Bei einer Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung wurde darüber informiert, wie Kampagnen rechtspopulistischer und christlicher Parteien gegen Frauenrechte in Europa funktionieren.
(hpd) Nach dem IS-Special von gestern gilt heute wieder “business as usual”. Bei den klassischen innenpolitischen Themen schlägt die Christliche Rechte gewohnte Töne an.
WIEN. (hpd) Ein Gastkommentar in der österreichischen Tageszeitung “Die Presse” erregt die säkulare Szene des Landes. Die Autorin versucht dort, Religion mit einem Angriff auf den Atheismus zu verteidigen.
USA. (hpd) 2003 war die Welt noch einfach. Ein evangelikaler Präsident im Weißen Haus griff den islamischen Irak an. Kein Wunder, dass die Christliche Rechte George Bushs Feldzug enthusiastisch begrüßte. Vor allem die Baptisten in den Südstaaten der USA sahen den Irakkrieg als gottgewollt an.
Auf Tattoos, Make-up, Pierchings und politische Symbole müssen Schüler in der Türkei künftig verzichten. Dafür dürfen Mädchen ab zehn Jahren jetzt Kopftuch tragen.
WIEN. (hpd) In Österreich soll es ein neues Islamgesetz geben. Was es bringen soll, weiß offenbar niemand so recht. Außer, dass es eine neue Spielwiese für Populisten ist.