(hpd) In politische ökologie (117) sind spannende und kritische Artikel zu Lobbyismus und Korruption vor allem in Deutschland zu lesen. Eine konstruktive und detaillierte Kritik wird an Justiz, politischer Öffentlichkeit, Wirtschaft, Politik und an den Medien geübt, auch wenn es zu romantischen Ausrutschern kommt. So dürfte auch der Artikel zu islamisch-motivierten Umweltschutz von den Lesern und Leserinnen des hpd als kitschig empfunden werden.
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(hpd) Richard Löwenthal (1908-1991) gehörte in den 1960er und 1970er Jahren zu den bedeutendesten Intellektuellen und Politikwissenschaftlern der Bundesrepublik Deutschland. Als journalistischer Autor und politischer Betrater nahm er auch Einfluss auf die Tagespolitik.
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BERLIN. (hpd) Das Netzwerk Junger Iraner in Berlin lud am Samstag, dem 10. Oktober, zu einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde ein: Focus Iran! - Podiumsdiskussion zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Iran. Das Hebbel am Ufer (HAUS1) war gut besucht und nicht nur von Exiliranern.
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(hpd) Der Humanistische Pressedienst, hpd.de, hat sich auch zum Ziel gesetzt, junge Menschen zu fördern, Arbeiten in humanistischen Themenbereichen zu veröffentlichen und ruft daher einen Wettbewerb für unter 18jährige (U18) sowie 18- bis 27jährige Nachwuchsjournalisten aus.
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DRESDEN. (hpd) Ein Weg durch die Jahre: 20 Jahre Mauerfall. Wir sind das Volk – ein Grund Menschen zu treffen, um ihre ganz persönlichen Befindlichkeiten zu erfahren, die sie in den Wochen bis zur Öffnung der DDR-Grenze am 9. November hatten - allerdings … 20 Jahre davor - also im Jahre 1989. Hier das erste Gespräch.
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BERLIN. (hpd) Adolph Hoffmann gehört zu den markantesten Persönlichkeiten der Arbeiterbewegung und der deutschen Kulturpolitik. Durch sein Wirken als preußischer Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung Ende 1918 erlangte er historische Bedeutung über den Tag hinaus. Ihm wird die Staat-Kirche-Trennung gutgeschrieben bzw. angelastet – je nach Standpunkt.
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(hpd) Der Sozialwissenschaftler Peter Ullrich untersucht in seiner Studie „Die Linke, Israel und Palästina. Nahostdiskurse in Großbritannien und Deutschland“ die Auffassungen von Linken zu Israel und Palästina. Das etwas zu sehr „methodenlastige“ Werk kommt dabei zu der Auffassung, das Fehlen einer pro-israelischen Linken in Großbritannien erkläre sich durch den geringeren Stellenwert des Holocaust für das öffentliche Bewusstsein.
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Isfahan, Iran. (hpd) 4. Oktober: Eine große Tür öffnet sich im Gefängnis von Isfahan. Gholam-Ali Eskandari und Gilan Mohammadi treten mit einem Lächeln auf den Lippen vor die Tür. Beide waren sechs Jahre im Gefängnis wegen außerehelichem Sex, beide zur Steinigung verurteilt.
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FREIBURG. (hpd) Bei der Bundestagswahl konnten etwa 64,3 Millionen Wahlberechtigte ihre Stimme abgegeben. Rund 30 % davon haben sich bewusst dagegen entschieden, ihr Wahlrecht auszuüben. Kaum weniger Menschen gehören zur Bevölkerungsgruppe derer, die von vorneherein von der Wahl ausgeschlossen werden.
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SAARBRÜCKEN.(hpd) Am 29. September referierte der Saarbrücker Religionswissenschaftler Prof. Dr. Karl-Heinz Ohlig an der Volkshochschule Saarbrücken zur Problematik des Islamunterrichts an öffentlichen Schulen in Deutschland.
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REGENSBURG. (bfg/hpd) Am vergangenen Samstag (3.10.) fand in Regensburg ein lang geplanter Aufmarsch statt. Die NPD kündigte eine Demonstration an mit dem verfassungsfeindlichen Ziel, den Bau einer Moschee zu verhindern. Ein Bündnis und 7.000 Regenburger hielten dagegen.
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ERFURT. (hpd) Wer den Wechsel will, der muß für die SPD stimmen! So stand es auf den Wahlplakaten dieser Partei. Nach einem weiteren eigenen Wahldebakel für Bundes- und Landes-SPD entschied sich deren Thüringer Landesvorstand jedoch nun zum politischen Flirt mit der ebenfalls vom Wähler abgestraften Landes-CDU.
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BERLIN. (hpd) Im Rahmen der Kampagne „Reclaim your data“ fand gestern Abend im Berliner Haus der Demokratie und Menschenrechte die Informationsveranstaltung Meine Daten gehören mir! statt.
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(hpd) Worin soll das zentrale Merkmal heutiger jüdischer und israelischer Identität bestehen? In der Erinnerung an den Holocaust oder in der Orientierung an der Universalität? Diesen Gegensatz formuliert Avraham Burg, ehemaliger Berater von Schimon Peres und Sprecher der Knesset in seinem Buch „Hitler besiegen. Warum Israel sich endlich vom Holocaust lösen muss“.
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BERLIN. (MIZ/hpd). Die Linke erweist sich immer mehr als klassische säkulare Partei, und zwar in Ost und West. Laut einer Untersuchung des FORSA-Instituts sind 64 Prozent ihrer Wähler konfessionslos, also fast exakt doppelt so viele wie im Durchschnitt aller Wähler.
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