BERLIN. (hpd) Die Initiative „Pro Reli" hat noch acht Tage Zeit, die bislang fehlenden Unterstützungsstimmen für ein Volksbegehren zu sammeln. Auch die Informationsveranstaltungen finden weiterhin statt. Bericht über die Veranstaltung eines SPD-Kreises in Berlin.
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BREMEN. (HVD/hpd) Der Humanistische Verband Bremen hat auf seiner Mitgliederversammlung am 7. Januar die Überführung des bisherigen Ortsverbandes in einen Landesverband und damit einhergehend die Eintragung in das Vereinsregister Bremen beantragt.
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(hpd) Der Wissenschaftsjournalist Rüdiger Vaas und der Religionswissenschaftler Michael Blume liefern in ihrem Buch „Gott, Gene und Gehirn. Warum Glaube nützt. Die Evolution der Religiosität" einen Überblick zu neueren Forschungen über die biologischen Grundlagen der Religiosität. Obwohl die Wissenschaft hier noch am Anfang steht, machen sie informativ und kenntnisreich deutlich, dass vieles dafür spricht, dass Religiosität einen Selektionsvorteil haben könnte und daher so weit verbreitet ist.
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(hpd) Andreas Müller verteidigt seine Artikelreihe gegen den Kuschelatheismus. Was haben Christen mit Faschisten gemeinsam? Warum ist Antireligiosität so unbeliebt? Wäscht der HVD den Atheismus wirklich weicher? Oder ist am Ende alles eine riesige Verschwörung? Finden Sie es heraus!
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(hpd) Der Dortmunder Politikwissenschaftler Thomas Meyer legt mit „Was ist Demokratie? Eine diskursive Einführung" eine systematische Darstellung des Verständnisses von moderner Demokratie vor. Dem hohen Informationsgehalt und der entwickelten Problemorientierung stehen mitunter aber etwas fragmentarische Ausführungen zu einzelnen Themenkomplexen gegenüber.
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ASCHAFFENBURG (hpd) Gleich zu Beginn des Darwin-Jahres ist Heft 4/08 der MIZ erschienen; namhafte Autoren stellen den Begründer der Evolutionstheorie vor, wenden deren Instrumentarium auf gesellschaftlich relevante Frage an und erörtern deren theoretische Reichweite.
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BERLIN. (HVD/hpd) Nachdem der Autor des hpd-Beitrages „Die religiöse Dressur des Kindes“ sich heute förmlich gegen die öffentliche Fehlinterpretation und politische Instrumentalisierung seines Textes verwahrt hat (solche Interpretationen durch „Pro Reli“ standen am Ende des vergangenen Jahres in mehreren regionalen und bundesweiten Zeitungen zu lesen), wehrt sich nun der Humanistische Verband Berlin erneut gegen den von Dr. Christoph Lehmann, Vorsitzender des Vereins „Pro Reli“, erhobenen Vorwurf der Religionsfeindlichkeit.
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(hpd) Der Autor Thomas Häntsch stellt klar, dass er sich von dem Vorsitzenden von „Pro Reli" vereinnahmt fühlt, indem seine Veröffentlichungen unbeteiligten Dritten untergeschoben werden und als Streitball für gegenseitige Anfeindungen benutzt werden. Er hat dem hpd dazu seine Stellungnahme übermittelt.
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(hpd) Widersprüchliches aus einem kleinen Land, wie: Muslime gegen eigene Schulen, böse und gute Affen, Muslime in Frauenhäusern, Humanisten gegen Menschenrechte, Homosexuelle gegen Homosexualität sowie immer wieder etwas Neues von Wilders. Und „Wer hat Angst vor Zwarte Piet?"
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(hpd) Zum siebten Mal legt eine Wissenschaftlergruppe um Wilhelm Heitmeyer in „Deutsche Zustände" Ergebnisse ihrer empirischen Analysen zur Verbreitung „Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" in Deutschland vor. Obwohl sich in der Tendenz erfreulicherweise ein Rückgang konstatieren lässt, besteht weiterhin noch ein relativ hoher Sockel entsprechender Einstellungen und Ressentiments.
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BERLIN. (hpd) Kurz vor der „Weihnachtpause" veröffentlichte die Senatsverwaltung die aktuellen der Zahlen der Teilnahme von SchülerInnen am Religions- und Weltanschauungsunterricht an Berliner Schulen. Die Zahlen schreiben den Trend der vergangenen Jahre fort. Es gibt keine überraschenden Ausreißer.
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LOSHEIM. (a3ws) Die „Aktion 3.Welt Saar" forderte Hilfsorganisationen auf, den Appell ‚Brot statt Böller' einzustellen. „Der Aufruf trägt eine gehörige Portion Lustfeindlichkeit zur Schau. Mit seinem Appell an das schlechte Gewissen richtet er zudem politischen Flurschaden an", so Roland Röder, Geschäftsführer der „Aktion 3.Welt Saar".
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BERLIN. (hpd) Wer gestern (28.12.2008) die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ aufschlug, dem fiel auf Seite 4 ein Wahlplakat der CDU aus den frühen 1950ern ins Auge, dessen Historie eine eigene Geschichte hat, und man dachte prompt, nicht nur der Kalte Krieg kehrt zurück, sondern von Moskau aus werden nun schon wieder Marionetten – „Pankower Freidenker“ – gesteuert, die mittels des (angeblich atheistischen) Humanistischen Verbandes (HVD) und seinem Schulfach „Lebenskunde“ den Kommunismus und die DDR wach halten.
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BERLIN. (HVD/hpd) Der Vorsitzende des Vereins Pro Reli, Dr. Christoph Lehmann, hat gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (Ausgabe v. 28.12.2008) behauptet, dass sich der Humanistische Verband (HVD) durch „religionsfeindliche und -diffamierende Äußerungen“ auszeichne. Als Beleg dafür wird ein Text mit dem Titel „Die religiöse Dressur des Kindes“ angeführt, der sich auf der Internetseite des Humanistischen Pressedienstes hpd befinde. Weiterhin wird durch Christoph Lehmann wahrheitswidrig behauptet, im Fach Lebenskunde werde „eine Interpretation von Religion gegeben, die von Religionsfeindlichkeit geprägt sei.“
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BERLIN. (hpd) Zur Einstimmung auf ein paar ruhige Tage zum Jahresende, die jeder nach seinem Gusto und seiner Religion leben wird, sollte man sich entspannen und die Dinge einmal etwas ironischer betrachten. In diesem Sinne eine humanistische Weihnachtsbotschaft an die Initiative „Pro Reli".
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