WIEN. (hpd) Die laizistische Szene Österreichs macht von sich reden. Erstmals hat ein Verein ein Inserat in einer Tageszeitung schalten lassen und mit prominenter Unterstützung ein Aus für Kreuze in öffentlichen Gebäuden gesammelt.
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FRANKFURT. (hpd/hu) Bei der Hessenpremiere von "Fritz Bauer - Tod auf Raten" im Frankfurter Naxos-Kino mußten viele Besucher wegen Überfüllung abgewiesen werden: der Dokumentarfilm von Ilona Ziok weckte enormes Interesse beim Publikum, weitere Vorführungen folgen. Im Anschluß an den Film lief ein lebendiges Filmgespräch.
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BERLIN. (hpd) Bitterkalt ist es draußen. Leider auch im Saal, in dem sich etwa 60 Interessierte einfanden um Uwe Lehnert zuzuhören, der aus seinem Buch „Warum ich kein Christ sein will“ liest. Eingeladen dazu hatte die Berliner Regionalgruppe der Giordano Bruno Stiftung.
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BERLIN. (hpd) Auf ihr 30-jähriges Bestehen blickt die Deutsche Gesellschaft für humanes Sterben (DGHS) zurück und das ist für den einen eine kurze und für den anderen eine lange Zeit. Für einen 30-jährig jungen Gast des Abends sein ganzes bisheriges Leben, im Gegensatz zu einem anderen Teilnehmer: Im 82. Lebensjahr nahm Dr. Pieter Admiraal am Ende der Veranstaltung die Ehrenmitgliedschaft der DGHS entgegen.
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BERLIN. (hpd) Die Jury der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. hat für das Jahr 2010 ihren Medienpreis an den Schweizer Journalisten Reto U. Schneider vergeben. Zudem wurde der Berliner Arzt Dr. Michael de Ridder mit dem Sonderpreis „Lebensuhr“ geehrt.
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BERLIN. (hpd) Im Haus der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin trafen sich am vergangenen Sonnabend Humanisten und Humanistinnen, um sich darüber auszutauschen, welche Aufgaben in den kommenden Jahren auf Humanisten zukommen werden. Dazu ist es zuerst einmal notwendig, sich darüber im Klaren zu werden, was Humanismus eigentlich ist.
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BERLIN. (hpd) Die historischen Staatsleistungen an die Kirchen – aufgrund von Art. 138,1 i.V. mit Art. 140 GG -, in Höhe von rund 550 Millionen Euro jährlich sollen ersatzlos gestrichen werden. Dies forderte der Koordinierungsrat säkularer Organisationen e.V. (KORSO) am Montagmorgen in Berlin.
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BERLIN. (hpd/fa) Mit großer Trauer hat die FREIE AKADEMIE vom Tode ihres Ehrenmitglieds, dem langjährigen Präsidenten der FREIEN AKADEMIE, Herrn Prof. Dr.-lng. Jörg Albertz erfahren. Nach kurzer schwerer Krankheit verstarb er im 74. Lebensjahr am 28. Oktober 2010 in Berlin.
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LUXEMBURG. (hpd) Mit einer aus den Nähten quellenden Besucherzahl präsentierte sich erstmals die frisch gegründete „Allianz vun Humanisten, Atheisten an Agnostiker Lëtzebuerg a.s.b.l.” in Luxemburg-Stadt der breiten Öffentlichkeit. Der Philosoph Michael Schmidt-Salomon referierte zu “Glaubst du noch oder denkst du schon?”
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HAGEN. (hpd/ibka) Unter dem Motto „Mehr Netto, mehr Freiheit, mehr Solidarität!“ rufen Organisationen der säkularen Szene zum 11. November 2010 das Jahr des Kirchenaustritts aus. „Es ist ein Mythos, dass die Kirchensteuer primär für mildtätige Zwecke eingesetzt wird.“
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NÜRNBERG. (hpd/hvd) Die Jahreshauptversammlung des HVD-Nürnberg hat am 30.10.2010 Helmut Steuerwald die Ehrenmitgliedschaft des Nürnberger Verbandes verliehen.
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KASSEL. (dfw/hpd) Die Landessprecherin der Freireligiösen Landesgemeinde Pfalz wurde zur neuen Präsidentin des Dachverbandes Freier Weltanschauungsgemeinschaften gewählt, dem u. a. auch der BFGD (Bund Freireligiöser Gemeinden Deutschlands) angehört.
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GREIFSWALD. (ahg/hpd) Im letzten Jahr, zum Beginn des neuen Wintersemesters, startete das „Humanistische Forum“ öffentlich auf dem Markt der Möglichkeiten. Innerhalb nur eines Jahres ist daraus die „AHG – Aktiven Humanisten Greifswald“ e.V.i.G. als Hochschulgruppe entstanden.
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(hpd) Oliver-Martin Rapsch ist der zweite Vorsitzende der Berliner Ortsgruppe der Giordano Bruno Stiftung (GBS). Im Sommer gab er Stephen Stuart von der „The Humanist Society of Victoria, Australia“ ein Interview. Das Interview wird in englischer Sprache im "Australian Humanist", Heft 100, erscheinen.
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FRANKFURT. (hu/hpd) Zur Buchmesse las Dr. Michael Wilk aus Paul Lafargue: "Das Recht auf Faulheit". Wilk hat Lafargues Klassiker neu herausgegeben und in Vortrag und anschließender Diskussion die Aktualität von Lafargues Kritik am Arbeitsbegriff herausgearbeitet.
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