(hpd) Eine einfühlsame Geschichte um Vater und Sohn, deren beschauliches Leben durch den Bürgerkrieg im Tschad völlig aus den Fugen gerissen wird. Regisseur Mahamat-Saleh Haroun richtet mit „Ein Mann der schreit“ seinen Blick auf die Menschen in einem von Bedrohung und Unsicherheit geprägten Land.
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(hpd) Der britische Komiker und Schauspieler Rowan Atkinson (geb. 1955) wurde vor allem durch seine Rolle als tollpatschiger Mr. Bean bekannt. Fast alle seine Sketche wurden auch im deutschen Fernsehen gezeigt. Nur wenige davon befassen sich mit dem Thema Religion, aber die sind dann auch absolut gnadenlos.
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(hpd) Die Satire „Four Lions“ des britischen Komikers und Regisseurs Christopher Morris, wird als eine „brillante Satire“, eine „bitterböse, schonungslose Abrechnung mit Fanatismus und religiösem Eifer“ mit „mitunter mehr als schwarzen Pointen“ über etwas, „worüber man sich vielleicht nicht lustig machen dürfte“ beworben. Hält der Film aber, was er verspricht?
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(hpd) Michael Shermer ist einer der weltweit bekanntesten Skeptiker. In seinen Büchern und seinen Vorträgen zeigt er sehr überzeugend, dass es keine Wunder gibt und dass Wünschelrutengehen, der Glaube an Ufos und die Möglichkeit, mit den Toten zu sprechen, völliger Unsinn sind. Der Drang vieler Leute, an merkwürdige Dinge zu glauben, sieht er als einen rein psychologischen und evolutionsbedingten Effekt an.
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(hpd) Geht man von dem Eindruck aus, den man von unseren Massenmedien gewinnen kann, so wird unsere Welt immer brutaler und gewalttätiger. Pinker zeigt in einem seiner Vorträge, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Auf allen Zeitskalen sinkt der Anteil der unnatürlichen Todesfälle. Die Lebenserwartung und die Lebensqualität steigen dagegen ständig an. Gewinnt die menschliche Vernunft auf die Dauer doch die Oberhand?
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(hpd) Für ihre Fernsehsendung „Penn & Teller Go Public“ aus dem Jahr 1985 gewannen sie zwei Emmys und eine Goldene Rose von Montreux. In den 1990er Jahren machten sie mehrere Tourneen durch die USA und hatten viele Gastauftritte in bekannten Fernsehsendungen. Seit 2003 produzieren sie die skeptische Fernsehsendung „Bullshit!“.
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BERLIN (hpd) Im Beisein des Regisseurs Ali Samadi Ahadi wurde gestern in Berlin der Film „The Green Wave“ gezeigt. Die Ereignisse in Iran vor und vor allem nach der gefälschten Wahl im Sommer 2009 sind Inhalt des Filmes. Er ist genreübergreifend und ergreifend, er ist ebenso beklemmend wie hoffnungsvoll.
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(hpd) Mitchell and Webb sind ein britisches Comedy Duo, bestehend aus David Mitchell und Robert Webb. Sie haben sich während ihrer Studentenzeit an der Cambridge University kennen gelernt. Bekannt geworden sind sie durch ihre Serie „That Mitchell and Webb Sound“ im englischen BBC Radio 4.
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(hpd) In Großbritannien wird 1968 ein erbitterter Streit ausgetragen. Gegen die Konzernleitung, gegen die Politik, ja sogar gegen die Gewerkschaft kämpfen sie an – 187 Näherinnen aus dem Ford-Werk in Dagenham. Ihr Ziel: Gleiches Geld für gleiche Arbeit! In seiner Komödie „We Want Sex“ inszeniert der Brite Nigel Cole die wahre Geschichte mit erfrischender Leichtfüßigkeit und zeigt dabei vor allem eins: Der Kampf für eine gerechte Sache kann auch Spaß machen.
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FRANKFURT. (hpd/hu) Bei der Hessenpremiere von "Fritz Bauer - Tod auf Raten" im Frankfurter Naxos-Kino mußten viele Besucher wegen Überfüllung abgewiesen werden: der Dokumentarfilm von Ilona Ziok weckte enormes Interesse beim Publikum, weitere Vorführungen folgen. Im Anschluß an den Film lief ein lebendiges Filmgespräch.
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SAARBRÜCKEN. (hpd) In erschütternden Bildern hat Regisseur Uwe Boll die Darfurkrise auf die Leinwand gebracht. Mit seinem Film „Darfur“ will er das Publikum schockieren, sauer machen und zum Handeln anregen. Am 22.07. war Boll im Filmhaus Saarbrücken und hat den Film persönlich vorgestellt.
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(hpd) Min Dît erzählt die Geschichte zweier Kinder, deren Eltern die Opfer eines kaltblütigen, politisch motivierten Mordes wurden und die von diesem Moment an selbst für ihr Überleben sorgen müssen. Doch Min Dît ist auch mehr. Denn durch das Schicksal der beiden Kinder wird auch die Geschichte des kurdischen Volkes im Osten der Türkei erzählt, eine Geschichte von politischer Repression und paramilitärischen Übergriffen, die bis heute nicht überwunden sind.
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(hpd) "Women without men" heißt der erste Kinofilm der iranischen Künstlerin Shirin Neshat. Ein berührender, verstörender und bewegender Film, der allegorisch Geschichten in grandiosen digitalen Bildern erzählt.
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(hpd) In Kalifornien vereinten sich konservative und religiöse Kräfte im Kampf gegen ein Gesetz, das die Ehe von gleichgeschlechtlichen Partnern ermöglichte - mit Erfolg. Ein Film deckt die Hintergründe dieser Verflechtungen auf: "8: The Mormon Proposition".
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(hpd) David Sieveking ist ein junger Deutscher Filmemacher auf den Spuren der Kreativität seines großen Idols David Lynch. Dass er dabei jedoch eine ganz besondere Seite der amerikanischen Regie-Ikone kennenlernt, weckt seine Neugierde. Lynch ist bekennender Anhänger der Transzendentalen Meditation, der Sieveking in seinem investigativen und überaus unterhaltsamen Dokumentarfilm David Wants To Fly auf den Grund geht.
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