BERLIN. (hpd) Wohl selten hat es eine Wahlwerbung mit so wenigen Inhalten und so vielen und zudem verdrehten Parolen gegeben, wie im ‚Wahlkampf' für den Volksentscheid am kommenden Sonntag in Berlin. In der Schlussphase zeigten beide Seiten noch einmal deutlich, wofür sie stehen.
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BERLIN. (hpd) Wirken in Berlin geheimnisvolle Kräfte? Ist das die „Freiheit“, die Pro Reli meint? Da kann man sich doch wirklich nur wundern, wenn plötzlich berlinweit (besonders aber im Westteil) über Nacht Plakate von Pro Ethik auf wundersame Weise verschwinden und an gleicher Stelle neue Plakate von Pro Reli „erscheinen“.
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BERLIN. (HVD/hpd) Der Humanistische Verband Deutschlands lehnt den Änderungsvorschlag im Schwangerschaftskonfliktgesetz ab, der darauf ausgerichtet ist, eine Beratungspflicht mit einer vorgegebenen Zielsetzung einzuführen.
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BERLIN. (hpd/HVD) Der Schirmherr des Bündnisses Pro Ethik, Walter Momper, hat auf der gestrigen Veranstaltung des Bündnisses öffentlich die, besonders in der FASZ und der WELT, erhobenen Verleumdungen gegen den Landesvorsitzenden des Berliner Humanistischen Verbandes, Dr. Bruno Osuch, zurückgewiesen und in Zusammenhang mit der Agitation von Pro Reli gebracht. Bezogen auf den Rufmordversuch gibt es neue Informationen.
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BERLIN / BAD RADKERSBURG. (hpd) Am 26. April wird in Berlin darüber abgestimmt, ob Schülerinnen und Schüler (bzw. deren Eltern) darüber entscheiden müssen, ob die Jugendlichen in Ethik oder in Religion unterrichtet werden. Der Philosoph Gerhard Streminger hat sich – weit von Berlin entfernt in Österreich lebend – darüber Gedanken gemacht, und damit auch eine philosophische Sichtweise der Abstimmung ermöglicht.
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ASCHAFFENBURG. (hpd) Unmittelbar vor der Abstimmung über die Zukunft des Ethikunterrichts im Bundesland Berlin ist Heft 1/09 der MIZ erschienen; der Schwerpunkt befasst sich mit der Auseinandersetzung um die Initiative Pro Reli.
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BERLIN. (hpd) Je näher der Termin der Volksabstimmung für oder wider Pro Reli rückt, desto mehr fühlen sich Christen durch ihre Kirche bedrückt. Die Redaktion erhielt den folgenden Offenen Brief eines im kirchlichen Kulturraum Beschäftigten zu einem Brief an ihn von der Laurentius-Kirchengemeinde Köpenick (PDF im Anhang).
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BERLIN. (hu/hpd) Am 26. April 2009 wird in Berlin über den Volksentscheid von "Pro Reli" abgestimmt. Ziel der Initiative ist die Einführung eines staatlichen Wahlpflichtfaches Religion an Berliner Schulen. Der bisher gemeinsame Ethikunterricht würde damit zum "Religionsersatz" herabgestuft.
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AUGSBURG. (hpd/bfg) Als Reaktion auf Bischof Mixas Osterrede fand am Samstag eine Demonstration linker und konfessionsfreier Verbände in Augsburg statt. Mixa hatte Atheisten und Gottlose für Verbrechen wie die Massenmorde der Nazis, Zwangsprostitution und Verletzung der Menschenwürde verantwortlich gemacht.
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BERLIN. (hu/hpd) Am kommenden Montag, den 20. April 2009, startet die Ringvorlesung der Humanistischen Union und des Instituts für Recht und Gesellschaft an der Humboldt Universität. Vertreter aus Wissenschaft und Politik ziehen eine Bilanz zum 60. Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes.
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(hpd) Der Sammelband „Politischer Islam im Vorderen Orient. Zwischen Sozialbewegung, Opposition und Widerstand“ enthält allgemeine Analysen und Länderstudien zur Entwicklung des Islamismus. Die Beiträge heben sich durch ihre abgewogene und differenzierte Analyse zu den Handlungsstrategien dieses politischen Lagers wohltuend von vielen oberflächlichen Darstellungen zum Thema in der deutschsprachigen Literatur ab.
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BERLIN. (hu/hpd) Bei der Residenzpflicht für Flüchtlinge handelt es sich um eine Vorschrift, die es Asylsuchenden wie Geduldeten untersagt, ohne schriftliche Erlaubnis den Wirkungskreis der zuständigen Ausländerbehörde zu verlassen. Verstöße werden mit Geld- oder Freiheitsstrafen geahndet.
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BERLIN. (HVD/hpd) Als „eine Beweisführung mit umgekehrter Logik“ bezeichnet Dr. Horst Groschopp, Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, die Ausführungen in der Osterpredigt des Bischofs.
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BERLIN. (hpd) Am „Großen Stern“ in Berlin hat die Initiative ProReli heute die zweite Plakatstaffel zum Volksentscheid in Berlin vorgestellt. Vier Prominente sind die überlebensgroße Botschaft, der Text ist im Vorbeifahren kaum zu lesen.
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FRANKFURT. (hpd) Gespräche mit Menschen, die religionsfrei sind. Ein Vortrag von Dr. Fiona Lorenz am 3. April 2009 im Saalbau Bornheim / Frankfurt am Main.
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