BERLIN. (hpd) Die Massaker von Paris und Kopenhagen ebenso wie die Versuche rechtspopulistischer und islamophober Kreise (u.a. Le Pen in Frankreich, Wilders in den Niederlanden, Pegida in Deutschland), diese Vorgänge für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, werfen die drängende Frage nach dem richtigen, dem notwendigen Vorgehen zur Verteidigung einer offenen Gesellschaft auf. (Teil 2)
BERLIN. (hpd) Die Massaker von Paris und Kopenhagen ebenso wie die Versuche rechtspopulistischer und islamophober Kreise (u.a. Le Pen in Frankreich, Wilders in den Niederlanden, Pegida in Deutschland), diese Vorgänge für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, werfen die drängende Frage nach dem richtigen, dem notwendigen Vorgehen zur Verteidigung einer offenen Gesellschaft auf.
PARIS. (hpd) Drei Monate sind seit dem Attentat auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo vergangen. Was erinnert heute an die tragischen Geschehnisse in Paris? Florian Chefai war für den Humanistischen Pressedienst vor Ort und schildert seine Eindrücke.
BERLIN. (hpd) Veranstaltet von Libre Pensée und dem Internationalen Bund der Konfessionslosen (IBKA) fand im Haus der Demokratie eine Pressekonferenz statt, in der die beiden Organisationen Medienvertreter darüber informierten, das – wie sie es selber nennen - eine "Raster-Fahndung" der Kirchen in Berlin nicht nur Deutsche, sondern auch Ausländer bedroht.
Das Sozialkomitee des Straßburger Europarates hat festgestellt, dass das französische Recht kein "genügend klares, verbindliches und präzises" Verbot körperlicher Züchtigungen enthält.
BERLIN. (hpd) Thomas Bores ist aus Frankreich nach Berlin gezogen. Nach einiger Zeit stellt er fest, dass ihm Kirchensteuern vom Gehalt abgezogen wurden. Seinen Protest dagegen dokumentiert er in seinem Blog. Der hpd veröffentlicht diesen Artikel hier in deutscher Übersetzung.
Einen Tag nach Angriff auf die Redaktion des Pariser Satiremagazins "Charlie Hebdo" zeigte ein Kunstlehrer seinen Schülerinnen und Schülern Mohammed-Karikaturen, die von Charlie Hebdo veröffentlicht worden waren.
Der französische Oppositionspolitiker Le Maire will prüfen lassen, wie Staaten Verbündete sein können, die "terroristische Gruppen und Diskurse unterstützen."
Ihr wollt nicht Charlie sein. Nicht, weil Ihr Euch eingesteht, wie wohl fast alle niemals die Zivilcourage der französischen Satiriker zu haben. Sondern weil ihr findet, Meinungs- und Pressefreiheit, sei ja schon recht, aber doch bitte nicht so.
Der Generalsekretär des türkisch-islamischen Verbandes Ditib, Bekir Alboğa, ist zwar der Meinung, dass Religionskritik erlaubt sei, kritisiert aber das Titelblatt der aktuellen Charlie Hebdo.
USA. (hpd) Die Terroranschläge der vergangenen Tage in Paris haben Entsetzen verbreitet. Bei Anschlägen auf die Redaktion des Satiremagazins “Charlie Hebdo” und auf einen jüdischen Supermarkt starben insgesamt 17 Menschen. Auch die drei Attentäter wurden von Polizeikräften erschossen.