Niederlande. (hpd) Zusammen mit anderen humanistischen Organisationen entwickelte der humanistische Verband der Niederlande (HV) eine „Messlatte“, um den humanistischen Gehalt der großen politischen Parteien zu bewerten. Dazu wurden fünfzehn Themen definiert und diese mit acht Parteiprogrammen verglichen. Die Wähler sollten damit auf einen Blick ersehen können, welche Partei sich am stärksten zu den Werten einer "humanen" Gesellschaft verpflichtet fühlt.
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(hpd) Wolfgang Gehrcke, Jutta von Freyberg und Harri Grünberg wollen in ihrem Buch Positionsbestimmungen zu aktuellen und historischen Fragen des Themas vornehmen. Bilanzierend betrachtet enttäuscht das Werk, da es auf Basis einer geringen Literaturkenntnis zusammen geschrieben wurde, sich zu wichtigen Problemen gerade nicht ausführlicher und klarer positioniert und doch mit pauschalen Zuordnungen über Israel und die Palästinenser arbeitet.
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AMÖNEBURG. (hu/hpd) Mit der Mehrheit der Christlich-Demokratischen Union (CDU), der Amöneburger Wählergemeinschaft (AWG) und der Freien Wählergemeinschaft (FWG) hat die Stadtverordnetenversammlung von Amöneburg sich geweigert, die Umbenennung der Dr.-Josef-Gutmann-Straße überhaupt zu prüfen. Gegen den einstigen Priester und Schuldirektor erheben zahlreiche Betroffene den Vorwurf massiver körperlicher Übergriffe.
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MÜNSTER. (exc/jhpd) Die katholische Kirche hat sich im 20. Jahrhundert in manchen Ländern nach Expertenmeinung zum Komplizen gewalttätiger Regime gemacht, aber auch Widerstand gegen Unrecht und Verfolgung geleistet. Das ergab eine Fachtagung unter dem Titel „Katholische Kirche und Gewalt“ des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
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MÜNCHEN. (hpd) Im Rahmen der Religionsfreien Zone München 2010 gab es zur Einstimmung eine fröhliche „Frohe Prozession“ am Donnerstag vergangener Woche und am Freitag und Samstag folgten eine Reihe von Veranstaltungen ernster, heiterer, informativer und unterhaltsamer Art.
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KARLSRUHE. (hu/hpd) Der Grundrechte-Report 2010 wurde heute in Karlsruhe durch Gerhart Baum, ehemaliger Bundesinnenminister, der Öffentlichkeit präsentiert. Dabei warnte er mit vielen Beispielen vor weiteren Schritten zum Überwachungsstaat.
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DÜSELDORF. (miz/hpd) Die Konfessionslosen haben bei den Landtagswahlen in NRW den Einzug der Linken ins Parlament überhaupt erst möglich gemacht. Zwölf Prozent von ihnen gaben ihre Stimme dieser Partei, die insgesamt 5,6 % erreichte. Bei den Protestanten und Katholiken kam sie nur auf fünf bzw. vier Prozent.
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(hpd) Die Journalisten Rolf Clement und Paul Elmar Jöris schildern die Aktivitäten von gewaltgeneigten Islamisten in Deutschland, wobei die „Sauerland“-Gruppe im Zentrum des Interesse steht. Es handelt sich um eine informative und sachliche Darstellung aus journalistischer Sicht, die allerdings nur in Ansätzen analytische Einschätzungen formuliert.
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BERLIN. (hpd) Am Internationalen Tag gegen Homophobie fand gegenüber der Botschaft Ugandas das 4. MANEO Kuss-Marathon “protect every kiss” statt. Eingeladen waren Schwule, Lesben, Transgender und solidarische Heteros.
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DILLINGEN. (hpd) Unter dem Titel “Islam in Deutschland” waren für 25. April 2010 “Nicht-Muslime sowie Muslime” zu einer Veranstaltung in die Stadthalle im saarländischen Dillingen eingeladen. Starredner war der deutsche Ex-Boxer und Islam-Konvertit Pierre Vogel, der sich auch Abu Hamza nennt und dort neben zwei weiteren Konvertiten auftrat, dem Griechen Efstatios Tsiounis alias Abu Alia und dem Deutschen Sven Lau alias Abu Adam.
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KÖLN. (zde/hpd) Der Zentralrat der Ex-Muslime unterstreicht seine Forderung nach Auflösung der Islamkonferenz: Die Deutsche Islamkonferenz hat politisch völlig falsche Signale gesetzt und befindet sich in einer Sackgasse.
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ESSEN. (hpd) Mit einem „Publikumstag“ startete die diesjährige GWUP-Konferenz. Im Unperfekthaus in Essen waren Vorträge zu skeptischen Themen zu hören, dabei ging es auch um aktuelle Fälle, über die unlängst in den Medien berichtet worden ist.
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BRÜSSEL. (hpd) Angesichts der ständig zunehmenden missionarischen Aggressivität der Kirchen und religiösen Gruppen wird auch in Belgien und den Niederlanden über die Notwendigkeit einer offensiveren Reaktion der humanistischen und konfessionslosen Kreise auf diese Gefahr für die gesellschaftliche Entwicklung weltweit diskutiert.
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MÜNCHEN. (hpd) Durch den Rand des Münchener Zentrums zog am Donnerstag eine Prozession teilweise entsprechend kostümierter Teilnehmer. Überraschte und interessierte Passanten ließen sich berichten, worum es ging: Informationen zu den Forderungen der ehemaligen Heimkinder und der Trennung von Kirche und Staat.
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KÖLN. (hpd) Alle Jahre wieder legen wir für einen Tag die Arbeit nieder, um der „Himmelfahrt Jesu“ zu gedenken. Jesus ist angeblich seinerzeit von den Toten auferstanden und lebt nunmehr in alle Ewigkeit weiter. Wer derart wundersame Behauptungen in die Welt setzt, sollte dafür gute Argumente, wie Beweise und Augenzeugenberichte vorbringen können. Es gibt jedoch nichts dergleichen.
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