BERLIN. (hpd) Zur Einstimmung auf ein paar ruhige Tage zum Jahresende, die jeder nach seinem Gusto und seiner Religion leben wird, sollte man sich entspannen und die Dinge einmal etwas ironischer betrachten. In diesem Sinne eine humanistische Weihnachtsbotschaft an die Initiative „Pro Reli".
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BERLIN/BAD RADKERSBURG. (hpd) In den Unterschriftssammlungen zum aktuellen Volksbegehren in Berlin wird immer wieder ein grundsätzliches Thema genannt: „Ohne Religion gibt es keine Werte". Diese Thematik spielt auch außerhalb Berlins eine Rolle und der Philosoph Gerhard Streminger hat dazu ein paar Gedanken formuliert.
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BERLIN. (hpd) Der Initiative „Pro Ethik“ sind zwei Protestbriefe von Herrn Uwe Duske zur Kenntnis gegeben worden, gerichtet an Bischof Huber und den Bundestagsvizepräsidenten Thierse. Sie sind verbunden mit der Ankündigung des Absenders, aus der evangelischen Kirche auszutreten. Uwe Duske leitete 14 Jahre lang eine Hauptschule und ist mit einer Veröffentlichung einverstanden.
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KÖLN. (hpd) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) hat ein ereignisreiches Jahr hinter sich. Die vom IBKA unterstützte Klage gegen die Kirchenaustrittsgebühr wurde vom Bundesverfassungsgericht abgewiesen und geht nun vor den Europäischen Gerichtshof; der runderneuerte IBKA-Preis „Sapio" wurde erstmals vergeben, und: einige regionale Gruppen sind entstanden, die „vor Ort" Politik machen.
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BERLIN. (hpd) Der Patientenwille wird gesetzlich verbindlicher … vielleicht im nächsten Jahr. Im Januar vielleicht könnte es möglich werden, aber vielleicht auch nicht. Und ob überhaupt, wann und was dann gültig in Sachen Patientenverfügungen im Bundestag geschieht und ob für alle mehr Rechtssicherheit herauskommt, auch und besonders für jeden Arzt und dies dann sogar verbindlich ... darüber weiß man noch nichts Genaues.
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LUXEMBURG. (hpd) Ab heute ist Luxemburg neben Belgien und den Niederlanden das dritte europäische Land, das die aktive Sterbehilfe depenalisiert, und damit seinen Bürgern ein menschenwürdiges Sterben ermöglicht. Mit 31 Ja-Stimmen, 26 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen wurde die „proposition de loi" angenommen. Dieser Entscheidung war eine mehr als hitzige Debatte sowie ein monatelanger „Kulturkampf" vorangegangen.
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BERLIN. (hpd) In einer repräsentativen Umfrage haben sich 58 Prozent der Befragten für einen gemeinsamen Ethikunterricht als Pflichtfach ausgesprochen, mit Religionsunterricht als freiwilligem Zusatzfach. 40 Prozent sprachen sich für einen getrennten Unterricht aus.
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BRÜSSEL. (hpd) Eine Umfrage in allen europäischen Staaten hat sehr eindeutige Unterschiede und Präferenzen ergeben. Unter zwölf auszuwählenden Werten für sich persönlich bzw. Werte, die für Europa stehen, hat die Wertschätzung von Religion - mit insgesamt 7 % bzw. 3 % - den jeweils niedrigsten Wert.
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(hpd) Der Verbreitung von Kreationismus und Intelligentem Design in Gesellschaft und Wissenschaft widmen sich die Beiträge des Sammelbandes „Die unerschöpfte Theorie", der auf die Vorträge einer Fachtagung zurückgeht und inhaltlich die Evolutionstheorie gegen derartige Auffassungen verteidigt.
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BERLIN (hpd) Die Berliner Initiative für ein Volksbegehren „Pro Reli“ argumentiert öffentlich mit der These „Nur Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach lässt sich hinreichend staatlich kontrollieren.“ Hierzu liegt nun ein Rechtsgutachten vor, das diese Aussage in ihrem politischen und juristischen Kern widerlegt.
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BERLIN. (hpd) Kinderversammlungen stehen seit 1998 in der Tradition des Kinder- und Jugendbüros Marzahn-Hellersdorf, ein Projekt des Humanistischen Verbandes Deutschland, Landesverband Berlin. Als Kiezdetektive erkunden Grundschüler ihren Wohnbezirk im Interesse der Kinderfreundlichkeit. Positives wie Negatives wird Öffentlichkeit und Politik präsentiert.
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BERLIN (hpd/HVD) Der Humanistische Verband Berlin hat sich heute mit Entschiedenheit gegen die polarisierende Unterschriftenaktion von „Pro Reli“ und gegen den drohenden „Abwahlzwang“ ausgesprochen. Auf Plakaten und inzwischen auch in Werbespots in hiesigen Radiosendern wird den Passanten und Zuhörern suggeriert, es ginge um ihre Freiheit. Gegen diese irreführende Kampagne richtet sich der „Weihnachtsappell des HVD Berlin“.
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DORTMUND. (HVD/hpd) Hiesige Schulleitungen untersagen „Lebenskunde“ in der offenen Ganztagsbetreuung. Das wird nun die Landesregierung NRW beschäftigten. Denn eine von Eltern und Schülern gewünschte Bildung, angeboten von jungen Humanisten/innen wurde faktisch verboten.
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PLÖN. (hpd) Engagierte Eltern wollen den Zustand in Schleswig-Holstein, dass vom Religionsunterricht abgemeldete Kinder einfach in Parallelklassen gesteckt werden, nicht mehr länger hinnehmen. Sie haben eine Elterninitiative gegründet, um einen gleichwertigen Ersatzunterricht in Philosophie zu bekommen.
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ANSBACH. (hpd) In der ersten Klage gegen Konkordatslehrstühle in Bayern hat das Verwaltungsgericht den Antrag der KlägerInnen als unzulässig abgewiesen, obwohl auch das Gericht erhebliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Konkordatslehrstühle hatte. Nun wird sich der Bayerische Verwaltungsgerichtshof mit der Sache befassen müssen.
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