist er das größte Portal für säkulare Themen im deutschsprachigen Raum.Alles lesen →
Österreich
Anhänger des Fliegenden Spaghettimonsters kämpfen um "Kirche"
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Der "Pastafarische Verein zur Förderung der Gedanken an das Fliegende Spaghettimonster in Österreich" beantragte eine Umbenennung in "Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters". Doch der Antrag wurde abgelehnt, weil sich der Verein nicht "Kirche" nennen dürfe. Am Montag wird der Fall am Verwaltungsgericht Wien verhandelt.Alles lesen →
Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters
Nudelmessehinweisschilder dürfen weiter in Templin hängen
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Der langjährige Streit um die Nudelmessehinweisschilder in Templin hat wohl ein vorläufiges Ende gefunden. Die zuständigen Gremien der Stadt empfehlen, den Schildern, mit denen die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland auf ihre wöchentlichen Nudelmessen hinweist, dauerhaft Asyl an städtischen Masten zu gewähren.Alles lesen →
Interview
Erstmals pastafarianische Kopfbedeckung auf Personalausweis genehmigt
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Seit anderthalb Jahrzehnten kämpfen Pastafaris – die Anhänger des Fliegenden Spaghettimonsters – darum, dass ihr Glaube staatlicherseits gleichberechtigt mit anderen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften behandelt wird. Pastafari Sebastian von Baudissin ist nun gelungen, was in Deutschland einige andere vor ihm vergeblich versuchten: Die Ausstellung eines Personalausweises, auf dem er mit religiöser Kopfbedeckung abgebildet ist.Alles lesen →
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