Die Autorin ist die Chefredakteurin des "Skeptiker", der Vierteljahreszeitschrift der GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften) sowie Redakteurin beim Humanistischen Pressedienst.
Inge Hüsgen
Von Inge Hüsgen auf HPD erschienen
Pakistan: Wie das Blasphemie-Gesetz Erpressern in die Hände spielt
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In Pakistan herrscht ein strenges Blasphemieverbot. Wer in dem islamisch geprägten Land "Gotteslästerung" begeht, muss mit drakonischen Strafen rechnen und kann laut Gesetz sogar hingerichtet werden. Die Angst vor Strafverfolgung wird offenbar von einer Erpresserbande auf perfide Weise ausgenutzt. Menschenrechtsanwälte und die pakistanische Menschenrechtskommission fordern eine Aufarbeitung der Rolle von Regierung und weiterer Beteiligter.Alles lesen →
Zwischen Biologie und Kultur, zwischen Individuum und Menschheit
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Am vergangenen Wochenende fand das diesjährige Kortizes-Symposium im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg statt. Das Thema: "Identität im Wandel – Neurowissenschaft und Selbstbild".Alles lesen →
Bayern
Gericht: Keine Bannmeile um Abtreibungskliniken
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Bilder von Babys und Föten sowie Versammlungen mit Gebeten "für lebende und sterbende ungeborene Kinder" – all das ist laut Gerichtsbeschluss in der Nähe von Abtreibungskliniken und Beratungsstellen für ungewollt Schwangere erlaubt. Mit dieser Entscheidung hat der bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) ein Verbot der Stadt Regensburg gekippt. Diese hatte Kundgebungen von Abtreibungsgegnern innerhalb einer "Bannmeile" von hundert Metern um die Einrichtungen untersagt.Alles lesen →
Skeptiker 3/2025 erschienen
Die Geschlechterdebatte – ein Beitrag zur Versachlichung
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Die Debatte um den Begriff Geschlecht, die Karriere der sogenannten Alternativmedizin im Nationalsozialismus und die Chancen einer evidenzbasierten Landwirtschaft, das sind nur einige der Themen in der neuen Skeptiker-Ausgabe 3/2025.Alles lesen →
Nigeria: Wieder ein Lynchmord wegen vermeintlicher Blasphemie
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In Nigeria ist erneut eine Frau wegen angeblicher Blasphemie von einem Mob getötet worden. Der Fall reiht sich ein in eine Serie ähnlicher Vorfälle, die Fragen nach Rechtsstaatlichkeit und religiöser Gewalt im Land aufwerfen.Alles lesen →
Polen: Streit um den Religionsunterricht eskaliert
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In Polen hat das neue Schuljahr gerade begonnen – und mit ihm eine weitere Runde im Konflikt zwischen säkular-liberalen Kräften und konservativen Seilschaften aus Politikern und Kirche.Alles lesen →
Immer mehr Betroffene von ME/CFS sehen Sterbehilfe als letzte Option
Die Unerträglichkeit des Leidens
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Sarah Buckel war 31 Jahre alt, als sie sich für den Tod durch Sterbehilfe entschied. Sie hatte ME/CFS, eine unheilbare Erkrankung, die als Folge einer Covid-Infektion auftreten kann. Ihr Fall hat das stille Leid der Betroffenen in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Mit ihrer Entscheidung für den Tod steht Buckel nicht allein. Die Ansprechpartner für Sterbehilfe verzeichnen vermehrt Anfragen von ME/CFS-Betroffenen.Alles lesen →
Das Stigma der Abtreibung
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Nach einem Schwangerschaftsabbruch erleben viele Frauen in Deutschland Stigmatisierung. Ungewollt Schwangere stoßen zudem auf erhebliche Hürden, wenn sie sich für eine Abtreibung entscheiden. Das zeigt die aktuelle ELSA-Studie. Die Untersuchung betrachtet auch die oft schwierige Situation von Ärztinnen und Ärzten, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten.Alles lesen →
Die Causa Brosius-Gersdorf und ihre Folgen
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Von einer "beispiellosen Kampagne" spricht Niedersachsens Justizministerin Kathrin Wahlmann (SPD) im Zusammenhang mit der Affäre um Frauke Brosius-Gersdorf. Die renommierte Juristin ist nach öffentlichen Angriffen und Diffamierungen von ihrer Kandidatur zur Verfassungsrichterin zurückgetreten. Sie ist Befürworterin eines liberalen Abtreibungsrechts – für das sich auch eine Mehrheit der Menschen in Deutschland ausspricht. Dennoch hatte die Kampagne Erfolg. Die Strategie macht offenbar Schule: Schon steht die zweite SPD-Kandidatin für das Verfassungsgericht im Visier einer Gegenkampagne.Alles lesen →
Abtreibungsverbot in Polen: Das Dilemma der Ärzte
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In Polen herrscht striktes Abtreibungsverbot. Wenn Ärzte dennoch einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen, müssen sie mit mehrjährigen Haftstrafen rechnen. Ausnahme: Wenn das Leben der Frau durch Komplikationen bedroht ist. Im "Fall Izabela" warteten die Mediziner zu lange, und die Frau starb. Jetzt wurden sie von einem Gericht verurteilt – wegen fahrlässiger Gefährdung der Patientin.Alles lesen →
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