WIEN. (hpd/fb) Soeben ist die vom Österreichischen Freidenkerbund herausgegebene Zeitschrift FreidenkerIn 4/2011 erschienen. Der Leitartikel beschäftigt sich diesmal mit dem Islam. Der/die LeserIn wird hier aber auch zu anderen Themen spannende Beiträge finden.
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BERLIN. (hpd) Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, meint ein ‚geflügeltes Wort‘, und so hat sich die Bildredaktion an die Aufgabe gemacht, im Archiv aus Tausenden von Fotografien und Zusendungen eine Auswahl zu treffen, die einige wesentliche Ereignisse der säkularen Bewegung in 2011 im Bild darstellen.
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USA. (hpd) Selten hat ein Jahr so viele gravierende Veränderungen mit sich gebracht. 2011 dürfte selbst 2001 mit seinen verheerenden Terroranschlägen an Bedeutung weit zurücklassen. Vielleicht wird es in der Geschichtsschreibung auf einer Stufe mit dem Jahr 1991 stehen.
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LINZ/TRIER. (hpd) Bereits Ende Dezember 2011 zog der 1,6 Millionen Euro schwere Schadenersatzprozess des ehemaligen Heimkindes Jenö Molnar gegen das Land Oberösterreich große mediale Aufmerksamkeit auf sich. Geht es doch um die grundsätzliche Frage, ob das Unrecht schon verjährt ist oder nicht.
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WIEN. (hpd) In Österreich zeichnet sich breite Ablehnung für die kulturpolitischen Überlegungen des oberösterreichischen Agrarlandesrats Max Hiegelsberger (ÖVP) ab. Der hatte eine Sondersteuer für Konfessionsfreie gefordert, um Kirchenrenovierungen zu finanzieren.
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LINZ. (hpd) Wie in allen EU-Staaten wird in Österreich über die Budgetsanierung diskutiert. Einen interessanten Vorschlag liefert ein oberösterreichischer Regionalpolitiker: Er fordert eine Sondersteuer für „Kirchensteuer-Flüchtlinge“. Damit soll zumindest das Budget für den Denkmalschutz entlastet werden. Oder wahlweise das der katholischen Kirche.
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BERLIN. (hpd) Als Hamed Abdel-Samad kürzlich in Berlin über das Buch sprach, war er in vielerlei Hinsicht um einiges pessimistischer als er es noch beim Verfassen des Buches war. Die Gefahr, dass aus der Revolution in Ägypten keine Demokratie erwächst, sondern eine Theokratie entstehen könnte, ist leider größer geworden.
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USA. (hpd) Das Jahr 2011 ist bald vorbei. Gerade im Dezember wurde es noch einmal spannend. Wie in jedem Jahr, so auch in diesem, warnte die Christliche Rechte vor den Attacken der Liberalen auf das Weihnachtsfest. Außerdem hat die atheistische Bewegung in diesem Monat Christopher Hitchens verloren, was für Schadenfreude sorgte.
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(hpd) Das kleine Heftchen “Empört Euch!” von Stephané Hessel hat nicht nur die Occupy-Bewegung inspiriert, sondern auch andere Verlage dazu gebracht, kleinere Artikel in dieser Form herauszubringen. So nun auch den Verlag der Süddeutschen Zeitung, die einem ihrer Chefredakteure, Heribert Prantl, die Möglichkeit gab, eine „Streitschrift” zu veröffentlichen.
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ST.PÖLTEN. (hpd) Mit dem Weihnachtsfrieden könnte es heuer nichts werden im niederösterreichischen St. Pölten. SchülerInnen der Landeshauptstadt haben vergangene Woche in einer Zeitung zum Kirchenaustritt aufgerufen.
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ROM. (uaar/hpd) „Mit 6 Milliarden Euro pro Jahr würde Italien Wunder wirken“, ist der Slogan, der jetzt auf dem Mega-Poster steht, das die UAAR in Genua platzierte, und das morgen auch auf den Straßen von Venedig erscheinen wird.
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FREIBURG. (hpd) Die Ratingagenturen Moody‘s und Fitch sind wieder aktiv und stufen reihenweise Banken, ganze Länder in ihrer Kreditwürdigkeit herab. Was legitimiert diese Zensoren der Wirtschaft, wer gibt ihnen diese Macht und warum können sie Investoren beeinflussen?
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(hpd) Christopher Hitchens starb gestern nach langer Krankheit im Alter von 62 Jahren an Speiseröhrenkrebs. Mit dem Tod des Journalisten, Autors und Redners verliert die Menschheit einen brillanten Denker, Religionskritiker, Rhetoriker und streitbaren Humanisten.
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WASHINGTON D.C. (hpd) Religion ist Amerikanern weitaus wichtiger als Westeuropäern, sie schätzen am wenigsten, wenn der Staat auf ihre Lebensziele Einfluss nehmen kann und halten – neben den Deutschen – die Kultur ihres Landes für überlegen. Die Positionen nähern sich im Vergleich mit früheren Studien jedoch an.
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WIEN. (hpd) Österreichs Jugendliche halten Arme für faul, finden, dass es zu viele Migranten im Land gibt und glauben an das Leistungsprinzip. Das ergibt eine aktuelle Studie aus Wien, die im Land für Aufmerksamkeit sorgt.
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