(hpd) Die Politikwissenschaftlerin Imke Leicht gibt in ihrem Buch einen Überblick zu aktuellen Debatten zum Thema im Spannungsfeld von Kulturrelativismus und Universalismus. Das Buch verdient sowohl als Einführung in die Thematik aber auch aufgrund seiner kritischen Positionierung Beachtung: Basis eines selbstkritischen Universalismus müssten die individuellen Menschenrechte sein.
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WIEN. (hpd) Die atheistische und konfessionsfreie Szene in Österreich ist in Bewegung. In Wien hat sich die Initiative "Religion ist Privatsache" vorgestellt. Ihr Sprecher, Michael Franz, versteht sich vor allem als "Volksanwalt der Konfessionsfreien" und will die knapp zwei Millionen Konfessionsfreien in Österreich über ihre Rechte informieren.
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Religiöse Rechte
USA. (hpd) Mit dem heutigen Tag endet der Kriegseinsatz der amerikanischen Armee im Irak, der vor über sieben Jahren begann. Grund genug für einen Rückblick des hpd, denn von Beginn an wurde die Invasion im konservativen Bible Belt der USA als göttlicher Akt begrüßt.
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(hpd) Guten Kinder- und Jugendbüchern ist eigen, daß sie von Menschen jeden Alters gelesen werden können. Dies trifft in ganz besonderem Maße auch auf Janne Tellers Buch "Nichts" zu. "Nichts"ist eine beklemmende Parabel über die uralte und doch ewig junge Frage nach dem Sinn des Lebens. Seit dem 16. August liegt nun auch eine deutsche Ausgabe dieses dänischen Jugendbuches vor.
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USA. (hpd) Die gute Nachricht vorweg: Nach mehreren Wochen des Chaos ist das Ölleck vor der Küste der USA (vorerst) gestopft. Nachdem im vergangenen Monat mehrere Vertreter der Christlichen Rechten in der Umweltkatastrophe den Zorn Gottes sahen, ist es nicht verwunderlich, dass die Alabama-Sektion der Christian Coalition nun meint, dass das Leck nur mit der Kraft des Gebets geschlossen wurde.
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NAUEN. (hfbh/hpd) Der Humanistische Freidenkerbund Havelland führt seinen Deutsch-Indischen Jugendaustausch fort und hat vom 12.08. bis 26.08.2010 eine siebenköpfige Jugendgruppe aus dem Atheist Centre in Vijayawada/ Andhra Pradesh zu Gast.
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KENIA. (tf/hpd) Gemäß Berichten von kenianischen Gruppierungen, die sich gegen die grausame Mädchenbeschneidung einsetzen, soll die katholische Kirche diese Form der Gewalt aktiv unterstützen und den Kampf gegen die Female Genital Mutilation, FGM, in der Region behindern.
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(hpd) Min Dît erzählt die Geschichte zweier Kinder, deren Eltern die Opfer eines kaltblütigen, politisch motivierten Mordes wurden und die von diesem Moment an selbst für ihr Überleben sorgen müssen. Doch Min Dît ist auch mehr. Denn durch das Schicksal der beiden Kinder wird auch die Geschichte des kurdischen Volkes im Osten der Türkei erzählt, eine Geschichte von politischer Repression und paramilitärischen Übergriffen, die bis heute nicht überwunden sind.
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FRANKREICH. (alawan/hpd) Die arabische rationalistische Liga („alawan.org“) führte ein Interview mit Jocelyn Bézecourt (von atheisme.org) über die Entwicklung sowie die Situation des Islams in Frankreich und die Rolle der französischen Politik. Hier die Übersetzung.
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LONDON. (wr/hpd) „Leo kämpft furcht- und selbstlos dafür, dass anderen Gerechtigkeit widerfährt. Er fürchtet nie, Machthabern die Wahrheit zu sagen, selbst wenn er die einzige Stimme ist und weiß, dass ihm von diesen Gefahr droht“, sagte vergangenen Donnerstag Sonja Eggerickx von der IHEU. Diese meldete, dass für den Rechtshilfefond Spenderinnen und Spender gesucht werden. Leo Igwe und seine Angehörigen sehen sich ständigen Verfolgungen und hohen Geldstrafen ausgesetzt.
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(hpd) Glaubt man den Aussagen moderner Moslems, ist der Islam ein Hort der Toleranz: „Islam bedeutet Frieden! Mohammed hat die Sklaverei abgeschafft, Ungläubige mussten nur Kopfsteuer zahlen und konnten ihre Religion ausüben.“ Tidiane N’Diaye weiß es besser. Als Anthropologe, Ökonom und Kulturgeschichtler des schwarzen Kontinents untersuchte er die Geschichte des arabomuslimischen Sklavenhandels in Afrika.
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WEIMAR. (hpd) Der Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause beschlossen, den 16. Menschenrechtspreis der Stadt Weimar dem Inder Dr. Lenin Raghuvanshi zu verleihen.
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DHARMSHALA. (hpd) Er kichert im Gespräch plötzlich los, er hasst alles Weibliche (ausgenommen die „weibliche Energie“, die zur Erlangung der Buddhaschaft auszubeuten ist), er hat das Teufelsaustreiben gelernt, er weiß, dass er mit hundertdreizehn Jahren sterben wird. Er kann einem leid tun: ein reinkarniertes Leben nach dem andern, Tausende insgesamt, gefangen in einer surrealen Wahnwelt.
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USA. (hpd) Da in den USA langsam wieder der Wahlkampf beginnt, und die Christliche Rechte lauter wird, beobachtet der hpd das Geschehen mit Monatsrückblicken. Diesen Monat war sowohl auf deutscher wie amerikanischer Seite das prägende Thema in den Medien die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Für viele Christen ist sie allerdings nicht Ausdruck des Versagens von Großkonzernen, sondern eine göttliche Strafe.
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KOPENHAGEN. (aai/das/hpd) Vom 18. - 20. Juni 2010 fand in Kopenhagen eine Konferenz zu "Gott und Politik" statt. Internationale Sprecher waren unter anderem PZ Myers, James Randi, AC Grayling, Richard Dawkins, Paula Kirby und mehrere auch skandinavische Wissenschaftler/innen, Künstler/innen und Vertreter/innen sonstiger Zünfte, die nach Abschluss der Konferenz eine Deklaration verabschiedeten:
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